Sumatrabarben oder Moosbarben sollten am besten mit lebendigen gleichgroßen (Schwarm-) Fischen gehalten werden, da sie selber sehr hektisch und lebendig sind.

Arten, die in Frage kommen:

  • andere Barbenarten mit demselben Temperament
  • Lebhafte Salmlerarten, z.B. Kupfersalmler, Trauermantelsalmler
  • Feuerschwanz
  • kleine Schmerlenarten, z.B. Netzschmerlen, Schachbrettschmerlen
  • eventuell auch Buntbarsche, wenn das Becken groß genug (400l) ist

Arten, die nicht in Frage kommen:

© bella67 Pixabay.com

Alle Fische mit Fäden oder langen Flossen sind im Prinzip zur Vergesellschaftung ungeeignet, da die Barben dazu neigen die Fäden und Flossen der Fische anzufressen.

Wichtig bei der Vergesellschaftung ist darauf zu achten, dass der Barbenschwarm groß genug ist. Er sollte mindestens aus 8 Fischen bestehen. Erfahrungen nach sollten am besten so um die 16 Barben zusammen im Schwarm leben.

Wenn man sich für Barben entscheidet, wäre auch ein Artbecken keine schlechte Alternative.

1 Kommentar

  1. Hallo

    Ich bekomme heute 4 Sumatrabarben

    Doch nun bin ich halbwegs am verzweifeln-denn ich weiß nicht, ob ich sie in meinem großen Gesellschaftsbecken 240 L einsetzen kann – denn ich habe da Antennenwelse / Guppy`s und Garnelen drin – und ich möchte ja nun nicht, daß dort nur Kämpfe entstehen oder meine Garnelen gefressen werden
    Ich habe auch noch ein 60 L Becken, da ist nur eine trächtige Krebsen drin – nun war ich am überlegen, ob ich die Sumatras dort evtl.mit reingebe

    Bin schnellstens um eine Antwort verlegende ich sonst lieber von den Sumatras Abstand nehmen möchte

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Letzte Aktualisierung am 18.06.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Vergesellschaftung von Sumatrabarben im Aquarium
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