Torf im Aquarium

Torf
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Ob über Torf gefiltert wird, hängt in erster Linie davon ab, welche Fische gepflegt werden, z. B. mögen eine Reihe südamerikanischer Salmler und Zwergbuntbarsche weiches und huminstoffreiches Wasser.

Torf wirkt als schwach saurer Kationentauscher. Torf beseitigt die an Hydrogenkarbonat gebundenen Härtebildner und beseitigt auf diese Weise praktisch Karbonathärte. Gleichzeitig wird die Gesamthärte gesenkt.
Im Handel erhältlicher Gartentorf hat eine Kapazität von etwa 300 Härtelitern. Damit senkt 1 Liter Torf die Karbonathärte z. B. von 30 Litern Wasser um 10 Härtegrade. Der pH-Wert beträgt danach etwa 3.

Mit Hilfe von Torf kann der pH-Wert bis auf sehr niedrige Werte angesäuert werden, die mit anderen Methoden nur schwierig erreicht werden können. Durch die Ionenaustauschkapazität wird ein stabiler pH-Wert erreicht, der auch bei einer Karbonathärte von 0 einen Säuresturz verhindert.

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Die Austauschkapazität führt zusammen mit den enthaltenen Huminsäuren, die sich nach und nach aus dem Torf herauslösen, zu verschiedenen positiven Wirkungen:

Argumente für Torf:
  • Torf senkt die Karbonathärte.
  • Torf senkt den pH-Wert.
  • Torf puffert den pH-Wert.
  • Torf wirkt antibakteriell.
  • Torf wirkt pilzhemmend.
  • Torf beugt Laichverpilzung vor.
  • Torf schützt die Schleimhaut der Fische.
  • Torf wirkt algenhemmend.
  • Fasertorf ist als Laichsubstrat geeignet, z. B. für Killifische.
  • Torf wirkt positiv auf die Fischphysiologie.
  • Torf verbessert den Pflanzenwuchs.
Argumente gegen Torf:
  • Torf verschlechtert den Pflanzenwuchs.

Die hin und wieder beobachtete positive Wirkung auf Pflanzen beruht vermutlich darauf, dass Huminstoffe natürliche Chelatoren sind. Sie halten Pflanzennährstoffe wie Eisen in Lösung, die dadurch für die Pflanzen verfügbar bleiben.

Andererseits kann die Abdunklung durch die Wasserfärbung bei lichthungrigen Pflanzen zu Wachstumsproblemen führen. Zu geringe pH-Werte, z. B. unter 5, können zu Wachstumsproblemen führen.

Wie Torf verwendet wird

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Die Torffilterung sollte möglichst außerhalb des Aquariums durchgeführt werden. Die wirksamsten Mittel zur Schwarzwasserherstellung, Torf und Erlenzäpfchen, haben gleichzeitig die größten Nebenwirkungen, indem sie einen Anstieg der Nitrat- und Phosphatwerte verursachen können.

Torf besteht aus Pflanzen, die nur teilweise zersetzt wurden. Der Zersetzungsprozess wurde durch die Bedingungen im Moor unterbrochen. Bei längerer Verwendung im Aquarium setzt die im Torfmoor unterbrochene Mineralisation wieder ein und es entsteht Nitrat. Die Mineralisation kann je nach Torf nach Tagen oder Wochen einsetzen.
Wird das Wasser außerhalb des Aquariums aufbereitet, wird normalerweise nur einige Stunden oder 1 bis 2 Tage lang über Torf gefiltert. Nitrat bzw. Phosphat entsteht also nicht neu. Nur das Nitrat oder Phosphat, das im Torf bereits fertig mineralisiert vorliegt, kann ausgewaschen werden. Auch diese Menge ist je nach Torf unterschiedlich, muss also getestet werden.

Einige Aquarianer wechseln den Torf ohne Probleme seltener aus, z. B. nur alle 3 Monate. Auch hier müssen eigene Erfahrungen gewonnen werden.

Bei der Aufbereitung im Durchlauf wird das Wasser kurz über den Torf geleitet. Alternativ werden Torf und Wasser in den selben Behälter gefüllt und durch Umrühren vermischt.

In einen Behälter mit Wasser wird ein durchlässiger Beutel oder Nylonstrumpf mit Torf gestellt bzw. gehängt. Loser Torf trübt das Wasser mit feinen Schwebstoffen stark ein. Die Partikel setzen sich zwar nach einer Zeit auf dem Boden ab, wirbeln aber bei leichter Berührung schnell wieder auf.
Mit einer Pumpe wird das Wasser umgewälzt. Bei Bedarf kann eine Zeitschaltuhr das Umwälzen mehrmals am Tag starten und stoppen.
Als Pumpe kann auch ein Aquarienfilter verwendet werden. Dabei kann der Torf auch direkt in den Filtertopf gefüllt werden. Natürlich kann auch dann zusätzlich noch Torf in den Wasserbehälter gegeben werden.

