Mittel bei Zierfischkrankheiten:





Besonders gegen innere Parasiten, wie z.B. Würmer im Darm, ist es besonders wirksam, das entsprechende Heilmittel mit dem Futter zu verabreichen, solange die befallenen Fische noch Futter annehmen. Dazu wird Lebendfutter, wie Mückenlarven, ausgiebig im Heilmittel gebadet und anschliessend verfüttert.

Rote oder weiße Mückenlarven werden in ein kleines Gefäß mit etwa 100 ml Wasser getan. Dann wird die Menge Heilmittel dazu gegeben, die für 100 Liter Aquarienwasser empfohlen wird. Damit die Futtertiere möglichst viel Wirkstoff aufnehmen, bleiben sie so lange wie möglich in dieser Mischung. Bei vielen Heilmitteln sterben die Futtertiere nach einiger Zeit ab. Die Futtertiere werden dann möglichst kurz vor dem Sterben aus der Lösung genommen. Ansonsten können die Futtertiere etwa einen Tag lang in der Lösung bleiben. Vor dem Verfüttern werden die Futtertieren aus der Lösung genommen und kurz mit klarem Wasser abgespült. Die Futtertiere werden dann am Besten einzeln mit einer Pinzette gezielt an die erkrankten und möglichst hungrigen Fische verfüttert.

Alternativ kann auch anderes Futter verwendet werden. Lebendfutter ist natürlich besonders nahrhaft. Aber auch Gefrierfutter und Trockenfutter kann verwendet werden.

Heilmittel, bei denen der Wirkstoff bereits verdünnt ist, werden ggf. nicht weiter mit Wasser verdünnt. Das Futter kann direkt mit dem Heilmittel gemischt werden.

Heilmittel können auch mit etwas Fischöl oder Lebertran aufgelöst und dann mit dem Futter vermischt werden.


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*Letzte Aktualisierung erfolgte am: 2018-08-20