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Wie sollten Zwergfadenfische gehalten werden?


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Colisa lalia

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 2.5
Urheber: André Karwath

Zwergfadenfische haben ein hohes innerartliches Aggressionspotential und sollten deshalb wie alle Colisa-Arten in Gruppen gehalten werden.

Männchen untereinander sind aggressiv. Es ist deshalb problematisch, mehrere Männchen zusammen in einem Aquarium zu halten.

Weibchen wiederum werden vom Männchen stark getrieben, besonders zur Laichzeit. Aber auch außerhalb der Laichzeit stellt ein Männchen den Weibchen ständig nach. Dabei können Weibchen sogar zu Tode gehetzt werden.

Im Internet finden sich zahlreiche Anfragen von besorgten Aquarianern, wie die weiblichen Zwergfadenfische vor den ständigen Nachstellungen der Männchen geschützt werden können.

Es ist völlig normal, dass Fadenfischmännchen nicht laichbereite Weibchen jagen. Normalerweise vertreiben sie die Weibchen ohne Verletzungen aus ihrem Revier. Die meisten Aquarien sind dafür aber zu klein. Ein Männchen betrachtet normalerweise das ganze Aquarium als sein Revier.

Oft wird argumentiert, dass dieses tothetzen der Weibchen nur in nicht genügend dicht bepflanzten Aquarien auftritt. Empfohlen wird dann meistens, das Aquarium labyrinthergerecht einzurichten, d. h. dicht zu bepflanzen und für viele Versteckmöglichkeiten zu sorgen.
So soll es möglich sein, z. B. in Becken mit 54 Liter Inhalt ohne Probleme ein Pärchen oder ein Trio mit 1 Männchen und 2 Weibchen zu halten.


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Zwergfadenfisch

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Marta Kwiatkowska

Dabei bleibt oft unklar, dass insbesondere kleine Becken durch feinfiedrige Pflanzen regelrecht verkrauten müssen. Abhilfe schafft nur ein wirklicher Sichtschutz. Die Pflanzen müssen bis zur Oberfläche wachsen, so dass das Männchen nicht sehen kann, wenn das Weibchen zur Oberfläche kommt. Schwimmpflanzen sollten vorhanden sein.

Es reicht aber nicht, das Aquarium nur dicht bis zur Oberfläche zu bepflanzen. Es müssen auch senkrechte Strukturen bis zur Oberkante des Beckens vorhanden sein. Höhlen unten am Boden nutzen nicht viel, weil Fadenfische oberflächenorientiert leben.

Gut geeignet sind strukturreiche Wurzeln, an denen mit Edelstahlschrauben Saugnäpfe befestigt werden. Diese werden nahe an der Oberfläche befestigt. Geeignet, aber nicht so schön, sind Kunststoffröhren, die kreuz und quer mit Silikon zusammengeklebt und auch mit Saugnäpfen versehen sind. Die Verstecke müssen aber wirklich in der oberen Hälfte des Aquariums angebracht werden.
Das gleiche Verfahren ist auch gut geeignet für Zwergbuntbarsche, deren Bruthöhlen vor Schnecken und Welsen geschützt werden sollen.


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Colisa lalia Männchen mit silberfarbener Brust außerhalb der Brutzeit. Weibchen hinten.

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: Public domain
Urheber: Michael Romanov

Das Weibchen muss schnell in das Dickicht bzw. die Verstecke flüchten können und für das Männchen praktisch unsichtbar sein. Nur dann besteht überhaupt eine Möglichkeit, dass sich ein gejagtes Weibchen so lange vor dem Männchen verstecken kann, bis es sich wieder erholt hat.

Auch der Rat, ein Männchen mit mehreren Weibchen zu vergesellschaften, ist nur bedingt geeignet. Es besteht theoretisch zwar die Möglichkeit, dass sich die Aggressionen des Männchens auf mehrere Weibchen verteilen. Oft wird aber das jeweils schwächste Weibchen von den anderen Zwergfadenfischen gemeinsam gejagt.
Wenn ein zweites Weibchen zur Aggressionsverteilung eingesetzt wird, muss das Aquarium trotzdem dicht bewachsen sein. Aber selbst in einem 130l-Becken können sich 2 Weibchen untereinander zusätzlich so streiten, dass das schwächere Weibchen schließlich an den Folgen stirbt.


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Neonblauer Colisa lalia

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Fred Hsu

Selbst in 160 Liter fassenden Aquarien kommt es oft zu den angesprochenen Problemen. Spätestens beim Nestbau scheucht das Männchen alle vorhandenen Weibchen durch das gesamte 160l Aquarium. Selbst wenn dichte Pflanzenbestände vorhanden sind und die Weibchen sich verstecken, werden sie aufgespürt und gejagt. Spätestens wenn die Weibchen an die Oberfläche kommen, ist das Männchen da.

