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Kampffisch

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Pflanzenerfahrungen

Hallo,

ich habe seit dem Einrichten meines Aquariums (130x60x50, Anfang März '99) sechs Echinodorus bleheri, die bis vor kurzem nicht ihrer "Verpflichtung" nachgekommen sind, ihre Sollhöhe zu erreichen. Sie waren bisher echte Sorgenkinder, mit denen ich nicht "fertig" wurde. Ich dachte schon an Ersatz oder Austausch, wenn sie nicht richtig wachsen wollen. Jetzt, nach der Durchführung einer vielversprechenden Düngemethode von Norbert Doe(ö)rre, wachsen sie mit ca. doppelter Blattlänge.

Vielleicht etwas zur Vorgeschichte: Die sechs Pflanzen stehen im hinteren Drittel unter 2x 125W HQL in 10-12cm Kies,3-5mm Korngröße, Bodengrund im untersten Drittel mit Laterit (Dupla) versetzt. Die ersten zwei Monate betrieb ich ein 7m langes Bodenheizkabel mit 24V/100W, das ich danach per 11,5V/60VA-Trafo von Conrad Elektronik auf ca. 25W downgradete.

Wasserwerte:

- Erster Monat ~pH 7,2, KH 14, GH 18, Nitrat 12,5mg/l (wie aus der Leitung), CO2-Düngung Dennerle,Pflanzendüngung mit Dennerle E15 und V30 (Dosierung wie bei 14-tägigem WW, abwechselnd), Zugabe von Aquasafe,WW wöchentlich 33%

- Monat zwei-drei,5: Absenkung der Werte durch UO-Anlage (Dennerle) auf KH 2, GH 3, pH 6,2, Verzicht auf Aquasafe,Umstellung von E15 auf Fetrilon (V30 beibehalten, weiterhin abwechslend), WW wöchentlich 33%

- Seit 20. Juni konstante Werte von KH 2, GH 3, pH 6,2, Nitrat <12,5mg/l, PO4 ~0,1mg/l, Fe ~0,05-0,15mg/l (Dupla,schwer einzuschätzen), Zugabe von Dennerle TR7, WW wöchentlich 25%.

Fischbesatz:

- Anfangs 6 Black Molly, 10 Siamesische Rüsselbarben (Empfehlung laut Duplas "Das optimale Aquarium") zur Algenprophylaxe

- Ab Mitte Mai kamen noch in Etappen 40 Neonsalmler und sechs Silberskalare dazu.

Von den Silberskalaren blieben bis heute zwei zwergwüchsig. Von den Black Mollies ist keiner mehr übrig,die Siam. Rüsselbarben sind auf sieben dezimiert (2 starben kurz nach dem Einsetzen, eine sprang vor vier Wochen heraus). Bei der Fütterung (1-2 mal täglich, Sera Flora, TetraMin, DuplaRin S1, Mückenlarven- und Cyclopszucht auf dem Balkon ist leider gescheitert) habe ich mich nur manchmal etwas zurückgehalten, nach ca. 5 Minuten und mehrfachem Nachdosieren war die Prozedur schon vorbei. Auf den Bodengrund ist selten etwas gesunken, und wenn, dann ist von den Rüsselbarben verputzt worden.

Die bleheris trieben zwar wöchentlich 1-2 Blatt, die Blätter waren allerdings immer rel. kurz, mit Stil ca. 20cm lang. Die anderen Pflanzen, darunter Echinodorus tennellus (mit bis zu 15cm! langen Blättern),Vallisneria spiralis, Lobelia cardinalis und einige schnellwüchsige Stengelpflanzenarten entsprachen schon immer voll den Erwartungen, wuchsen also entsprechend der Literatur (bis auf die teilweise Stagnation während der Senkung der Härte), also war ausreichend Dünger und Licht vorhanden. Nur Cryptocoryne beckettii und Nymphaea lotus brachen völlig zusammen und ward nicht mehr gesehen (Senkung der Härte).

