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Das Verhalten von Zebrabärblingen

Zebrabärblinge, Brachydanio rerio, stammen aus den Zuflüssen des Ganges in Nordindien, Bangladesh und Pakistan. Dort leben sie in stehenden oder langsam fließenden Gewässern, z.B. in Reisfeldern.

Im Aquarium schwimmen sie gerne in Gruppen von 2 oder 3 Fischen zusammen. Manchmal bilden sich auch größere Gruppen. Manchmal schwimmen sie auch einzeln durch das Aquarium. Ein typischer Schwarm, der sich wie ein einzelner Fisch verhält, wird kaum gebildet. Es sollten mindestens 7 Zebrabärblinge zusammen gehalten werden.

Sind Zebrabarben aggressiv?


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Zebrabärbling mit Schleierflossen

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Urheber: Marrabbio2

Zebrabarben gehören zu den Bärblingen, denen manchmal Aggressivität unterstellt wird. Nach einem typischen Bericht wurde ein Weibchen so aggressiv gegenüber den Männchen, dass ein Männchen isoliert werden musste, weil es Bisswunden hatte. Die insgesamt 6 Bärblinge wurden in einem 60 Liter Aquarium gehalten mit vielen Pflanzen, sowie Steinen und Kokusnüssen als Verstecke. Allerdings verstecken sich Zebrabärblinge in der Regel nicht in Höhlen. Sie schwimmen evtl. kurz hinein, aber sofort wieder heraus. In dem Aquarium waren außerdem zwei Saugschmerlen von 6 Zentimeter Größe, die untereinander ebenfalls aggressiv waren.

Ein Aquarium mit 60 Liter ist für die schnellen und ausdauernd schwimmenden Zebrabärblinge zu klein, auch wenn ein solches Becken oft als Mindestgröße angegeben wird. Trotzdem ist zweifelhaft, ob das Männchen wirklich durch das Weibchen gebissen und verletzt wurde.


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Zebrabärbling

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Urheber: Soulkeeper

Normalerweise ist es kein Grund zur Sorge, wenn Zebrabärblinge sich gegenseitig etwas jagen und scheuchen. Das ist ganz normal. Sie sollten aber nicht mit Fischen zusammen gehalten werden, die den Stress nicht vertragen.
Mit der Zeit werden auch Zebrabärblinge etwas ruhiger. Wenn sie in Laichstimmung sind, werden sie aber wieder richtig aktiv. In Laichstimmung kommen sie etwa alle 4 - 6 Wochen.

Wie sich die Geschlechter unterscheiden

Die Grundfarbe, auf der die dunkelbau bis schwarzen Längsstreifen liegen, sind bei geschlechtsreifen Männchen goldgelb, bei Weibchen silber bis weiß.

Die Männchen sind deutlich schlanker als die Weibchen. Die Weibchen sind rundlich und können zeitweise extrem dick werden. Manchmal laichen so dicke Weibchen sofort ab, wenn sie in ein gesondertes Becken gesetzt werden. Möglicherweise werden sie im Gesellschaftsbecken zu stark gestört. Damit die Eier befruchtet werden, muss ein Männchen dazugesetzt werden.

Tipps zur Zucht von Zebrabärblingen

Die Eltern werden zunächst gut gefüttert, vor allem mit Mückenlarven. Dabei können sie im normalen Aquarium bleiben. Am Besten wird eine Woche lang kein Wasserwechsel durchgeführt und während der Zeit gut gefüttert.


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Zebrabärbling

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Urheber: Azul

Ein kleines Gefäß oder Aquarium wird mit frischem Leitungswasser gefüllt. Ein Gefäß mit 5 Liter Wasser reicht schon aus. Größer ist natürlich besser. Das Wasser sollte 2 Tage abstehen. Dann werden einige feingliedrige Pflanzen in das Gefäß gelegt. Die Pflanzen werden so beschwert, dass sie auf den Boden sinken. Ein Busch feiner Pflanzen kann z. B. mit einem Gummi an einem Stein befestigt werden. Als Filter wird ein luftbetriebener Schwammfilter verwendet. Ein Heizstab hält die Temperatur bei 24° bis 25° C. Das Becken kann auf eine Fensterbank gestellt werden, so dass die Morgensonne auf das Becken scheint. Morgensonne ist aber nicht unbedingt notwendig.