Bewährt hat sich die Kombination mit 1 Männchen und 3 Weibchen in einem Aquarium mit 240 Liter Inhalt. In einem so großen Aquarium können tatsächlich mehrere Versteckmöglichkeiten und dicht bewachsene Pflanzenecken eingerichtet werden, in denen sich ein gehetztes Weibchen erholen kann, bevor es wieder aufgespürt wird.

Wenn Zwergfadenfische in kleineren Aquarien gehalten werden, sollte auf jeden Fall ein Ausweichbecken zur Verfügung stehen. Dann können die Tiere getrennt werden, wenn die Aggressionen die Gesundheit gefährden.

Kann man 2 Paare in einem Aquarium halten?

Wenn das Aquarium groß genug ist, können unter Umständen zwei Paare in einem Aquarium gehalten werden. Es sieht sehr schön aus, wenn zwei Männchen imponieren. Es kann aber zu heftigen Streitigkeiten kommen. Falls beide Paare gleichzeitig ablaichen, kann es zu tödlichen Kämpfen unter den Männchen kommen. Selbst ein sehr großes Becken sollte so dicht bepflanzt werden, dass sich die Männchen selten sehen.


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Colisa lalia

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 2.5
Urheber: André Karwath

Ein Vorteil ist, dass die Männchen untereinander einen Teil ihrer Aggressionen abbauen und die Weibchen deshalb weniger gestresst werden. Die beiden Männchen teilen sich das Aquarium je nach Stärke auf.
Während die Männchen die Reviergrenzen gegeneinander verteidigen, haben sie keine Zeit dauernd den Weibchen hinterher zu jagen. Normalerweise ist das ganze Aquarium das Revier des Männchens und das Weibchen kann nicht fliehen. Niemand setzt dem Männchen Grenzen. Das Männchen rast dem Weibchen ständig hinterher. Das Weibchen kann sich erst gar nicht verstecken.
Mit einem weiteren Revierinhaber kommt das Männchen an die Grenzen und zuerst einmal mit dem anderen Männchen ins Gehege. Das Weibchen bekommt eine Verschnaufpause und kann sich ein Versteck suchen.

Die Männchen müssen aber unbedingt gleichzeitig eingesetzt werden. Wenn ein neues Männchen in ein Aquarium zu einem vorhandenen Männchen gesetzt wird, kommt das neue Männchen in ein fremdes Revier und hat so gut wie keine Chance.
Wenn die Möglichkeit besteht, kann das vorhandene Männchen für einen Tag in einem anderen Becken untergebracht werden. Das Aquarium wird dann umdekoriert. Es reicht oft, einen markanten Stein oder eine markante Pflanze umzusetzen. Geeignet ist jeder Dekorationsgegenstand, der den Männchen als Revierabgrenzung dienen kann. Das neue Männchen und die Weibchen werden zuerst eingesetzt. Danach wird das alte Männchen dazugesetzt.
Beide Männchen müssen ihre Reviergrenzen so neu abstecken. Natürlich dürfen nur etwa gleichgroße bzw. starke Männchen eingesetzt werden.


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Neonblauer Colisa lalia

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Fred Hsu

Das Aquarium kann auch ca. eine Woche lang aufgeteilt werden. Z. B. mit einem Gitter oder einer Plexiglasscheibe, in die Löcher gebohrt werden, damit das Wasser weiter zirkulieren kann. Die Fische müssen sich sehen können. Das neue Männchen erhält so Sicherheit.

Bei allen Fischen die Reviere bilden, ist es schwierig, neue Tiere dazuzusetzen. Manchmal hilft Geduld, manchmal hilft gar nichts. Wenn auch eine räumliche Trennung nicht hilft, müssen die Tiere ihre Rangordnung ausfechten. Das kann aber bis zum Tod führen.

Warum haben Zwergfadenfische Fäden?

Zwergfadenfische benutzen die Fäden u. a. zur Nahrungssuche.

Laichende Zwergfadenfische fühlen sich nicht unbedingt wohl.


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Colisa lalia Weibchen

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Marta Kwiatkowska

Fadenfische leben in der Natur in ruhigen Tümpeln und grünen, krautigen Pflanzenzonen von Fließgewässern. Nachkommen werden gezeugt und aufgezogen, wenn widrige Umweltbedingungen herrschen. In der Trockenzeit erhöht sich die Wassertemperatur, Wasser verdunstet und die Gewässer versalzen zunehmend.