Anfangs dachte ich, daß meine bleheris eventuell nicht so hoch wachsen, weil sie zuviel Licht abbekämen.Bei weniger Licht verlängern z.B. Stengelpflanzen ja die Blattabstände, um so schneller zu mehr Licht zu gelangen. Außerdem wuchs ein häßlicher schwarzer Belag (Algen) auf den Blättern, ohne sichtbare Höhe, glich mehr einer Verfärbung. Also habe ich die bleheris mit Hornkraut abgeschattet. Das Ergebnis nach mehreren Monaten war, daß die neu gewachsenen Blätter zwar algenfrei waren, dafür aber noch kleiner als vorher. Also habe ich das Hornkraut vor zwei Monaten an den betreffenden Stellen wieder entfernt. Das Hornkraut diente eigentlich primär zur Bekämpfung von Pinselalgen, die sich hauptsächlich zwischen Echinodorus tennellus auf dem Kies breit gemacht hatten. Die Pinselalgen sind seit Juli verschwunden. Dazwischen habe ich den bleheris einmalig per Eheim-Pflanzenzange vier zerteilte Tabletten Tetra Cryptodünger verpaßt. Es zeigten sich keinerlei Auswirkungen.

Von Norberts Düngemethode (Einwegspritze mit Kunstoffbowdenzugrohr aus dem Modellbau) habe ich schon vor längerem gelesen, und auch in Erwägung gezogen. Aber ich dachte mir, wenn von den Nichtstenglern vor allem E.tennellus gut wächst, sollten im Wasser und Bodengrund ausreichend Nährstoffe vorhanden sein. Vor allem, da der Kies ja relativ grobkörnig ist, wodurch viel Kot in ihn eindringt und dessen Nährstoffe durch den Bodenfluter an die Wuzeln transportiert wird.

Vor ca. acht Wochen habe ich mir dann Spritze und Bowdenzugrohr besorgt und Cryptodünger in Permeat aufgelöst (2 Tabletten in 30ml). Jeder Pflanze habe ich dann nach einem Wasserwechsel einigermaßen gleichmäßig etwas davon in ca. 8-10cm Bodengrundtiefe gespritzt. Es zeigten sich wiederum keinerlei Auswirkungen.


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Kampffisch

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Zwei Wochen später habe ich es erneut versucht, wieder nach einem Wasserwechsel. Diesmal nicht mit Cryptodünger, sondern mit verdünntem Dennerles V30. Einige Cryptocoryne lucens und wendtii und die beiden vor kurzem eingesetzten Echinodorus osiris bekamen davon auch etwas ab. Wiederum bei keiner Pflanze irgendeine sichtbare Auswirkungen.

Vor vier Wochen versuchte ich es mit einem "Gebräu" aus Kakteendünger (10ml), V30 (12ml) und Fetrilon (5ml, 9ml entsprächen 0,1mg/l Fe auf 300l), verdünnt mit ca. 10ml Permeat. Kakteendünger deshalb, da in ihm auch Stickstoff und Phosphor enthalten sind, aber erheblich weniger als in normalem Blumendünger, die in V30 und Fetrilon zu Recht fehlen. Daß im Kakteendünger etwas Kupfer enthalten sein kann (ist hier aber nicht deklariert), nahm ich in Kauf. Von dieser Mischung erhielten die sechs bleheris und die zwei osiris je ungefähr denselben Anteil. Auf die bisher dato gewohnte Düngung des Wasser habe ich beim Spritzen verzichtet, um eine Überdüngung zu vermeiden. Ich weiß ja nicht, wie lange das Gebräu im Boden bleibt.

Kurz darauf, ca. 4 Tage, bemerkte ich, daß die bleheris stark braun gerasterte neue Blätter trieben, wie ich es vorher nicht gesehen habe. Sie wachsen jetzt zu einer Länge von ca. 35cm. Die braune Rasterung verliert sich, je größer die Blatter werden. Die E. osiris bekommt Blätter, die ca. 80% länger und doppelt so breit als vorher und länger als die der bleheri werden. Ich muß sagen, ich bin überaus positiv überrascht.

Seitdem habe ich wieder V30 und Fetrilon turnusgemäß gedüngt.Gestern, Samstag, der feste Wasserwechseltag, wurde nichts gedüngt. Es wäre wieder Fetrilon dran gewesen, aber es ist noch genug Eisen im Wasser. TR7 wird wie immer dosiert.

