Kaninchen

Datenblatt Kaninchen

Wissenschaftlicher Name: Oryctolagus cuniculus forma domestica
Herkunft: Nordafrika und Iberische Halbinsel
Größe: zwischen 20 – 70 cm
Alterserwartung: 6 – 10 Jahre
Haltung und Verhalten
Gruppen- vs. Einzelhaltung: mindestens zu zweit
Futter: Gras, Heu, Kräuter, Grünfutter
Schwierigkeitsgrad: Mittel
Kaninchen
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Das Kaninchen ist nach Hund und Katze das dritthäufigste Haustier der Österreicher und Deutschen. Allem voran bei Familien mit Kindern erfreut sich das Nagetier großer Beliebtheit, da es mit seinen langen Ohren und dem weichen Fell nicht nur sehr niedlich aussieht, sondern darüber hinaus für seine unkomplizierte Haltung bekannt ist.

Während mit dem Kaninchen die Assoziation eines gutmütigen Kuscheltiers verbunden ist, handelt es sich bei dem Säugetier, evolutionär gesehen, um ein Fluchttier, das zwar in freier Wildbahn in Kolonien lebt, anderen Spezies gegenüber aber sehr schreckhaft agiert und deshalb auch nur bedingt als Haustier für lebhafte Kinder geeignet ist.

Bei artgerechter Haltung und mit ein bisschen Feingefühl für die Bedürfnisse von Kaninchen, können die Tiere eine wahre Bereicherung für das Familienleben werden und sich in menschlicher Gesellschaft pudelwohl fühlen.

Anschaffung und Haltung

Wer sich nach sorgfältiger Überlegung zur Anschaffung eines Kaninchens entschlossen hat, hat mehrere Optionen zum neuen Mitbewohner zu gelangen. Sowohl amtlich registrierte Züchter und Landwirtschaften als auch Tierheime und Tierfachhandlungen bieten die Tiere an.

In Zoofachhandlungen können Kaninchen in der Regel für wenig Geld erworben werden und auch in Tierheimen ist eine sogenannte „Schutzgebühr“ üblich, die der Erhaltung des Tierheims dient. Wer sich sein Kaninchen vom Züchter holt, sollte zunächst sorgfältig prüfen, dass es sich um rechtmäßige und legale Vertreiber handelt, sprich der Züchter amtlich gemeldet ist. Beim Kaninchen vom Bauernhof muss zwar keine amtliche Meldung der Zucht vorliegen, man sollte sich aber absichern, ob das Tier auch tatsächlich gesund ist.

Who cares?

Gleichgültig welche Form der Beschaffung gewählt wurde ist aber im Vorhinein dafür Sorge zu tragen, dass beim Einzug alles für die neuen Mitbewohner bereit ist und sich die Tiere auch zur gemeinsamen Haltung eignen. Auch, wie die Kaninchen im Falle der Abwesenheit der Halter versorgt werden, muss vorweg geklärt werden.

Kaninchenrassen:

Die Art der Beschaffung ist auch davon abhängig, ob man konkrete Wünsche bezüglich der Kaninchenrasse hat. Es gibt eine Vielzahl von Kaninchenrassen, von denen die folgenden die beliebtesten hierzulande sind:

