Diskus Futter und Rezepte

Warum Diskus nicht jedes Futter fressen.

Diskusfische
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Viele Diskus, besonders nachgezüchtete Diskus, fressen nur bestimmte Futtersorten. Oft fressen sie sogar nur rote Mückenlarven. Anderes Futter wird ignoriert oder höchstens davon gekostet. Auch die Methode, sie einige Tage hungern zu lassen und nicht zu füttern, hilft nicht immer. Auf keinen Fall sollten Diskus längere Zeit hungern. Berichte besagen, dass sie dann evtl. gar nicht mehr fressen. Sie verhungern, obwohl genug Futter verfügbar ist.

Diskus wissen von Natur aus, was für sie gut ist und was nicht. Zuerst muss deshalb in solchen Fällen geprüft werden, ob das Futter verdorben ist, z. B. Frostfutter.

Weil Futtermittel für Diskus häufig rot sind, sind die Tiere oft durch den Züchter auf rot als Futterreiz trainiert. Einige Züchter stellen ihre Nachzuchten nicht frühzeitig auf verschiedene Futtersorten ein. Die Mast soll nicht unterbrochen werden und die Tiere sollen möglichst schnell die Verkaufsgröße erreichen. Diese Tiere sind von klein auf an eine Futtersorte gewöhnt und haben vermutlich auch nie anderes Futter zu sehen bzw. zu fressen bekommen.

Zudem stellen Diskus höhere Ansprüche an das Futter als andere Fische. Sie fressen z. B. ungern Futter mit harter Schale.

In der Natur fressen Diskus fast nur Bodenlebewesen, z. B. Eintagsfliegenlarven, Libellenlarven, Zuckmückenlarven und Süßwassergarnelen. Dazu kommen gewisse Anteile Blätter, Algen und Früchte, möglicherweise auch Pilze. Sie können eine Mückenlarve in dickem Mulm freilegen, indem sie einfach in den Mulm hineinblasen.

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Diskus an neues Futter gewöhnen

Diskusfische
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An unbekanntes Futter können Diskus nur mit viel Geduld gewöhnt werden. Dazu werden mehrmals am Tag sehr kleine Portionen verfüttert. Ggf. wird morgens zuerst die neue Futtersorte gegeben und dann das gewohnte Futter. Eine andere Methode ist, eine kleine Menge neues Futter mit bekanntem Futter zu mischen. Der Anteil des neuen Futters wird dann langsam immer weiter erhöht. Wenn die Tiere abwechslungsreich gefüttert werden, kommen sie irgendwann auf den Geschmack und fressen auch das neue Futter normal.

Damit Diskus auch Trocken- und Granulatfutter fressen, wird das Trocken- oder Granulatfutter in einem kleinen Glas mit Lebendfutter vermischt. Oft fressen sie dann eher neues Futter. Diskus können dann in der Urlaubszeit von Helfern mit Trockenfutter gefüttert werden. Urlaubshelfer füttern oft ungern Lebendfutter.

Bei einer anderen Methode wird Diskusgranulat-Trockenfutter, z. B. von Tetra, eingeweicht und mit aufgetautem Gefrierlebendfutter zu ca. 50 % vermischt und neu eingefroren. Dieses gefrorene Futter wird im Wechsel zum normalen Diskus-Trockenfutter angeboten. Anfangs fressen die Diskus meist nur das gefrorene Futter. Nach einiger Zeit fressen sie aber auch das Trockenfutter, das nicht eingefroren ist. Nicht gefressenes Futter wird von den anderen Fischen im Aquarium, z. B. Welsen, gefressen.

Für Diskus geeignetes Futter

Die aufgeführten Futtersorten wurden erfolgreich von Diskushaltern gefüttert. Aber nicht jeder Diskus frisst auch alle diese Sorten. Hier muss experimentiert werden. Bei Bedarf können zusätzlich Vitamine zugegeben werden. In der Regel werden die Sorten bei einer Fütterung getrennt und in kleinen Portionen verfüttert.