Wird das Wasser beim Einfüllen in das Aquarium am Filterausgang abgenommen, kann der Filter auch gleichzeitig zum Ausfiltern kleiner Torfpartikel durch Filterwatte dienen. Dazu wird in einen Filtertopf ein Kunststoffgitter eingesetzt. Solche Gitter oder alternativ Einsetzkörbe gibt es für praktisch alle Filtertypen. Auf das Gitter bzw. in den Korb kommt feine Filterwatte oder Baumwoll-Kosmetikwatte. Der Torf wird in einen Nylonstrumpf oder in ein Gazetuch mit 100 µm Maschenweite eingeschlagen und in den Filtertopf gelegt. Der Torf kann etwas gepresst werden, weil er zusammensinkt wenn er nass wird. Evtl. muss die Füllung an den Filtertyp und die Richtung der Wasserströmung angepasst werden.

Auch bei der Verwendung im Aquarium kann Torf entweder in den Filter gefüllt oder in einem Beutel in das Aquarium gehängt werden. Werden zwei getrennte Filtersäckchen verwendet, können die Säckchen wechselweise ersetzt und so eine gleichmäßigere Wirkung erzielt werden. Die Verwendung im Innenfilter ist meistens problematisch, da bei der Reinigung bzw. beim Torfwechsel in der Regel ein Teil des Filterinhalts in das Aquarium ausläuft.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Wasser aus einer Osmoseanlage direkt über Torf laufen zu lassen, wenn der Filtertopf unten einen Auslauf besitzt. An den Auslauf wird ein U-Rohr so montiert, dass es knapp unterhalb des oberen Topfrandes abknickt.

Das Wasser tropft aus der Osmoseanlage oben in den Filtertopf, der wie oben beschrieben befüllt ist. Durch das U-Rohr ist der Topf immer mit Wasser gefüllt. Das Wasser sickert langsam durch den Torf.

Je nach Torf hält er so sehr lange. Nach einem Bericht erzeugt eine Füllung eines mittelgroßen Filtertopfes mindestens 200l Wasser mit einem pH-Wert von 6 bis 6,2.
Fließt das Wasser zu schnell, werden feine Torfteilchen mitgerissen und das Wasser wird trüb.

Wie wiel Torf wird benötigt?

Torf ist ein Naturprodukt. Deshalb ist nicht vorhersehbar, welche Austausch- und Pufferkapazität die jeweilige Sorte hat und welche Karbonathärte bzw. welcher pH-Wert damit erzielt wird. Deshalb müssen eigene Versuche mit Torfsorten und Mengen durchgeführt werden.

Die Wirkung eines Torfballens ist gleich. Bei einem neuen Torfballen gleicher Sorte können sich Unterschiede ergeben. Meistens sind diese Unterschiede aber gering. Zwischen verschiedenen Torfarten, wie Schwarztorf, Weißtorf, Hochmoortorf, Niedermoortorf usw. können erhebliche Unterschiede auftreten.

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Welcher Torf geeignet ist

Der Torf muss nicht im teuren Zoohandel gekauft werden. Torf aus dem Gartenbedarf ist ebenfalls geeignet. Der verwendete Torf darf nicht gedüngt sein. Geeignet ist z. B. Flora Torfboy (Floratorf), ein Weißtorf. Er ist ungedüngt, säuert gut an und er ist in Baumärkten erhältlich. Auch Raiffeisenmärkte verkaufen geeigneten Torf.

Torf und pH-Wert

Im Torf enthaltene Fulvosäuren verfälschen das Ergebnis von Tropfentests zur pH-Messung, weil sie das Wasser einfärben. Je nach Menge der Fulvosäuren verfärbt sich das Wasser leicht gelb bis stark braun. Tropfentests zeigen ihrerseits den pH-Wert durch eine Verfärbung an, die je nach Test und Messbereich auch im gelben bis braunen Bereich liegt. Einigen pH-Tests liegt deshalb ein sogenannter Komparatorblock bei, durch den die Eigenfärbung des Wassers kompensiert wird.

Gleiches gilt auch für den CO2-Gehalt, der ja mit dem pH-Wert in einer Wechselbeziehung steht. Tropfentests für den CO2-Gehalt messen eigentlich den pH-Wert und werden deshalb ebenfalls durch eine Verfärbung des Wassers durch Torf beeinflusst.