  • Angorakaninchen: Es handelt sich um eine der ältesten bekannten Kaninchenrassen, deren Vertreter allem voran durch das enorm lange Fell und die ausgeprägten Haarbüschel über den Ohren ins Auge springen.
  • Blaue Wiener: Die mittelgroße bis große Kaninchenrasse zeichnet sich durch blau-graue Augen und Fell in eben derselben Farbschattierung aus.
  • Deutsche Riesen: Die als gentle giants bekannten Riesen unter den Kaninchen besitzen einen großen aber dennoch gut proportionierten Körper. Ihre Ohren weisen eine Mindestlänge von 17cm auf, der Körper insgesamt kann bis zu 70cm Gesamtlänge erreichen.
  • Deutsche Widder: Die Rasse erhielt ihren Namen aufgrund ihrer stumpfen, konvexen Nase (Fachausdruck: Ramsnase). Tiere dieser Art gelten als ruhiger als ihre Artgenossen mit stehenden Ohren, verhalten sich dabei aber in der Regel nicht träge.
  • Farbenzwerge: Sie werden ihrem Namen aufgrund des kleinen, gedrungenen Körpers mit den ebenfalls kurzen Ohren und der großen Bandbreite an Fellfärbungen gerecht.
  • Hasenkaninchen: Die Tiere mit leuchtend kastanienbraunem Fell sehen ihren wilden Verwandten zum Verwechseln ähnlich, sind aber durch Züchtung entstanden.
  • Hermelinkaninchen: Die weißen Zwergkaninchen mit den roten oder blauen Augen sind aufgrund ihrer Zutraulichkeit sehr beliebte Haustiere. In der Zucht versucht man jene Aspekte zu forcieren, die für ein Zwergkaninchen typisch sind, sprich den kleinen, gedrungenen Körper mit verhältnismäßig kurzen Ohren.
  • Löwenkopfkaninchen: Das charakteristische Merkmal dieser Kaninchenrasse ist die lange, wuschelige Mähne.
  • Mini-Zwergkaninchen: Bei der sehr beliebten Kaninchenrasse ist äußerste Vorsicht geboten, da es sich nicht selten um Qualzüchtungen handelt, durch die der Zwergenwuchs forciert wird.
  • Rexkaninchen: Durch das abstehende, stabile, maximal 2 cm lange Fell tritt die Körperkontur bei dieser Rasse besonders stark hervor. Die Kaninchen sind neben dem „maulwurfsgrauen“ Castor Rex unter anderem in den Farbvarianten Dreifarben-Schecken-Rex, Dalmatiner-Rex, Gelb-Rex, Schwarz-Rex, Havanna-Rex, Blaugrauer Rex, und Marder-Rex, anzutreffen.
  • Teddyzwergkaninchen: Das Fell der „Flauschkugeln“ wird am ganzen Körper bis zu 10 cm lang.
  • Zwergwidder: Bei der Züchtung dieser Rasse wird auf eine Kombination der Merkmale des Widderkaninchens und des Zwergkaninchens gesetzt, was sich im kräftigen, gedrungenen Körper mit dem runden Kopf, dem stumpfen, konvexen Näschen und den Hängeohren ausdrückt.

Anforderung an die Haltung:

Kaninchen einzeln
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Ist die Haltung von Kaninchen auch als unkompliziert bekannt, so stellen die Nager doch zahlreiche Anforderungen an ihre Halter, damit ihre Grundbedürfnisse gestillt und die Tiere rundum zufrieden sind. Hierzu zählt zunächst, dass das Gehege ausreichend Platz für die jeweilige Anzahl von Tieren bereitstellen muss. Als ursprüngliche Wildtiere sind Kaninchen daran gewöhnt, sich viel zu bewegen.

Die wendigen Fluchttiere sprinten in freier Wildbahn über weite Distanzen und pflegen ihre Nahrung nicht aus einer einzigen Quelle zu beziehen, wie sie es in ihrem domestizierten Alltag tun. Aus diesem Grund sollte nicht nur pro Kaninchen ein Quadratmeter Gehege-/Stallfläche einberechnet, sondern zusätzlich noch täglich Auslauf auf einer größeren Fläche gewährt werden. Tatsächlich bieten nur wenige Haushalte ihren Kaninchen dieses großzügige Raumangebot, da bei 2 Kaninchen bereits 2 Quadratmeter Stallfläche zur Verfügung gestellt werden müssten. Können die Nager ihrem Bewegungstrieb aber nicht nachkommen, kommt es häufig nicht nur zu unausgeglichenem Verhalten sondern auch zu Übergewicht, das auf längere Frist zum Schlaganfall und zum Tod führen kann.

In manchen Haushalten hat es sich etabliert, die Tiere entweder in der gesamten Wohnung oder in ausgewählten Zimmern, in denen keinerlei Kabel oder anderweitige Gefahrenquellen freiliegen, herumhüpfen zu lassen. Hierfür müssen die Tiere aber zunächst stubenrein sein, oder man ist bereit den betroffenen Bereich mit abwischbaren Matten/ Decken auszulegen.

Das Wohlfühl-Plätzchen:

Hinsichtlich der Haltung ist sowohl ein Stall im Haus oder in der Wohnung als auch im Freien möglich. Gerade bei sehr menschenbezogenen Hasen kann der ganze Garten zum Gehege werden, sofern die Tiere nicht zur Flucht neigen. Abgesehen davon ist aber auch die Variante eines Kaninchen-Hauses im Garten beliebt, da dieses unkompliziert an ein Freilauf-Gehege angeschlossen werden kann.

In jedem Fall muss die Unterbringungsvariante ausreichend Möglichkeiten zum Rückzug vor Wind und Wetter einerseits, vor neugierigen Blicken und lauten Geräuschen andererseits bieten. Im Garten ist daher essenziell, dass sich ein schutzbietendes Häuschen in der Nähe befindet, in dem es für die Tiere mehrere Stunden komfortabel bleibt. Auch, dass die Nahrungs- und Wasserquellen immer erreichbar sind und der Getränkenapf im Winter nicht zufriert, muss gewährleistet sein, weshalb die Haltung im Haus in der kalten Jahreszeit für die Nager komfortabler ist.