Geeignetes Futter:
  • Chichlid Pellets-Haupfutter von Vitakraft
  • Daphnien
  • Diskusquick
  • Drosophila-Fliegen
  • Enchyträen
  • Rote Mückenlarven
  • Weiße Mückenlarven
  • Schwarze Mückenlarven
  • Mysis
  • JBL Diskusgranulat
  • Sera Diskusgranulat
  • Lebende Mückenlarven
  • Lebende, erwachsene Artemia
  • Gefrorene Krebse
  • Gefrorene Mückenlarven
  • Gefriergetrocknete Mückenlarven
  • Grünalgen
  • Muschelfleisch
  • Trockenfutter
  • FD Mückemlarven
  • Wasserflöhe
  • Bachflohkrebse
  • Schwimmgarnelen
  • Spinat
  • Grünalgen
  • Junge Guppys

Futterrezepte und Futtertipps für Diskus

Die Futtermischungen werden in der Regel auch von anderen Buntbarschen und anderen Fischarten gerne gefressen.

Futterrezept 1
  • 30 % Garnelen
  • 30 % Muschelfleisch, z. B. Miesmuscheln
  • 30 % roher Spinat
  • Knoblauch
  • Roter Paprika
  • Vitamine

Garnelen, Muschelfleisch und Spinat verquirlen. Mit Knoblauch und etwas rotem Paprika anmischen. Mit Vitaminen anreichern. Die Mischung portionieren und einfrieren. Gefroren als Würfel in das Aquarium geben oder gefroren abraspeln.

Futterrezept 2

  • tiefgekühlte Shrimps
  • 200 g tiefgekühlter, pürierter Spinat
  • 200 ml Flockenfutter – 1 Dose einer guten Marke
  • 200 ml Diskusgranulat – 1 Packung, z. B. Tetra
  • 2 Esslöffel Haferkleie für die Verdauung und als Klebstoff
  • 2 zerriebene Kapseln Zentrum-Vitamine und Spurenelemente)
  • 1 Ampulle Vitamine von Multibionta aus der Apotheke

Die Zutaten werden gut gemischt und ca. 3 mm dick in Tiefkühlbeutel verpackt und eingefroren. Dieses Futter wird 1 Mal am Tag gefüttert.

Als zweites Futter am Tag wird unterschiedliches normales Futter gegeben.

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Futterrezept 3

  • 3 kg Schollenfilet ohne Panade
  • 2 kg gehackten Spinat ohne Blub
  • 500 gr gefrorene Erbsen
  • 1 große Dose Mais
  • 3 kg mageres Rindergulasch
  • 2 Zehen Knoblauch
  • 1x Gewürzpaprika edelsüß
  • 5 frische Paprika bunt gemischt
  • 1x Fischvitamine von Sera

Die festen Zutaten werden durch einen Haushaltsfleischwolf gedreht. Das Rindergulasch wird zweimal durchgedreht, damit die Struktur feiner wird.

Die Masse wird gut vermischt. Je eine Suppenkelle voll wird in je einen Gefrierbeutel gefüllt. Die Beutel werden mit einem Teigroller platt gerollt und eingefroren.

Zur Verwendung von Rindergulasch siehe auch das Thema Rinderherz.

Futterrezept 4

  • Schellfischfilet
  • Seelachs
  • Seelachsfilet
  • Paprika (rot, grün, gelb)
  • Rosenkohl
  • Karotten
  • Knoblauch
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50 % der Gesamtmenge besteht aus Fischfilet ohne Gräten, das in schmale Streifen geschnitten wird. Seelachs und Schellfisch sind wegen des Jodgehalts und des sehr geringen Fettanteils empfehlenswert.

Die restlichen 50 % bestehen aus Gemüse. Verwendbar sind Karotten, Paprika, Spinat, Zwiebeln, Knoblauch, Rosenkohl und Petersilie. Das Gemüse wird nur abgewaschen oder mit kochendem Wasser überbrüht oder blanchiert, damit es zarter wird.

Alle Bestandteile werden durch einen Fleischwolf gedreht, bei Bedarf mehrmals. Die vermischte Masse wird in lebensmittelechte Tüten abgepackt. Die Tüten werden 2 bis 3 Millimeter, maximal 5 Millimeter dünn ausgestrichen und eingefroren. Nach ca. 30 Minuten ist das Futter so weit angefroren, dass mit einem Messerrücken Sollbruchstellen eingedrückt werden können.

Alternativ kann Rinderherz dazugegeben werden. Sehnen werden großzügig entfernt. Krustentiere sind ebenfalls geeignet. Vitamine können zugegeben werden. Das Futter kann mit Agar-Agar, Gelatine oder Tortenguss gebunden werden.