Die Eltern fressen den Laich und die Jungen. Als Schutz kann ein Laichrost oder ein Schusser bodendeckend in das Ablaichbecken gelegt werden.

Am späten Nachmittag werden die Bärblinge noch einmal gut gefüttert. Dann wird ein Paar Zebrabärblinge in das Laichbecken gesetzt. In etwas größere Laichbecken können auch 2 - 3 Weibchen und 3 - 5 Männchen gesetzt werden. Das Laichbecken muss gut abgedeckt werden.

Am nächsten Morgen fangen die Bärblinge an zu treiben und laichen an einem Pflanzenbüschel ab. Die Eier kleben nicht und fallen durch ein evtl. vorhandenes Laichrost auf den Boden. Die Eier sind ca. 1 mm dick und fast unsichtbar.
Am besten sieht man die Eier, wenn man mit der Taschenlampe im Dunkeln schräg dagegen leuchtet oder wenn man sie auf einem dunklen Untergrund betrachtet.

Am nächten Tag gegen Mittag werden die Fische aus dem Becken genommen. Heizung und Filter werden ebenfalls entfernt. Durch Umrühren wird das Wasser kurz aufgewirbelt. Wenn die Eier wieder auf dem Boden liegen, der Dreck, Fischkot etc. aber noch schwimmt, wird das dreckige Wasser bis auf einen kleinen Rest abgegossen. Anschließend wird Wasser aufgefüllt und Lüftung und Heizung wieder in Betrieb genommen. Das Becken wird etwas abgedunkelt.

Nach einem Tag sieht man die Augen der Jungen und sie bewegen sich in den Eiern. Bei 25° C schlüpfen die Larven nach 1,5 - 2 Tagen. Wenn die Larven geschlüpft sind, dauert es noch einige Tage, bis die Jungen frei schwimmen.

Wenn in einem Gesellschaftsbecken sehr viel Javamoos vorhanden ist, können auch im Gesellschaftsbecken hin und wieder einige Junge groß werden. Bei einem Innenfilter sollte ein Nylonstrumpf als Schutz über den Filter gezogen werden, damit die Jungen nicht in den Filter gezogen werden.

Tipps zur Aufzucht

Nach dem Freischwimmen wird sparsam mit staubfeinem Flockenfutter gefüttert. Das Wasser muss möglichst oft vorsichtig gewechselt werden, ohne Fische abzusaugen. Weil die Jungen sehr schnell wachsen, fällt das Problem aber schnell weg.

Die Jungen werden am Besten in einem größeren Becken aufgezogen. Sonst wachsen sie unterschiedlich schnell. Ein größeres Becken kann auch leichter gereinigt werden. Außerdem kann so ein Ansatz einige hundert Jungen ergeben, von denen auch die meisten durchkommen.

Junge Zebrabärblinge können wie Leopardbärblinge, Kupfersalmler und Glühlichtsalmler mit Staubfutter gefüttert werden. Mehrmals am Tag, d. h. mindestens 3 Mal, wird in Wasser gerührtes Staubfutter in das Aquarium gegeben.

Es muss nicht unbedingt mit Einzellern gefüttert werden. Es können auch Staubfutter oder frisch geschlüpfte Artemien verfüttert werden.

Barben wachsen gerne in Schüben. Es kann also passieren, dass die Jungen nach einigen Wochen trotz guter Fütterung einige Zeit nicht weiter wachsen. Faktoren, die das Wachstum begrenzen, sind ansonsten die Wasserqualität und das Futterangebot bzw. die Qualität des Futters.

Wie alt werden Zebrabärblingen?

Oft wird die Lebenserwartung mit 1,5 Jahren angegeben. Bei guter Haltung werden Zebrabarben aber im Durchschnitt 2 bis 3 Jahre. Einzelne Zebrabarben können bis zu 4 Jahre alt werden.

Zebrabärblinge mit Kiemenschäden sind evtl. überzüchtet.

Einige scheinbar überzüchtete Zebrabärblinge haben eine oder zwei geschwollene, rote, scheinbar abstehende Kiemen. Ein oder beide Kiemendeckel fehlen. Diese Tiere haben eine kürzere Lebenserwartung als die Tiere mit vollständigen Kiemendeckeln. Sie sind ansonsten aber so munter wie andere Zebrabärblinge auch.

Zebrabärblinge und Leopardbärblinge können zusammen gehalten werden.