Sinnvoll ist die Anschaffung eines pH-Messgeräts. Sobald die Karbonathärte als Puffer weggefallen, d. h. die Karbonathärte nahe 0 ist, kann bei weiterer Filterung über Torf der pH-Wert sehr schnell sinken. Im Extremfall kann es zum Säuresturz kommen.

Die mit dem Torf eingebrachten Huminsäuren bilden ihrerseits einen Puffer gegen Änderungen des pH-Werts. Der Kalk-Kohlensäure-Puffer wird ersetzt durch einen Torf-Puffer. Das Aquarium kann so mit Karbonathärte 0 betrieben werden. Dazu kommt die Pufferwirkung des Filterschlamms, besonders beim Mattenfilter. Bei viel Schlamm, d. h. hoher Pufferwirkung, verändert sich der pH-Wert bei den ersten Torfzugaben evtl. kaum.

Da die Huminstoffe langsam abgebaut werden, steigt der pH-Wert ebenfalls langsam wieder an. Wird wöchentlich ein Wasserwechsel mit torfgefiltertem Wasser durchgeführt, stellt sich mit der Zeit ein stabiler pH-Wert ein. Torf puffert auf einen niedrigeren pH-Wert als der Kalk-Kohlensäure-Puffer. Je nach Torfsorte und Bedingungen im Aquarium kann der pH-Wert bei weichem Wasser zwischen 4,5 und 7 liegen.

Zwei gleichzeitig wirkende Puffersysteme im Aquarium überlagern sich und aus dem Konzentrationsverhältnis beider Puffersysteme ergibt sich der pH-Wert. Bei hoher Karbonathärte reguliert der Kalk-Kohlensäure-Puffer den pH-Wert und Torf bewirkt praktisch keine Absenkung des pH-Werts. Es wären sehr große Torfmengen erforderlich um den pH-Wert merklich zu senken. Das würde zu einer hohen Konzentration von Huminstoffen führen, die für die meisten Fische nicht mehr verträglich ist. Damit der pH-Wert mit Torf merklich abgesenkt werden kann, ist deshalb eine niedrige Karbonathärte notwendig. Die Karbonathärte sollte mit anderen Mitteln, z. B. einer Osmoseanlage, auf Werte unter 3 bis 4 gesenkt werden. In diesem Fall reguliert der Torfpuffer den pH-Wert. Je niedriger der pH-Wert werden soll, desto niedriger muss die vorher eingestellte Karbonathärte sein. Wie weit der pH-Wert sinkt, hängt von der Torfsorte ab.

Die Absenkung der Karbonathärte durch Torf hängt also von der Kapazität des Torfs und von der Karbonathärte ab. Die Huminsäuren des Torfs säuern das Wasser leicht an. Torf ersetzt keine Osmoseanlage sondern unterstützt diese und hält den pH-Wert stabil.

Da die Stärke der einzelnen Wirkungen nicht pauschal angegeben werden kann ist es sinnvoll, zu Beginn regelmäßige und zuverlässige Messungen mit einem pH-Messgerät zu machen und von Zeit zu Zeit Kontrollprüfungen durchzuführen.

Torfgranulat

Verschiedene Hersteller bieten für die Aquaristik Torfgranulat an. Das Granulat hat den Vorteil, dass das Aquarienwasser nicht eingetrübt wird.

Allerdings säuert Granulat das Wasser weniger an und die Kosten sind erheblich höher als bei Torf. Einige Sorten Granulat können zu erhöhten Werten von Phosphat, Nitrat, Ammonium und Ammoniak führen. Der schon genannte Weißtorf aus der Gärtnerei säuert stärker an und erhöht die genannten Werte nicht. Torf aus der Gärtnerei kann das Wasser am Anfang allerdings stärker eintrüben als Granulat.

Auch Torfgranulat sollte nach ca. 2 Wochen erneuert werden.

Längere Verwendung führt nach Berichten möglicherweise zu Pinselalgen. Wie mit Torf, kann das Wasser auch mit Torfgranulat vor der Verwendung im Aquarium aufbereitet werden. Am einfachsten ist es, einen Filter mit Torf- oder Torfgranulat zu füllen und das Wasser darüber zu filtern.

Alternativen

Wenn die Karbonathärte mit Torfextrakt gesenkt werden soll, muss der Extrakt Mineralsäure, z. B. Salz-, Schwefel- oder Phosphorsäure enthalten. Weil Huminsäuren schlecht in Wasser löslich sind, wird mit diesen alleine keine merkliche Enthärtung erreicht.

Als Alternative kommen Osmoseanlagen oder Ionenaustauscher in Frage, die die Wasserhärte senken. Über diesen Weg wird auch der pH-Wert gesenkt. Bei einer Halbierung der Karbonathärte verringert sich der pH-Wert um 0,3.

