Schwertträger lassen sich auch von Anfängern gut halten. Geeignet sind vor allem Nachzuchttiere. Aber auch Wildfänge des normalen Schwertträgers und nahe verwandte Arten sind geeignet, z. B. Xiphophorus montezumae, Xiphophorus multilineatus.
Ein Aquarium für Schwertträger sollte mindestens eine Grundfläche von 120 x 50 cm haben und ausreichend Schwimmraum bieten. Nur dann wird das vollständige Balzverhalten der Männchen sichtbar. Ein temperamentvolles Männchen, das bei der Balz ein Weibchen beeindrucken will, kann mit einem Schlag der Schwanzflosse durchaus 80 cm weit schwimmen und dabei Pflanzen einfach zur Seite drücken. Häufig werden zwei oder mehr Männchen in einem zu kleinen Aquarium gehalten. Das führt für unterlegene Männchen fast mit Sicherheit zum Tod.
Auch in größeren Aquarien, z. B. mit 150 Liter Wasserinhalt, jagen dominante Männchen die unterlegenen Männchen. Hin und wieder ist auch ein Weibchen so dominant, dass es die Männchen jagt.
Zwei unterschiedliche Besatzempfehlungen versuchen dem Rechnung zu tragen: Damit die Weibchen etwas Ruhe vor den Männchen haben, sollten mehrere Männchen in einem Aquarium gehalten werden. Für jeweils zwei Weibchen können drei Männchen gehalten werden. Als Versteck und Schutz vor dominanten Männchen muss im Aquarium eine dicht bepflanzte Ecke vorhanden sein. Andere Halter empfehlen für kleinere Aquarien ein Männchen und 3 Weibchen, für größere Aquarien zwei bis drei Männchen und 10 Weibchen. Auch hier sollen die Aquarien gut bepflanzt sein und Versteckmöglichkeiten bieten.
Es gibt dem Verhalten nach im Grunde zwei Arten von Schwertträgern. Schlanke Schwertträger halten sich auch gerne im freien Wasser auf. Dicke Schwertträger verstecken sich lieber in einer verkrauteten Umgebung. Sie halten sich im Pflanzendickicht auf und kommen höchstens zur Fütterung heraus.
Die Tiere im Handel sind oft unterernährt. Die Augen sind im Vergleich zum Körper zu groß. Man sieht dann erst später oder beim Nachwuchs, ob man die schlanke oder die dicke Form hat.
Alle Schwertträger halten sich gerne unter Schwimmpflanzen auf. Sind keine Schwimmpflanzen vorhanden, sitzen sie oft unter den Blättern anderer Pflanzen.
Wenn das Aquarium groß genug ist, sollte auch deshalb nicht nur ein Pärchen Schwertträger gehalten werden. Bei fünf bis acht Schwertträgern jagen die dominanten Tiere die Unterlegenen auch schon mal aus den Büschen heraus, so dass man sie auch mal sehen kann.
Schwertträger nehmen fast jedes Futter. Auch Gemüse kann zur Ergänzung und Abwechslung verfüttert werden, z. B. Möhren aus der Dose, Gurke, Salat oder einfach pflanzliches, grünes Flockenfutter. Welche Pflanzenkost gefressen wird, muss ausprobiert werden. Manche Schwertträger fressen Gurke, manche nicht. Auch Fische haben ihre Lieblingsspeisen. Es wird immer nur eine kleine Menge bzw. ein kleines Stück gegeben. Zuviel Futter kann im Wasser gammeln. Evtl. muss mehrfach versucht werden, ob die Fische auf den Geschmack kommen.
Woran erkennt man, dass Schwertträger trächtig sind?
Bei trächtigen Schwertträgern ist der Bauch dick. Der Bauch wird dabei innerhalb von 1 bis 2 Wochen langsam dicker. Ansonsten gibt es andere Ursachen, z. B. einen vollgefressenen Bauch. Im hinteren Bereich wird der Bauch meistens etwas dunkler. Besonders gut sieht man die Abdunklung bei grünen Xiphophorus.
Trächtiger Schwertträger:
Wie lange Schwertträger trächtig sind
Die Tragzeit hängt von der Wassertemperatur und der Nahrung ab. Bei einer Temperatur von ungefähr 28° C und gutem Lebendfutter ist die Tragzeit etwas kürzer.
Wenn der Trächtigkeitsfleck sehr dunkel ist, steht die Geburt bevor. Der Trächtigkeitsfleck ist ein kleiner Fleck vor der Afterflosse der Weibchen.
Wie viele Junge Schwertträger bekommen
Schwertträger vermehren sich schnell und reichlich. Große Weibchen bekommen bis zu 300 Junge, normalerweise gibt es 100 bis 150 Junge.