Wer bis hierher durchgehalten hat, möge mir doch bitte mitteilen, ob er irgendwelche ähnlichen Erfahrungen gemacht hat, oder auch Kritik. Ich bin für beides offen, solange es konstruktiv bleibt.

Gruß Markus


Hallo Markus,

Du wirst sicherlich enttäuscht sein, wenn ich Dir mitteile, daß meine Bleheris zu Unterwasser-Sträuchern wurden und mit bis zu 20 cm breiten Blättern alles Leben unter sich zu ersticken drohten, bevor ich sie letzte Woche bis auf eine entgültig herausgeworfen habe. Die übriggebleibene treibt weiterhin so viele Blätter, daß ich der Sache nur durch vierzehntägiges Ernten mit Rundumschnitt Herr werde. Ich hoffe nicht, daß das bei Dir genauso gehen wird. Ich habe mich jahrelang damit herumgeärgert und war es irgenwann leid.

Sechs Wochen zuvor hatte ich alternativ bereits zwei Dutzend Alternantera Reinecki (rosa) als Hintergrundpflanzen gesetzt. Die sollen ja auch laut Beschreibung zierlich bleiben. Sie sind bereits jetzt als einstielige Stecklinge zu roten Kohlstrünken über die Wasseroberfläche herangewachsen und treiben in alle Richtungen aus. Die neuen Blätter haben eine Länge von ca. 8 cm, die alten nur die Hälfte. Das Gebilde sieht so ähnlich aus wie jener rötliche Salat, der etwas bitter schmeckt. Mal sehen, was sich daraus entwickelt....... Die Bowdenzug-Düngemethode mit dem Dünger von Andreas ist anscheinend wirksamer, als ich es dachte. Ich gehe tatsächlich nur sparsamst damit um! Daher wende ich sie nach diesen unliebsamen Erfahrungen erst mal nicht mehr an. Meine Cryptos mußte ich ebenfalls völlig einkürzen, weil der Bodengrund überall überwuchert war. Dabei habe ich sie vorn an der Futterstelle einfach ausgezogen, so gut es ging. Nun sollte man meinen, daß diese Pflanzen eine so grobe Behandlung übelnehmen. Nein - das taten sie nicht, die im Boden verbliebenen abgerissenen Wurzeln haben schon wieder getrieben.

Gruß, Norbert


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Kampffisch

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Hallo Norbert,

na ja, so große Teile kann ich natürlich auch nicht brauchen. Bis jetzt (4 Wochen) "entwickeln" sie sich bei mir. Immerhin. Vorher war von meinen'bleheris ja gar nichts zu sehen.

na, da werde ich mich mal auch etwas in Sparsamkeit üben. Ich werde mit dem nächsten Spritzen warten, bis meine E. bleheri und osiris wieder etwas kleinere Blätter treiben. Solange ist das ganz bei mir ja auch noch nicht her. Abwarten und Tee trinken.... Aber freuen tut's mich trotzdem. Endlich rührt sich mal was bei den Brüdern ...

Gegen wuchernde Cryptos hätte, glaub' ich, keiner etwas einzuwänden. Vorerst zumindest.

Die letzte Zeit stelle ich fest, daß meine Cryptos, vor allem C. lucens, etwas stärker wachsen. Meine erst kürzlich erworbenen C. wendtii warfen zwar 80% aller Blätter ab, haben die Einpflanzprozedur per Eheim Pflanzenzange aber scheinbar gut überstanden. Die eine oder andere Pflanze bzw. Pflanzenverbund (ich will die einzelnen Pflanzen ja nicht mit Gewalt auseinanderreißen) läßt sich mit der Zange schon etwas problematisch einpflanzen, da man sie wegen zu großem Wurzelgeflecht beim leichten Herausrütteln der Zange wieder mit herauszieht. Daß aber aus Cryptocolynenwurzeln allein neue Pflanzen treiben? Na, da wird wohl noch etwas Rhizom im Boden verblieben sein, evtl. beim Herausziehen abgebrochen.