Erlenzäpfchen haben eine sehr geringe Enthärtungswirkung und werden hauptsächlich wegen ihres hohen Tanningehalts benutzt. Wie Torf können sie die Nitrat- und Phosphatwerte erhöhen.

Blätter färben das Wasser nicht so stark und enthalten weniger Huminsäuren, erzeugen aber entsprechend weniger Nitrat und Phosphat.

Torf und Kohlendioxid (CO2)

Torf wird u. a. zur Senkung des pH-Werts verwendet. CO2 dient ausschließlich zur Düngung der Pflanzen.
CO2 ist kein Mittel zur pH-Senkung. Es kann sonst ein hoher Gehalt an CO2 im Wasser auftreten, der den Fischen gefährlich werden kann. Der CO2-Gehalt sollte morgens nicht über 20 mg/Liter liegen. 5 – 10 mg/Liter reichen aus.

In der Regel sollte der CO2-Gehalt nicht unter 5 mg/Liter liegen. Bei CO2-Mangel bekommen Fische eine so genannte Alkalose. Nur Buntbarsche aus den ostafrikanischen Grabenseen, Regenbogenfische und andere Fische aus kalkhaltigen Gewässern mit pH-Werten über 8, kommen auch mit einem geringeren CO2-Gehalt aus.

Der CO2-Gehalt kann durch Torf nur indirekt beeinflusst werden. Im Aquarium wird der CO2-Gehalt bestimmt durch ein Fließgleichgewicht aus der CO2-Produktion durch Atmung und Mineralisation und dem CO2-Verbrauch durch Pflanzen und Gasaustausch mit der Luft.

Wird das Wasser also vor dem Wasserwechsel mit Torf aufbereitet, ergibt sich keine Änderung des CO2-Gehalts. Es wird genau so viel CO2 erzeugt und verbraucht, wie ohne Torf.
Wird mehr CO2 verbraucht als neu erzeugt, muss durch CO2-Düngung die CO2-Zufuhr für die Pflanzen gesichert und die biogene Entkalkung verhindert werden. Sonst hungern die Pflanzen und der pH-Wert steigt stark an. Diese Situation ist unabhängig vom Torf, da der Torf in diesem Fall weder die Entstehung noch den Verbrauch von CO2 verändert.

Nur wenn der Torf im Aquarium verwendet wird und dort so lange bleibt, bis die Mineralisation des Torfs wieder beginnt, wird das Fließgleichgewicht verschoben. Der CO2-Gehalt des Wassers kann sich erhöhen, wenn die Pflanzen das zusätzliche CO2nicht verarbeiten können. Erzeugt der Torf einen niedrigen pH-Wert, z. B. unter 5, wachsen viele Pflanzen nicht mehr gut. Auch die Lichtreduzierung durch das gefärbte Wasser kann zu geringerem Pflanzenwuchs führen. Der CO2-Verbrauch sinkt und das Fließgleichgewicht stellt sich auf einen höheren CO2-Gehalt ein.

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Ideen für günstige Torfsäcke

Bei großem Bedarf an Wasser, das mit Torf angereichert ist, benötigt man einen entsprechend großen Torfsack. Anforderungen an einen solchen Sack sind:

  • Der Sack muss eine geeignete Größe haben (z. B. 20 Liter).
  • Der Sack muss wasserdurchlässig sein.
  • Torffasern dürfen nicht in das Wasser gelangen.

Mögliche Ideen für einen solchen Sack sind:

  1. Kunststoffnetze, z. B. von Eheim aus dem Aquaristikhandel verwenden. Große Netze sind meistens grobmaschig, so dass Torf in das Wasser gerät und unter Umständen den Filter und das Aquarium verschmutzt.
  2. Große Damenstrumpfhosen (Größe XXL?). Das Hineinstopfen des Torfs ist sehr schwierig und es entsteht viel Dreck.
  3. Einen oder mehrere Jutebeutel an einer Schnur in das Wasser hängen. Zum einfachen Leeren und Füllen bleibt der Beutel oben offen. Es muss sichergestellt sein, dass der Beutel keine unerwünschten Stoffe an das Wasser abgibt.
  4. Einen alten Kopfkissenbezug verwenden. Auch hier muss sichergestellt sein, dass der Bezug keine unerwünschten Stoffe an das Wasser abgibt. Auf jeden Fall muss der Bezug so lange in reinem Wasser gewaschen werden, bis er keine Waschmittel oder Weichspüler mehr abgibt.
  5. Feinen Gardinenstoff aus Synthetik zu einem passenden Beutel zusammennähen.


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