Wo Apistogramma panduro herkommen

Apistogramma panduro wurden erstmalig im Rio Ucayali und in dessen Zuflüssen in der Umgebung von Jenaro Herrera in Peru gefunden.

Die Haltung ist unkompliziert und die Tiere können leicht nachgezüchtet werden. Die Art hat sich in der Aquaristik deshalb schnell verbreitet.

Die Haltungsbedingungen entsprechen den Haltungsbedingungen für Apistogramma nijsseni.

 Namensgeschichte von Apistogramma panduro

Die Art Apistogramma panduro wurde vor ihrer Beschreibung als Apistogramma sp. „Pandurini“ bezeichnet. Auf deutsch Pandurini-Zwergbuntbarsch. Die Art wird deshalb oft nach A. pandurini genannt. Diese Bezeichnung ist jedoch falsch.

Der gültige Name ist Apistogramma panduro. Die Art gehört zum Cacatuoides-Komplex. Verwandtschaftlich am nächsten steht die Art Apistogramma nijsseni, die auch sehr ähnlich aussieht.

Haltungsbedingungen für A. panduro

Entgegen den Angaben aus dem Mergus Aquarenatlas sollte die Art nicht dauerhaft bei 23° C gehalten werden. Besser sind 26° bis 28°.

Ein einzelnes Paar kann zwar in einem 60-Zentimeter Becken gehalten werden. Besser werden ein Männchen mit zwei bis drei Weibchen in 80 bis 100 Zentimeter gehalten.

Eine größere Gruppe benötigt Aquarien mit mindestens 150 Zentimeter Länge.

A. panduro passen sich relativ gut an die Wasserwerte an. Sie sollten aber unbedingt in weichem bis mittelhartem und saurem Wasser gehalten werden.

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Letzte Aktualisierung am 18.05.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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