Besondere Maßnahmen zur Zucht und Aufzucht sind nicht erforderlich. Allerdings fressen die Eltern die eigenen Jungen. Versteckmöglichkeiten für die Jungen bieten Schwimmpflanzen wie Teichlebermoos (Riccia), Hornkraut und Naja. Diese Pflanzen nehmen nicht so viel Licht weg, wie z. B. Muschelblumen. In einem so eingerichteten Aquarium kommen immer einige robuste Nachkommen durch. Auch so können je nach Besatz schon mal 20 Jungtiere überleben. Nach ca. 4 Wochen bewegen sich die Jungen im ganzen Aquarium.
Die Temperatur soll 22 - 24° C betragen. Die Aufzucht ist im Gesellschaftsbecken möglich, wenn sich die Insassen nicht zu stark jagen.
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Xiphophorus helleri Junges 7 Monate alt
Wenn besonders viele Nachkommen erwünscht sind, empfiehlt es sich die Jungen möglichst schnell nach der Geburt in einen Ablaichkasten oder ein gesondertes Aufzuchtbecken umzusetzen. Für die Muttertiere sind Ablaichkästen zu klein. Der dadurch verursachte Stress kann dazu führen, dass die Mutter noch nicht entwickelte oder tote Junge wirft.
Übrigens werden die Jungen von der Mutter auch schnell gefressen, wenn der Kasten kein Trenngitter hat.
Vergrößerung
Xiphophorus helleri Junges 7 Monate alt
Die Jungen können in den ersten zwei Wochen mit fein zerriebenem Flockenfutter und frisch geschlüpften Artemianauplien gefüttert werden. Es kann auch Futter in Tablettenform, das sich langsam auflöst, in die Nähe der Jungtierverstecke gelegt werden. Ergänzend kann pflanzliche Kost verfüttert werden, z. B. Möhren aus der Dose, Gurke, Salat oder einfach pflanzliches, grünes Flockenfutter. Grünalgen im Aquarium werden auch gefressen. Wenn Mulm vorhanden ist, finden die Jungen dort Kieselalgen als Futter. Es wird morgens, mittags und abends so viel gefüttert, dass nach jeweils 2 bis 3 Minuten das ganze Futter gefressen ist. Nach zwei Wochen fressen die Jungen Frostfutter, wie Rote Mückenlarven.
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Xiphophorus helleri Männchen mit Pineapple Wagtail Weibchen
Es sollte oft gefüttert und entsprechend häufig Wasser gewechselt werden, wie bei allen anderen Jungfischen auch.
Wenn die Jungen Farbe bekommen, können sie aus dem Ablaichkasten oder Aufzuchtbecken entlassen werden. Sie sind dann ca. 3 bis 4 Wochen alt, etwa 1,5 cm lang und etwas dicker. Von erwachsenen Schwertträgern werden sie dann in der Regel nicht mehr gefressen.
Normale Schwertträger paaren sich mit Schwertträgern, die andere Flossenformen haben. Bei Lyratail-Schwertträgern ist das sogar notwendig, um Nachwuchs zu bekommen. Lyratail-Männchen haben ein extrem verlängertes Gonopodium, was eine Begattung in der Regel unmöglich macht.
Das Geschlecht kann erst erkannt werden, wenn sich die ersten Strahlen der Afterflosse verdicken und später zum Gonopodium werden. Das Gonopodium ist spitz und schwertförmig. Es hat dem Schwertträger seinen Namen gegeben. Der Name kommt nicht von der Schwanzflosse.
Bei sogenannten Frühmännchen bildet sich das Gonopodium ab einer Größe von etwa 1,5 Zentimetern. Solche Männchen bleiben jedoch klein und schwächlich. Bei guten Zuchtmännchen bildet sich das Gonopodium erst, wenn sie fast ausgewachsen sind. Deshalb wird oft fälschlicherweise vermutet, dass sich Schwertträgerweibchen in Männchen umwandeln können.
Die meisten Berichte über Geschlechtsänderungen bei Schwertträgern beruhen wahrscheinlich auf ungenauen Beobachtungen bei Frühmännchen.
Allerdings gibt es aus dem Jahr 1926 eine Studie in der 2 Fälle von
Geschlechtsumwandlung bei Schwertträgern beschrieben werden: Biol Bull 51: 98 - 111, August 1926, Marine Biological Laboratory Complete Sex-Reversal in the Viviparous Teleost Xiphophorus Helleri J.M. Essenberg Anatomy Laboratory, School of Medicine, University of Oklahoma
2 Fälle einer vollständigen Geschlechtsumwandlung vom Weibchen zum Männchen bei erwachsenen Schwertträgern werden beschrieben.
Beide Tiere bekamen vor der Geschlechtsumwandlung normale Junge.
Beide Tiere befruchteten jungfräuliche Weibchen, die danach normale Junge bekamen.