Genau zu dieser Zeit beginnen die Männchen damit, aus zartfiedrigen Pflanzen und Schaumbläschen ihre Schaumnester zu bauen. So ist gewährleistet, dass die Jungen schlüpfen, wenn die maximale Menge an Nahrung für die Jungen, nämlich Plankton, zur Verfügung steht.

Durch die Aufsalzung des Milieus entstehen Algenblüten. Daraufhin schlüpfen Rädertierchen aus Dauerzysten. Die Rädertierchen sind Nahrung für die frisch geschlüpften Zwergfadenfische.

Wenn Zwergfadenfische im Aquarium ein Nest bauen, ist das also nicht unbedingt ein Zeichen dafür, dass die Tiere sich besonders wohlfühlen und die Lebensbedingungen gut sind. Es ist sogar möglich, dass das Gegenteil der Fall ist und das Nest auf Grund von schlechter werdenden Bedingungen gebaut wird.

Zwergfadenfische spritzen Wasser:

Zwergfadenfische:

Beim Fressen:

Kämpfe:

Anmerkungen zu dieser Seite bis Oktober 2007
????? 84.60.193.xxx27.08.2006 18:48 Uhr [X]
hallo Leute

Ohjee das hört sich ja kannibalisch an... sind Zwergfafi- Männchen wirklich so brutal?wie sollte man sie am besten halten und sind wirklich alle Zwergfafis mit Fisch TBC infiziert? wenn ja warum und bricht die Krankheit immer aus???

ich hatte mir eigentlich überlegt 3 (1m2w) zu kaufen.......
ich bin nun wirklich nicht unerfahren in sachen Aquarien, aber die Zwergfafis scheinen wirklich nicht einfach zu halten sein.
könntet ihr mir denn noch einige Tipps zu den Zwergfafis geben??? das mit Schwimmpflanzendecke... muss das sein oder geht es auch ohne? Die Schwimmpflanzen nehmen nämlich den anderen Pflanzen das Licht weg...???????

baba,
Michi *ich hoffe auf Antworten*



Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Zwergfadenfisch

Zwergfadenfisch (Trichogaster lalius) ?

Systematik
Ordnung: Anabantiformes
Unterordnung: Labyrinthfische (Anabantoidei)
Familie: Osphronemidae
Unterfamilie: Luciocephalinae
Gattung: Trichogaster
Art: Zwergfadenfisch
Wissenschaftlicher Name
Trichogaster lalius
(Hamilton, 1822)

Der Zwergfadenfisch (Trichogaster lalius, Syn.: Colisa lalia) ist ein Süßwasserfisch aus der Unterordnung der Labyrinthfische (Anabantoidei) und der in Südasien am weitesten verbreitete Vertreter der ?Westlichen Fadenfische?.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zwergfadenfische erreichen selten über fünf Zentimeter Gesamtlänge. Von ihren Schwesterarten, dem Gestreiften Fadenfisch (Trichogaster fasciata) und dem Dicklippigen Fadenfisch (Trichogaster labiosa), unterscheiden sie sich deutlich durch die geringere Größe und ihren gedrungenen und hochrückigen Körperbau. Geschlechtsreife Weibchen zeigen eine silbergraue Grundfärbung, auf der bis zu 14 schwach ausgeprägte schräge und bläulich schimmernde Vertikalbänder vom Kiemenende bis in den Ansatz der Schwanzflosse reichen. In Erregung bildet das vorletzte Vertikalband in der Mitte einen runden blauen Fleck. Die Flossen der Weibchen sind farblos, Rücken- und Afterflosse nur schwach rötlich gesäumt. Dem gegenüber verfügen adulte Männchen über eine kräftige rote Grundfarbe, die von meistens zwölf ausgeprägten hell- bis türkisblau glänzenden Vertikalstreifen überlagert ist. Kehle und Brust sind ebenfalls leuchtend blau gefärbt; während der Balz kann die Kehle ein kräftiges Dunkelblau zeigen. Die unpaarigen Flossen sind hellblau und rot gefleckt, wobei im hartstrahligen Teil der Rückenflosse Blau überwiegt und der hartstrahlige Teil der Afterflosse türkisblau gesäumt ist. Die Augen der Männchen sind leuchtend rot. Die Afterflosse ist in beiden Geschlechtern gerundet. Bei Männchen kann die Rückenflosse wenig spitz oder gerundet auslaufen.

Flossenformel: Dorsale XV-XVII/7-10, Anale XVII-XVIII/13-17.