Die richtige Stallgestaltung:

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Das Gehege oder der Stall an sich kann sehr kreativ gestaltet werden, sollte aber mit adäquater Einstreu ausgelegt sein. Obwohl Kaninchen in freier Wildbahn in Erdbauten auf Wiesen oder im Wald wohnen, bevorzugen die domestizierten Nager eine Schicht aus Sägespänen, auf der großzügig Heu und Stroh verteilt wurde. Zudem gehört in den Stall Material, mit dem sich Kaninchen tagsüber beschäftigen können.

Wie wichtig die körperliche und kognitive Auslastung für Kaninchen ist und welches Potenzial in den Fluchttieren steckt, zeigt auch ihre Performance in der Hasen-Sportart Kaninhop, bei der Kaninchen Hürden unterschiedlicher Höhe bzw. Tiefe zu überwinden haben. Nicht nur in Deutschland erfreut sich das Training immer größerer Beliebtheit, weil es das Team aus Halter und Kaninchen beschäftigt und beweist, dass auch Kaninchen „Tricks“ lernen können.

Bewegter Lebensraum:

Um abwechslungsreiche Bewegung auch im Stall zu ermöglichen, eignen sich etwa kleine Brücken und Hindernisse, ebenso wie Häuschen und eventuell ein kleines Becken mit Sand.

Kaninchen schätzen darüber hinaus, zumindest beim regelmäßigen Freilauf abwechslungsreich gestaltete Parcours, die sie kognitiv fordern. Als unterschiedliche Materialien, mit denen sie ihre Zähne und die Kaumuskulatur aktiv halten und Langeweile vorbeugen können unter anderem Hölzer in verschiedener Dicke und unterschiedlichen Rinden.

Die Reinigung des Kaninchenstalls:

Wie viel Zuwendung Kaninchen und Käfig benötigen ist von der Anzahl der Tiere und der gewählten Einstreu abhängig. Obwohl Kaninchen als „einfache“ Haustiere und „kindergeeignet“ gelten, muss vor der Anschaffung bedacht werden, dass sie täglich gefüttert werden müssen, das Wasser regelmäßig auszutauschen ist und auch die Einstreu mindestens einmal wöchentlich, bei den meisten Tieren aber häufiger, erneuert gehört.

Manchen Haltern gelingt es, ihre Kaninchen stubenrein zu bekommen, sprich sie daran zu gewöhnen, ihr Geschäft in der Sandkiste zu verrichten.

Das lassen sich aber nicht alle Kaninchen antrainieren und selbst wenn durch Stubenreinheit gewährleistet ist, dass die Einstreu frei von Fäkalien bleibt, kommt es nicht selten vor, dass Kaninchen Wasser verschütten, den Futternapf umkippen oder Sand im Käfig verteilen. Zudem muss die Hasen-Toilette regelmäßig gereinigt werden und stellt man den Tieren Beschäftigungsmaterial wie Karton oder Holz zur Verfügung, führt auch dieses häufig dazu, dass die Einstreu gewechselt werden muss.

(K)ein Kuscheltier:

Somit handelt es sich bei Kaninchen nur bedingt um pflegeleichte Haustiere, weil tägliche Zuwendung unerlässlich ist, was aber nicht bedeutet, dass sie auch regelmäßig Streicheleinheiten bräuchten.

Ob und wie viel Berührung und menschliche Zuneigung die Tiere zulassen, ist sehr individuell und auch von der Vorgeschichte der Kaninchen abhängig. In der Regel tolerieren sie es aber lediglich, wenn man sie aufhebt, herumträgt und mit ihnen kuschelt. Manche Kaninchen reagieren darauf aber auch mit dem Versuch, zuzubeißen.

Geschlechtsunterschiede:

Die Geschlechtsbestimmung gestaltet sich bei Kaninchen schwieriger als bei anderen Tierarten, ist aber durch Experten bereits am Tag nach der Geburt möglich.

Neben erfahrenen Züchtern und Tierheimmitarbeitern sind Tierärzte eine verlässliche Informationsressource. Es bedarf einer gekonnten Ertastung der Geschlechtsteile, weshalb nur kompetente Personen damit beauftragt werden sollten, damit die Kaninchen nicht verletzt werden und Fehlbestimmungen ausgeschlossen sind.

Futter und Ernährung:

Als Folivore (Pflanzenfresser) ernähren sich Kaninchen in freier Wildbahn vorwiegend von frischen, grünen Pflanzenteilen, Knospen, Blattspitzen, Wurzeln und Rinden.