Nach der Umwandlung konnten beide Tiere nicht von normalen Männchen unterschieden werden, nur die Körperformen waren weiblich.
Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz:
Urheber: Xiphophorus Genetic Stock Center
Gibt es Laichverhärtung bei Schwertträgern?
Bei Weibchen die ohne Männchen gehalten werden, kann es zu Laichverhärtung kommen. Deshalb sollte immer auch ein Männchen gehalten werden.
Bei allen lebendgebärenden Fischarten entwickeln sich die Jungen im Ei im Mutterleib, genau wie bei allen anderen Fischen. Bis zur Geburt verlaufen alle Vorgänge wie bei anderen Fischen auch. Erst bei der Geburt schlüpfen die Jungen aus dem Ei und verlassen gleichzeitig den Mutterleib.
Nur bei mexikanischen Hochlandkärpflingen, z. B. dem Ritterkärpfling und dem Banderolenkärpfling verlassen die Jungen die Eihülle schon im Mutterleib. Sie sind dann richtige Fische und werden über Nährschnüre, sogenannte Trophotaenien, ernährt.
Wie alt werden Schwertträger?
Schwertträger werden etwa drei Jahre alt. Die Tiere im Handel sind etwa 6 bis 12 Monate alt. Ein im Aquariengeschäft gekaufter Schwertträger, der zwei Jahre im eigenen Becken schwimmt, ist also schon sehr alt.
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19.01.2008 - 13:23
martina
Geburt bei schwertträgern oder mollys
Erstmal, Danke für die ausführliche Information die ich hier fand.
Wichtig wäre zu wissen, wie lange der Geburtsvorgang dauert; bzw. ob die Jungtiere in Folge geboren werden oder ob es längere Zeitabstände zwischen den einzelnen Geborenen gibt.
Viel Erfolg weiterhin
Lieben Gruss martina
Toller Eintrag!
Der Vorgang dauert etwa 2h oder mehr. Im Abstand von ca. 3 Minuten (am Anfang geht es schneller, manchmal gibt es auch "Zwillinge") kommen die Jungen auf die Welt.
LG Desi
meine schwärtträger sind also sehr alt. mein schwärtträgerweibchen ist schon schwanger also bin ich sehr glücklich darüber und freue mich schon. Schade finde ich, dass die babys augefressen werden o nein . naja schreibt doch auch e
was dazu .Red Text
wir haben auch einen Geschlechtsgewandelten Schwertträger im AQ. Die Dame hat erst junge bekommen und sich dann für eine Umwandlung entschieden. Sie ist jetzt wesentlich größer als das "alte" Männchen, sieht aber bzgl. der Körperform noch sehr damenhaft aus
habe 2 Lyra Schwertträger, die mir fleißig Nachwuchs bescheeren
Ich finde diese Seite super, bin jetzt schon viel schlauer.
Aber was ich noch immer nicht verstehe, dass die Lyra Schwertträger Männchen durch ihr zu langes Genopodium nicht in der Lage sind Nachwuchs zu zeugen. DENN ich habe 2 dieser Exemplare in meinem Aq, sie sehen beide gleich aus, haben sehr lange Schleier und sind schlank, der einzige Unterschied ist, dass einer etwas kleiner ist.
Ich habe die jetzt seit ca. 5 Wochen und habe schon zum 2ten mahl Nachwuchs !?? Da ich sonst nur noch 2 Welse habe, kommt wohl auch kein anderes Männchen dafür in Frage. Vielleicht versteht das ja von euch einer, ich jedenfalls NICHT.
habe 2 Lyra Schwertträger, die mir fleißig Nachwuchs bescheeren
Ich finde diese Seite super, bin jetzt schon viel schlauer.
Aber was ich noch immer nicht verstehe, dass die Lyra Schwertträger Männchen durch ihr zu langes Genopodium nicht in der Lage sind Nachwuchs zu zeugen. DENN ich habe 2 dieser Exemplare in meinem Aq, sie sehen beide gleich aus, haben sehr lange Schleier und sind schlank, der einzige Unterschied ist, dass einer etwas kleiner ist.
Ich habe die jetzt seit ca. 5 Wochen und habe schon zum 2ten mahl Nachwuchs !?? Da ich sonst nur noch 2 Welse habe, kommt wohl auch kein anderes Männchen dafür in Frage. Vielleicht versteht das ja von euch einer, ich jedenfalls NICHT.
Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)
Xiphophorus ist eine Gattung der Lebendgebärenden Zahnkarpfen. Die Fische kommen auf der atlantischen Seite des südlichen Nordamerika (Mexiko) und Mittelamerikas von Coahuila bis Honduras vor. Der Name Xiphophorus ist die latinisierte Form der Zusammensetzung der beiden griechischen Wörter xiphos (Schwert) und phorein (tragen). Ursprünglich bestand die Gattung nur aus Arten, deren Männchen einen schwertartigen Fortsatz an der unteren Schwanzflosse tragen, deren bekanntester Vertreter auch den Namen Schwertträger (Xiphophorus hellerii) führt. Spätere Forschungen ließen jedoch erkennen, dass die damals unter dem Gattungsnamen Platypoecilius geführten Platys mit den Schwertträgern so nahe verwandt sind, dass sie derselben Gattung zugerechnet werden müssen.
Xiphophorus-Arten erreichen Längen zwischen 3,5 cm (Männchen von Xiphophorus continens[1]) und 16 cm (Weibchen von Xiphophorus hellerii[2]). Es sind kräftig gebaute, langgestreckte bis gedrungene Fische. Es besteht ein deutlicher Geschlechtsdimorphismus. Die Weibchen aller Arten werden deutlich größer als die Männchen.
[Bearbeiten]Lebensweise
Xiphophorus-Arten leben meist in fließenden Gewässern von Gebirgsbächen bis zu den Flussmündungen, daneben auch in Seen, Sümpfen und Lagunen. Brackwasser wird gemieden. Sie ernähren sich von wirbellosen Tieren und pflanzlicher Kost.
Mit dem Schwertträger, dem Platy und dem Papageienkärpfling stellt die Gattung drei sehr weit verbreitete Süßwasserzierfische von denen zahlreiche farbige Zuchtformen geschaffen wurde.
Schwertträger weisen einen länglichen Körper mit spitzem Kopf auf. Die Männchen besitzen am unteren Teil der Schwanzflosse einen langen, geraden Fortsatz von etwa einem Drittel der Körperlänge, das Schwert. Die Färbung variiert stark zwischen verschiedenen Populationen. Die meisten Farbvarianten weisen einen braunen bis fast schwarzen oder roten Streifen entlang der Mitte der Flanken sowie Flecken auf der Schwanzflosse auf. Über dem zentralen Streifen kommen in manchen Populationen ein oder zwei weitere Streifen darunter und darüber vor. Das Schwert der Männchen ist kräftig gelb gefärbt, mit schwarzen Kanten, von denen die untere ausgeprägter ist. Bei älteren Exemplaren ist das Schwert oft völlig schwarz.
Männchen erreichen eine Länge von bis zu 14, Weibchen von bis zu 16 Zentimetern.
Der Schwertträger ist in Flüssen Mittelamerikas von Veracruz (Mexiko) bis ins nördliche Honduras vor. In manchen afrikanischen Gewässern wurde er eingeführt. Hier gilt die Art aufgrund der schnellen Vermehrung als potentieller Schädling.
Die Art bevorzugt schnell fließende Gewässer mit reichem Pflanzenbewuchs. Als Nahrung dienen Würmer, Krustentiere, Insekten und Wasserpflanzen.
[Bearbeiten]Fortpflanzung
Wie alle Lebendgebärende Zahnkarpfen praktizieren auch Schwertträger eine Begattung, bei der zur Übertragung der Spermien das Männchen sein Gonopodium in der Genitalöffnung des Weibchens einführt. Die sechs bis neun Millimeter großen Jungen werden nach einer Tragzeit von 28 bis 42 Tagen geboren. Die Würfe der Wildform bestehen aus 20 bis 150 Jungfischen, große Weibchen von Zuchtformen gebären häufig auch mehr als 150 Nachkommen in einem Wurf. Von Aquarianern wurde wiederholt von einer vermeintlichen Geschlechtsumwandlung von weiblichen zu männlichen Tieren berichtet, dabei dürfte es sich aber in der Regel um Spätmännchen gehandelt haben. So bezeichnen Aquarianer Männchen der Lebendgebärenden Zahnkarpfen, die ihre Geschlechtsmerkmale, besonders das Gonopodium, erst spät ausbilden. Der Schwertträger verfügt über keine Geschlechtschromosomen, das Geschlecht wird daher polygen bestimmt.[1]
[Bearbeiten]Aquaristik
Der Schwertträger ist aufgrund seiner ungewöhnlichen Form und der vielen Farbvarianten ein beliebter Aquarienfisch. Einige Zuchtformen besitzen, ähnlich wie beim Guppy, ein Oberschwert oder ein Doppelschwert.
Zuchtform, oben ?, Mitte und unten ?
?, Wildform
?, Zuchtform
? einer Zuchtform mit Lyraflossen. Das verlängerte Gonopodium verhindert eine erfolgreiche Begattung[2].
[Bearbeiten]Einzelnachweise
Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): Das große Lexikon der Aquaristik. Ulmer Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9. S. 985, 987-988
Claus Schaefer, Torsten Schröer (Hrsg.): Das große Lexikon der Aquaristik. Ulmer Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-8001-7497-9. S. 608
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