Gruß Markus


Hallo Markus,

Toll :-) Das sind ja ausgesprochen positive Erfahrugnen ;-)

Ich kann deine Erfahrungen nur bestaetigen !

Stark wurzelnde Pflanzen wie z.b. Echinodorus wachsen in einem naehrstoffreichen Boden besser. Sie sind Phosphat und Stickstoffliebend. Bekommen sie zuwenig davon dann bleiben es Winzlinge und sie treiben nur kurze Blaettter (Liebsches Gesetz Minimumfaktor). M.E. der Grund warum in gut gefuetterten Aquarien die Pflanzen dermassen abgehen, gern bluehen und sich vermehren. Sicher gibt es noch andere mögliche Gruende warum Pflanzen klein bleiben koennen.

Je nach Aquarium druecke ich fuer gewoehnlich an Stellen wo große Wurzelpflanzen (Solitaerpfl.) hinkommen,manchmal auch flaechig verteilt ... Tonkugeln mit eingerolltem Blaukorn bzw. Osmocote 6 Langzeitduenger in den Boden.Vom Blaukorn habe ich mir ein Glas von meiner Mutter aus dem Gartensortiment gestohlen <g>. Wenn es interessiert ich kann mal die Inhaltsstoffe aufzaehlen und das NPK-Verhaeltnis das bei diesem Blaukorn sogar sehr viel P enthaelt.Osmocote habe ich mir gekauft seit Dr. Dittmar mal ueber die Vorteile dieser Duenung in der Aqua Planta geschrieben hat.

Auch meine amerikanischen Wasserpflanzenfreunde (soweit ich das sagen darf) benutzen NPK -Duenger warnen aber jeden davor, das es vom Aquarium abhaengt ob man diesen Duenger braucht und beschwoeren den regelmaeigen WW, ohne den es schief geht.

Ich habe bisher nur gute Erfahrungen gemacht und konnte bisher noch nie eine Gefaehrlichkeit feststellen, obwohl ich Dosis teils schon hoeher ging (aber immer vorsichtig blieb - weniger ist oft mehr). Ich bitte aber darum ... NPK ist normalerweise nur noetig fuer starke Pflanzenaquarien oder Aquarien die mit Fischen unterbesetzt sind, da in den meisten Aquarien sowieso N und P im Ueberfluss vorkommt und nicht noch zusaetzlich eingebracht werden muessen. Und wenn die anderen Bedingungen nicht stimmen .... CO2, Wasserqualitaet dann nuetzt kein Duenger der Welt etwas ... die Pflanzen werden trotzdem nicht wachsen.

Soweit so gut .... probier es einfach mal .... nimm zwei drei Blaukorntonkugeln und druecke diese bei einer oder zwei Bleheri im nahen Wurzelbereich der Pflanzen in den Boden (so tief wie moeglich). Bei den anderen vier Pflanzen laess es mal sein. Du siehst dann den Unterschied. Warte aber einige Zeit ab wenn Du erst jetzt geduengt hast.

BTW Ton wirkt auch so (ohne NPK) ausserst positiv auf Pflanzen. Du kannst das bei so zimlich allen bekannten geschaetzten Pflanzenautoren lesen (Kasselmann & Co).

Nachteilig ist nur das sich die Wurzeln darin verkrallen und du ggf. Tonkugeln mit hoch ziehst die dir kurzfristig das Wasser trueben koennen. War fuer mich nie ein Nachteil das Wasser ist sowieso schnell wieder klar, aber manche stoert das. Der Cryptoduenger uebrigens hat wenn ich mich noch recht erinnere auch einen N-anteil von 0,5 % glaub.

Wie sich erahnen laesst ... ich sehe in einem guten Boden die Halbe Miete und mit das entscheidenste fuer guten Pflanzenwuchs. Es haengt aber immer davon ab welche Art Aquarien das man hat. Manche brauchen ueberhaupt nichts im Boden, dieser duengt sich auch so auf bzw. die Naehrstoffe kommen vielleicht auch verstaerkt uebers Wasser.