Dieses ist ihnen in der Menge zur Verfügung zu stellen, dass sie permanent versorgt sind und bei der Fütterung immer noch Reste von der letzten Fütterung vorhanden sind. Vorsicht ist bei Frischfutter wie Obst und hartem Gemüse geboten, das in zu großer Menge Verdauungsprobleme hervorrufen kann.

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Eingewöhnung und Umgang:

Der Umzug in ein neues Heim oder das Zusammenziehen mit einem neuen Artgenossen bedeutet für jedes Kaninchen eine hohe Stressbelastung. In der ersten Zeit nach dem Umzug ist ausreichend Rückzugsmöglichkeit wichtiger als zu jedem anderen Zeitpunkt, da Kaninchen, auf Stress häufig mit Rückzug reagieren möchten. Haben sie sich dann beruhigt und sind sie bereit, sich Schritt für Schritt aus der sicheren Höhle, die nun ihren Geruch trägt, hervorzukommen, sollte man als Halter zurückhaltend agieren. Am besten lässt man die Kaninchen anfangs gut versorgt alleine und geht erst später, wenn sie ihr Territorium als sicheren Ort anerkannt haben, dazu über, sich mit ihnen vertraut zu machen und Kontakt herzustellen.

Kaninchen sind als Fluchttiere tendenziell eher furchtsam und schreckhaft. Schnelle unvorhersehbare Bewegungen sind dementsprechend kontraproduktiv, wenn man erreichen möchte, dass einem die Nager vertrauen. Mit viel Geduld sowie mit langsamen Bewegungen und einer angenehm beruhigenden Stimmlage können Kaninchen eine enge Vertrauensbindung zu Menschen aufbauen, hierfür ist aber eine intensive Beschäftigung mit den Tieren und viel gemeinsam verbrachte Zeit essenziell.

Vergesellschaftung:

Ob sich Kaninchen aneinander gewöhnen lassen, ist stark von den einzelnen Individuen abhängig. Obwohl es sich um soziale Tiere handelt, die nicht alleine gehalten werden sollten, können sie, da sie zu ausgeprägtem Territorialverhalten neigen, sehr negativ, mitunter aggressiv auf neue Artgenossen reagieren. Ziehen die Kaninchen zu unterschiedlichen Zeitpunkten ein, akzeptieren sich Tiere unterschiedlichen Geschlechts eher, da dann die Rollen von Beginn an feststehen. Die Zusammenführung zweier unkastrierter Rammler kann von vielen Streitereien und Kämpfen geprägt sein, ebenso wie bei zwei Weibchen.

Am reibungslosesten funktioniert die Vergesellschaftung bei einem kastrierten Rammler mit einem Weibchen, wobei auch die Bedingungen des Aufeinandertreffens entscheidend ist. Es gibt hierfür verschiedene Möglichkeiten, essentiell ist aber, dass es nicht in dem Gehege passiert, in dem sich bereits eines der Tiere heimisch fühlt, das andere jedoch nicht. Neutraler Grund und Boden ist daher für das erste Aufeinandertreffen geeigneter.

Sonstige Fragen:

Zu welcher Tageszeit sind Kaninchen aktiv?

Kaninchen sind dämmerungsaktive Tiere und verbringen einen großen Teil des Tages schlafend. Personen mit leichtem Schlaf sind daher gut damit beraten, das Gehege nicht im Schlafzimmer zu positionieren, das das nächtliche Treiben der Nager mitunter viel Lärm verursachen kann.

Sind Kaninchen anfällig für Krankheiten?

Kaninchen können unter guten Lebensbedingungen etwa 10 Jahre alt werden. Bemerkt man aber, dass das Kaninchen nicht frisst, Gewicht verliert, einen aufgeblähten Bauch hat, trübe, tränende Augen oder eine bläuliche, blasse Nase hat, es niest oder verkrustete Nasenöffnungen hat, sollte man einen Tierarzt aufsuchen.

Zu den häufigsten gesundheitlichen Problemen zählen:

  • Zahnprobleme
  • Madenbefall
  • RHD und Myxomatose
  • Schnupfen
  • Schiefhalskrankheit

Ab welchem Alter eignet sich ein Kaninchen als Haustier für ein Kind?

Ab wann ein Kind die eigenverantwortliche Pflege eines Kaninchens übernehmen kann, ist sehr vom Charakter des Kindes abhängig. Sind die Eltern bereit, hinsichtlich der Pflege auszuhelfen, wenn es Probleme gibt, oder das Tier zum Tierarzt muss, kann davon ausgegangen werden, dass etwa 10-jährige Kinder für ein Kaninchen sorgen können.

 

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