Rinderherz füttern

Richtig füttern mit Rinderherz

Bei Rinderherz und ähnlichen Rohwaren ist die sehr hohe Konzentration an Proteinen, Nährstoffen bzw. Energie und das eingelagerte, langfaserige Kollagen problematisch. Als Alleinfutter sind solche Futtermittel aus diesen beiden Gründen ungeeignet.

Rinderherz kann deshalb nur als eine Zutat von vielen in einer Futtermischung verwendet werden, die ansonsten sehr viele Rohfasern enthält.

Können Fische Fett aus Rinderherz verwerten?

Rinderherzfett kann von Fischen sehr gut verwertet werden. Die meisten Fische, auf jeden Fall Fische mit Magen, können Fette in akzeptabler Ausbeute verdauen. Warmwasserfische können das wegen der höheren Temperaturen besser als Kaltwasserfische. Magenlose Fische haben da größere Schwierigkeiten.

Diskus z. B. gehören zu den Fischen mit Magen. Die Ausbeute an verwertbaren Fetten und anderen Energieträgern aus dem Rinderherz dürfte sogar höher sein als die Ausbeute an Energieträgern aus sogenannter natürlicher Nahrung, wenn die Futtermenge jeweils gleich ist. Natürliche Nahrung wie Garnelen, Mückenlarven usw. hat einen wesentlich höheren Anteil an Ballaststoffen. Rinderherz als Hauptfutter ist deshalb eine Art Mast, mit all den negativen Folgen.

Jede Überfütterung kann zu Verfettung führen.

Mit vergleichbaren Mengen anderer Futterarten mit ähnlichen, für den Fisch verwertbaren Energiegehalten, verfetten Fische genau so stark wie mit Rinderherz.
Es spielt keine Rolle, ob Rinderherz, Fisch oder Mückenlarven gefüttert werden. Wenn ein Fisch mehr Energie erhält als er verbrauchen kann, wird der Überschuss in Form von Fett im Körper deponiert. Dabei ist es gleichgültig, ob der Überschuss ursprünglich aus Kohlehydraten, Eiweiß oder Fetten stammt.
Der Fisch synthetisiert auch aus Kohlehydraten oder Eiweiß Fett, weil Fett einen viel höheren Energiegehalt hat und die Energie so viel effektiver gespeichert wird. Das überschüssige Fett wird für Notzeiten eingelagert. Gefährlich wird es, wenn durch die Einlagerung von Fett die Funktion von Leber usw. beeinträchtigt werden.

Das Verhältnis zwischen Protein, Fett und Ballaststoffen ist entscheidend.

Geeignete Futtermittel kann man durch einen Vergleich des Protein- und Fettgehalts, der Kohlehydrate und der Ballaststoffe ausfindig machen.

Rinderherz hat einen Rohprotein-Gehalt von 70 %. Der Anteil ist 10 bis 20 % höher als der Anteil in üblichen Futtermitteln, wie Krebstieren, Insektenlarven, Trockenfutter usw.

Wird Futter mit sehr hohem Proteingehalt als Alleinfutter gefüttert, ohne den notwendigen Zuschlag an schwer verdaulichen Rohfasern, verbrennt der Fisch das Protein verstärkt für seinen Energiehaushalt.
Dabei bleibt Ammoniak übrig, das als Ammonium über die Kiemen abgegeben wird. Als Anhaltspunkt kann der Ammoniumgehalt nach einer solchen Fütterung gemessen werden.

Hat das Futter einen relativ geringen Rohproteingehalt und dafür einen höheren Fettgehalt, wird zur Energiegewinnung hauptsächlich das Fett aus dem Futter verbrannt. In diesem Fall bleiben als Abfall nur Kohlendioxid und Wasser übrig.

Über die Futterzusammensetzung wird so indirekt die Wasserqualität mit beeinflusst. Bei geeigneter Fütterung erhält man gutes Wasser. Eine ungeeignete Fütterung kann bis zur Nitritvergiftung führen.

Wenn zu wenige Ballaststoffe zugemischt werden ist die Gefahr groß, dass die Fische verfetten. Der Fisch nimmt dann, bezogen auf die Gesamtmenge die gefressen wird, mehr Fett auf, als bei vergleichbarer ballaststoffreicher Futtermenge.

Das Futter muss eine entsprechend große Menge an Ballaststoffen haben. Dann bleibt die Protein- und Fettmenge relativ gering im Vergleich zur Gesamtmenge Futter, die der Fisch frisst. Rinderherz darf also nie Hauptbestandteil des Futters sein, sondern muss mit schwer verdaulichen Bestandteilen stark gestreckt werden.

