Vergesellschaftung von Schmetterlingsbuntbarschen und Sumatrabarben

Schmetterlingsbuntbarsch
Schmetterlingsbuntbarsch © Carmen Brehm

Schmetterlingsbuntbarsche sind sehr empfindlich. Sie benötigen recht weiches, saures Wasser. Darüber hinaus sind sie anfällig gegen Stress und Unruhe im Becken. Glotzaugen, Farbverlust und erheblich verkürzte Lebensdauer sind in der Regel die Folgen.

Weil Sumatrabarben sehr lebhaft sind, können sich andere Fische, z.B. Schmetterlingsbuntbarsche, belästigt fühlen.

In einem Aquarium sollte der Schmetterlingsbuntbarsch der Chef sein und selbst den Stress machen. Selbst ist der Schmetterlingsbuntbarsch eine echte Mimose. Zumindest die Tiere, man so im Geschäft erwerben kann.

Von einer Vergesellschaftung von Schmetterlingsbuntbarschen mit Sumatrabarben ist deshalb abzuraten.

Gegen kleinere Salmler, z.B. Hyphessobrycon amandae und Axelrodia stigmatias, können sich Schmetterlingsbuntbarsche sehr gut durchsetzen.

Allerdings sollte man den Ramirezis, wie auch den Salmlern, das richtige, sehr weiche Wasser bieten können.



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Letzte Aktualisierung am 18.04.2019 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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