Axelrods Bärbling

Datenblatt Axelrods Bärbling

Deutscher Name: Axelrods Bärbling
Wissenschaftlicher Name: Sundadanio axelrodi
Herkunft: Borneo, Sumatra (Indonesien)
Größe: Körperlänge 2 cm – 3 cm
Aquarium
Länge: Länge ab mind. 40 cm Breite, bei Gruppenhaltung Länge ab mind. 100 cm Breite
Inhalt: ab mind. 30 Liter
Wasserwerte
Temperatur: 23°- 28° C
PH: 5,5 – 7,5
GH: 3° – 12° dH
Verhalten
Bereich: mittlerer Bereich
Futter: Allesfresser ( Lebend- oder Frostfutter, Trockenfutter)
Verhalten: Schwarmfisch, gesellschaftsfähig, tagaktiv, friedlich
Anzahl: Gruppenhaltung mit 5-10 Tieren
Schwierigkeitsgrad: Fortgeschrittene
Axelrods Bärbling im Aquarium
Rupert A. Collins, Sundadanio cf. axelrodi, CC BY 3.0

Haltung von Axelrods Bärbling, Sundadanio axelrodi

Sundadanio axelrodi wird auch Rasbora axelrodi genannt. Er stammt aus Sumatra und wird etwa 2 Zentimeter lang. Es gibt rote und blaue Farbformen. Sundadanio axelrodi ist ein Schwarmfisch und auch für kleine Aquarien geeignet. in einem größeren Schwarm mit 20 bis 30 Tieren kommt er richtig zur Geltung. Die Bepflanzung sollte teilweise dicht sein, aber genug freien Schwimmraum lassen. Das Wasser sollte weich und leicht sauer sein. Die Temperatur sollte 23° bis 25° C betragen. Die Färbung wirkt bei dunklem Untergrund besser.

Zucht

Die Zucht ähnelt der Zucht von Keilfleckbarben, Rasbora heteromorpha. Ein Paar wird in weiches und saures Wasser mit einem ph-Wert von 6,5 und einer Karbonathärte von 0 dKH gesetzt. Leicht andere Angaben sind pH 5,3 – 5,7 und 1,5 – 2,5 dH. Das Wasser kann schwach über Torf gefiltert werden. Das Zuchtbecken wird schwach beleuchtet. An feingliedrigen Pflanzen werden 30 bis 200 Eier abgelaicht. Die Eltern fressen den eigenen Laich. Nach 24 Stunden schlüpfen die Jungen.

Nach 3 bis 5 Tagen schwimmen die Jungen frei. Sie sind am Anfang sehr lichtscheu und halten sich am Boden auf. Der Wasserstand kann nach dem Ablaichen auf 10 – 12 Zentimeter gesenkt werden. Die Jungen müssen ausreichend mit Lebendfutter versorgt werden, z. B. mit Rädertierchen und Artemianauplien. Bei Fütterung mit feinen, frisch geschlüpften Artemien wachsen die Jungen zügig. Wasser sollte im Aufzuchtbecken möglichst oft gewechselt werden.

Wenn ein Zuchtpaar nicht ablaicht, sollten andere Partner versucht werden. Oft wird erst einige Tage nach dem Zusammensetzen gelaicht. Bei vielen Rasboren regt Sonnenlicht das Ablaichen an.

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