Ob Rinderherz roh, gefroren oder aufgetaut gefüttert wird, ist bzgl. des Energiegehalts unwichtig. Das Protein kann aus Frostfutter auch nicht wie Phosphat ausgespült werden.

Rinderherz, Warmblüterfleisch usw. dürfen nur einen geringen Teil des Gesamtfutters ausmachen. Gleichzeitig müssen pflanzliche Rohfasern enthalten sein.
In einer solchen Futtermischung kann Rinderherz dann als eine Komponente der Futterpalette sinnvoll sein.
Es als Grundmasse zur Diskusmast zu gebrauchen ist unsinnig. Das Problem ist aber weder das Rind noch das Herz, sondern die Zusammensetzung in energetischer Hinsicht.

Notwendig ist die Fütterung mit Rinderherz auf keinen Fall.

Rinderherz und Kollagen

Andere Probleme bei Warmblüterfleisch als Verfettung, z. B. Darmverstopfungen und Darmverschlüsse mit Darmriss und anschließendem Tod, haben nichts mit den Fetten im Fleisch zu tun.

Verantwortlich für diese Probleme sind die für Fische unverdaulichen Kollagenfasern.\\ Fischmägen sind nicht so salzsauer wie Mägen von Säugetieren. Die Kollagenfasern können sich im Darm der Fische deshalb zu Klumpen zusammenballen und dann zu Verstopfungen führen. Die Verstopfungen führen meistens zum Tod der Tiere.

Wenn Rinderherz verfüttert wird, muss unbedingt alles Kollagen aus dem Fleisch entfernt werden. In Rezepten wird zwar meist erwähnt, dass die Kollagenfasern, d. h. die weißen Fäden im Fleisch, herausgeschnitten werden müssen. Damit wird aber normalerweise nicht alles Kollagen entfernt. Es bleiben in der Regel viele kleine und dünne Fasern zurück, die man nicht unbedingt sieht.
Diese Fasern ballen sich im Darm zusammen und führen zu Verstopfungen. Ein intensives Zerkleinern des Fleisches auf Mikro-Würmchen-Größe und rigoroses Entfernen aller Anteile, die irgendwie an Fädchen zusammenhaften, ist also unabdingbare Voraussetzung.
In Rezepten wird aus diesem Grund oft darauf hingewiesen, die Futtermasse schön fein durchzudrehen oder auf andere Weise zu einer homogenen Masse zu verarbeiten.

Vor dem Einfrieren müssen faserige Bestandteile wie Zellulose usw. in die Mischung kommen, damit der Anteil der Ballaststoffe im Futter ausreichend groß ist. Kollagenfasern sind elastisch und können bei zu großer Zusammenballung von der Peristaltik nicht durch den Darm geschoben werden. Bei genug Ballaststoffen entstehen im Fischdarm nicht einzelne Bällchen aus Kollagen, sondern eine Wurst mit relativ festen Fasern, an der die Peristaltik ansetzen kann und das Futter um Darmwindungen zieht bzw. schiebt.
Bei so hergestellten Futtermischungen sollte es nicht zu Darmverschlüssen kommen.

Enchyträen, Grindal und Mikro enthalten auch Kollagen. Weil diese Futtertiere im Vergleich zu Rinderherz winzig sind, rutschen die Kollagenfasern dieser Futtertiere bei sparsamer Verfütterung vermutlich problemlos durch den Darm. Werden zu viele dieser Würmchen gefüttert, kann es gerade bei kleineren Fischen oder Jungfischen auch zu Darmverschlüssen kommen.

Alternativen zum Rinderherz

Tümpelfutter ist viel besser geeignet und gesünder als Rinderherz. Tümpelfutter enthält die erforderlichen Nährstoffe, Mineralien, Vitamine und die richtige Menge an Ballaststoffen. Es muss nicht mühsam alles selbst zusammengemischt werden.

Ansonsten können Mischungen aus Fisch, Garnelen und Gemüse gefüttert werden. Damit gibt es keine Kollagenprobleme. Die Herstellung solcher Mischungen geht auch viel schneller, weil nicht stundenllang Kollagenfasern herausgelöst werden müssen.

Futterkulturen können auch zu Hause angelegt werden. Gut geeignet für Leute mit wenig Platz und empfindlicher Nase sind z. B. Moina und mexikanische Bachflohkrebse.

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