Die Nachkommen von Guppies sind oft verkrüppelt oder leben nur kurz
Guppies können nur gehalten werden, wenn auf jedes Männchen mindestens 2 Weibchen kommen
Guppies vermehren sich zu schnell
Anfänger wissen nicht, wie sie bei Guppies zu viele Nachkommen vermeiden
Anfänger haben meistens keine Möglichkeit, überschüssige Nachkommen abzugeben
Guppies können nur gehalten werden, wenn nur Männchen gehalten werden
Guppyeltern fressen normalerweise ihre Kinder nicht. Sollte dies trotzdem der Fall sein, sollte das betroffene Tier, bei einer Zucht aussortiert werden
Weil die Guppymännchen die Weibchen so stark belästigen können, dass die Weibchen durch Stress schließlich sterben, ist es sinnvoll 2 bis 4 Weibchen für jedes Männchen zu halten.
Guppies vermehren sich sehr schnell. Wenn die Jungtiere nicht durch andere Fische gefressen werden, ist ein Aquarium schnell zu stark besetzt. Dadurch können Erkrankungen beim gesamten Besatz auftreten. Aus diesem Grund kann es sinnvoll sein, nur Männchen zu halten. Allerdings ist umstritten, ob es artgerecht ist, wenn nur Männchen gehalten werden. Ob die Männchen leiden, wenn keine Weibchen im Aquarium sind, ist allerdings nicht bekannt.
Grundsätzlich sollten Anfänger Guppies halten, die den Wildformen gleichkommen, jedoch keine Wildfänge. Auch von Hobbyzüchtern nachgezüchtete Guppies sind empfehlenswert. Solche Tiere bekommt man oft auf Fischbörsen von Aquarienvereinen.
Beim Neukauf von Guppies sollten nicht zu viele Guppies gekauft werden. Oft sind die Weibchen schon beim Händler trächtig und nach kurzer Zeit sind mehr Guppies im Aquarium, als eigentlich sinnvoll.
Einige Aquarianer setzen Fressfeinde in das Aquarium, damit der Bestand an Guppies nicht zu groß wird. Aquarien von Anfängern sind häufig relativ klein. Typisch sind Becken von 60 cm Länge. Die Beckengröße schränkt die Auswahl an Fressfeinden stark ein.
Bewährt haben sich scheinbar Krallenfrösche. In ein Aquarium von 60 cm können ein oder zwei Zwergkrallenfrösche gesetzt werden.
Bei den oft empfohlenen Zwergbuntbarschen ist Vorsicht geboten. Die meisten, wenn nicht alle, Arten sind für Anfänger nicht geeignet. Sie benötigen häufig weiches Wasser und größere Aquarien. Außerdem können sie durch ihr Revier- und Brutverhalten starke Unruhe verursachen.
In ein 60er Becken passen Apistogramma borelli. Sie kommen mit einer Gesamthärte
GH von 12°, einer Karbonathärte KH von 9° und einem pH-Wert von 7,5 zurecht.
Eine Zuchtfarm für Guppies:
Wertvolle Guppies:
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ganz ehrlich leute?? übertreib!! ich hab seit ca. einem jahr ein aquarium in meinem zimmer!! ich habe sowohl Schwertträger UND Guppies in einem 54l Becken das Schwertträger nur in einem 160< becken überleben stimmt voll nicht!!! Guppies aus der Zoohandlung sind bei mir immer nach ein oder zwei monaten gestroben also hab ich mir welche von meiner cousine geholt...diese leen jetzt schon seit neun monaten in meinem aquarium und haben schon dreimal nachwuchs bekommen meine cousine hat einen guppy der ist schon 5 jahre alt also das sie nur 3 jahre alt werden stimmt auch nicht so ein schwindel hier<!!
Seite wurde zuletzt am 04.01.2012 18:42 Uhr geändert
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