Gruß Manfred


Hallo Manfred,

von Deiner Blaukornmethode mit Tonkugeln habe ich schon mal gelesen. Ich hatte schon Probleme, die Tetra Cryprodüngerteile per Pflanzenzange in den Boden zu bekommen. Ich hege die Befürchtung, daß evtl. die Pflanzenwurzeln beschädigt werden. Wie führst Du die Kugeln in den Bodengrund ein? (Einführen, äh ... hähä, gutes Wort ;-) ).

Ebenso wie Ton soll ja auch Laterit ähnliche wenn nicht gleiche Eigenschaften haben. Deshalb ist Laterit ja auch in meinem Aq.

Mein 3-5mm Kieselgrund wird spätestens in drei Jahren durch 1-2mm Körnung abgelöst (wenn's bis dahin nicht schon wieder eine neue Erkenntnis gibt :-) ). Dann ist Umziehen angesagt (befristeter Mietvertrag). Was werden bloß meine Pflanzen dazu sagen? Werden wahrscheinlich schmollen :-). Bei den Fischen befürchte ich diesbzgl.keine so großen Probleme, da ich sie zur Not bei einem bzgl. Fischen vertrauenswürdigen Händler unterbringen könnte.

Deine übrigen Empfehlungen werde ich mir für die Zukunft merken. Mal sehn, was sich machen läßt.

Gruß Markus


hallo ihr beiden,

ich glaub ich hab was verpaßt.......erklärt mir doch bitte mal die bowdenzug-düngemethode. bis jetzt schütte ich die kremsersche mischung einfach nur in's wasser.

cu micha


Hallo Michael,

Die Sache mit dem Bowdenzug verhält sich folgendermaßen:

Um den Dünger gezielt in den Bodengrund einbringen zu können, verwende ich immer eine 5 ml Spritze und ein Bowdenzug-Hüllrohr aus festem Kunststoff aus dem Modellbau. Das Rohr wird einfach auf die Spritze gesteckt und mit dem anderen Ende in den Boden. Das ist alles. Voraussetzung: Sand als Bodengrund, sonst kannst du den Dünger gleich ins Wasser geben. Bei großen Solitärpflanzen bloß nicht mehr als ml pro Pflanze spritzen. Sonst erlebst Du Überraschungen.

Gruß, Norbert


Hallo Leute!

Gibt's einen bestimmten Grund, warum ihr (nur) mit Pflanzenzangen im Wasser herumhantiert? Sind die Becken einfach so tief, dass jemand ohne Affenarme nicht hineinkommt oder moechtet ihr es gerne so weit wie moeglich vermeiden, ins Wasser zu greifen?

Guenter, hatte mit 40 cm Tiefe noch nie Probleme und daher wohl Affenarem :)


Hi,

ich zum Beispiel habe keine Lust bei 50 cm Wasserstand beim kleinsten Handgriff im Becken mich wieder bis aufs Unterhemd auszuziehen weil ich sonst nasse Hemdsärmel bekomme.

ciao Andreas


Hi Günter,

ohne Zange gibt's doch alle zwei Wochen eine Riesensauerei, wenn man seine Stengelpflanzen neu stecken darf. Arm rein, bis zum Anschlag, Arm raus, um die nach Größe sortierten Stengel vom Tablett zu entnehmen, läuft dann am Oberkörper entlang in die Hose, Arm wieder rein, raus, rein, raus....... die Kahmhaut hängt dann schon an den Schamhaaren :-))))))))))))

Gruß Markus


Hallo Günter

Die Tiefe ist eine Ursache. Eine andere ist die, die Stengel so einzuklemmen, daß sie richtig gerade tief in den Boden kommen, ohne der Gefahr ausgesetzt zu sein, abzubrechen. Letzters war bei mir der Grund, mir eine Pflanzenzange zu kaufen. Seit dieser Zeit ist mir kein Stengel mehr abgebrochen, keine größere Umwälzung des Bodengrundes fand mehr statt und die Pflanzen steckten sofort fest im Boden, ohne jemals wieder aufzutreiben. Zumal man auch noch an sehr ungünstigen Stellen eine Pflanze einsetzen kann, ohne die anderen zu verletzen.

Bye Dusty



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*Letzte Aktualisierung erfolgte am: 2019-01-23


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