Männchen und kleineres Weibchen
blaue Zuchtform

Ökologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vermutlich erstreckt sich das ursprüngliche Vorkommensgebiet des Zwergfadenfischs über die Tiefländer der großen indischen Ströme Brahmaputra und Ganges. Als zwar kleiner, aber aufgrund seiner Häufigkeit wichtiger Speisefisch wurde die Art nahezu über das gesamt Nordindien und darüber hinaus verbreitet. Trichogaster lalius kommt heute in Indien, Pakistan, Nepal, Bangladesch und Myanmar vor. In der Trockenzeit sozialisieren sich Zwergfadenfische und ziehen dabei auch durch tiefere Wasserzonen. Während der Regenzeit ziehen sie in die nährstoffreichen Ufer- und Überschwemmungszonen, wo die Männchen mit der Verteidigung von Nestrevieren die Fortpflanzungszeit beginnen. Zwergfadenfische ernähren sich von Insektenlarven, Weichtieren und auch von Fluginsekten.

Fortpflanzung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Männliche Zwergfadenfische gründen in mit Wasser- oder überschwemmten Landpflanzen durchwucherten Lebensräumen Brutreviere, in denen sie aus umspeichelten Luftblasen und Pflanzenteilen ein kompaktes, deutlich über die Wasseroberfläche ragendes Schaumnest bauen. Zum gattungstypischen Fortpflanzungsverhalten siehe unter Fadenfische. Auch bei dieser Art endet die allein vom Männchen ausgeführte Brutpflege nach fünf bis sechs Tagen mit dem Ausschwärmen der Jungfische.

Systematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Francis Hamilton beschrieb den Zwergfadenfisch 1822 als Trichopodus lalius aus den ?Gangetic provinces, India?. Es existiert kein Holotypus, aber eine knappe Artdiagnose und eine Zeichnung, die an der Eindeutigkeit der Artzugehörigkeit keinen Zweifel lassen. Weitere Synonyme sind Trichopodus cotra Hamilton 1822, Colisa unicolor Cuvier in Cuvier & Valenciennes 1831 und Polyacanthus lalius (Hamilton 1822). Der wissenschaftliche Artname ist aus dem indischen Dialekt in Assam abgeleitet, wo der Zwergfadenfisch nach Day ?Lal kholisha? genannt wird. Zur Gattungszugehörigkeit siehe unter Fadenfische und die Diskussion beim Honiggurami.

Bedeutung für den Menschen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Getrocknet oder als Bestandteil von Fischmehl sind Zwergfadenfische schon aufgrund ihres häufigen Vorkommens in ihrer Heimat ein wichtiger Faktor der menschlichen Ernährung. Zwergfadenfische waren lange Zeit ein beliebtes Modell der Verhaltensforschung. Darüber hinaus sind Zwergfadenfische seit ihrer Ersteinfuhr nach Europa (1903 durch den Tierhändler Stüve nach Hamburg) unter Aquarienfreunden beliebte und verbreitete Aquarienfische, die regelmäßig zum Standardangebot des Zoofachhandels gehören. Unter den Bezeichnungen ?Blauer Zwergfadenfisch?, ?Neon-Zwergfadenfisch?, ?Roter Zwergfadenfisch? und ?Regenbogenfadenfisch? sind mehrere Zuchtformen entstanden, die als typisches Domestikationsmerkmal deutlich größer und kräftiger werden als die natürliche Art. Es existiert auch eine schleierflossige Zuchtform.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Michael Kokoscha: Labyrinthfische. Ulmer Verlag, Stuttgart 1998, ISBN 3-8001-7431-6.
  • Jörg Vierke: Labyrinthfische. Franckh'sche Verlagshandlung W. Keller & Co., Stuttgart 1986, ISBN 3-440-05594-9.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hamilton, F. (1822) An account of the fishes found in the river Ganges and its branches. Edinburgh & London: i-vii + 1-405, Pls. 1-39.
  • Menon, A. G. K. (1999): Check list - fresh water fishes of India. Records of the Zoological Survey of India. Miscellaneous Publication, Occasional Paper No. 175: i-xxviii + 1-366.
  • Mirza, M. R. (2003): Checklist of freshwater fishes of Pakistan. Pakistan Journal of Zoology Suppl. Ser. 3: 1-30.
  • Rahman, A. K. A. (1989): Freshwater Fishes of Bangladesh. The Zoological Society of Bangladesh. ii-xvii + 1-364.
  • Talwar, P. K. & A. G. Jhingran (1991): Inland fishes of India and adjacent countries. In 2 vols. Oxford & IBH Publishing Co., New Delhi, Bombay, Calcutta. Inland fishes of India and adjacent countries. v. 1-2: i-xvii + 36 unnumbered + 1-1158, 1 map.
  • Wakiyama, A., H. Kohno & Y. Taki (1997): Genetic relationships of anabantoid fishes. Journal of the Tokyo University of Fisheries v. 83 (nos. 1-2): 93-102

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zwergfadenfisch ? Album mit Bildern, Videos und Audiodateien


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