Zebrabärblinge, Brachydanio rerio, können zusammen mit Leopardbärblingen, Brachydanio frankei, gehalten werden. Leopardbärblinge sind vermutlich eine spezielle Variation der Zebrabärblinge.


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Leopardbärbling mit Schleierflossen

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Urheber: Darkfalz

Zebrabärbling sind immer und überall unterwegs:

Weibchen sind zeitweise dick, Männchen immer schlank:

Leopardbärblinge bei der Fortpflanzung:

Die gezielte Zucht von Zebrabärblingen:

Zebrabärblinge bei der naturnahen Fortpflanzung:

Die Zucht in der Schüssel:

0 bis 3 Tage alte Larven:

6 Tage alte Jungtiere:

25 Tage alte Jungtiere:

Zebrabärblinge, Leopardbärblinge und Albino-Panzerwelse in (zu) dichtem Gedränge:

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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Zebrabärbling

Zebrabärbling (Danio rerio)

Systematik
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Überfamilie: Karpfenfischähnliche (Cyprinoidea)
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Unterfamilie: Bärblinge (Danioninae)
Gattung: Danio
Art: Zebrabärbling
Wissenschaftlicher Name
Danio rerio
(Hamilton, 1822)

Der Zebrabärbling (Danio rerio, Syn.: Brachydanio rerio, im Laborjargon wegen des englischen Namens zebrafish auch als Zebrafisch bezeichnet), ist ein Fisch aus der Familie der Karpfenfische (Cyprinidae). Er wurde erstmals 1822 beschrieben und erfreut sich seit Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit großer Beliebtheit als Aquarienzierfisch. Beheimatet sind Zebrabärblinge im Stromgebiet des Ganges in Pakistan, Nordindien, Südnepal und Bangladesch, wo sie in langsam fließenden oder stehenden Gewässern, wie zum Beispiel Reisfeldern, leben.

Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Zebrabärbling hat einen langgestreckten, schlanken, seitlich nur wenig abgeflachten Körper und erreicht eine Maximallänge von 5 cm.

Der Rücken der Fische ist olivbraun, der Bauch gelbweiß. Die Seiten sind von einem gelblichen Silber und dabei ?zebrafellartig? (Name) von blau irisierenden, schwarzen Längsbinden durchzogen, die vom Hinterrand des Kiemendeckels bis auf die Schwanzflosse reichen. Auch Afterflosse und Kiemendeckel sind kontrastreich in graublau und blassgelb gestreift bzw. gefleckt. Brust- und Bauchflossen sind farblos. Das Maul ist leicht oberständig. Es wird von zwei Paaren von Barteln flankiert. Die Oberkieferbarteln reichen bis zum vorderen Augenrand, die längeren Unterkieferbarteln bis zur Mitte der Kiemendeckel. Eine Seitenlinie fehlt. Weibchen sind fülliger, werden etwas größer und sind blasser gefärbt.

Leopardbärbling

Leopardbärbling[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Leopardbärbling ist eine Mutante des Zebrabärblings, bei der die blauen Streifen in einzelne Punkte aufgelöst sind. Bei dem betroffenen Gen handelt es sich um connexin 41.8, das für ein Gap-Junction-Protein codiert.[1] Er wurde als Danio frankei (Meinken, 1963) beschrieben, aber von der Fachwelt nicht als eigenständige Art anerkannt.[2] Da die Fische zuerst in einem Prager Aquarium gefunden wurden, ist es auch umstritten, ob es sich um eine natürliche Population oder vielmehr um eine Zuchtform handelt.[3]

Modellorganismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wegen folgender Eigenschaften ist der Zebrabärbling zu einem erfolgreichen und weit verbreiteten Modellorganismus in der Genetik und Entwicklungsbiologie geworden:

  • Die Embryonen entwickeln sich vollständig außerhalb der Mutter.
  • Die Embryonen sind optisch durchsichtig: Alle Zellen sind bis in frühe Larvenstadien sichtbar.
  • Die Embryonen sind groß genug, um klassische Transplantationsexperimente an den Zebrabärbling anzupassen: Einzelne Zellen oder Zellverbände können entfernt oder in einen anderen Embryo transplantiert werden.
  • Als diploider Organismus eignet er sich hervorragend für genetische Analysen und Screens, da
    • er einen kurzen Generationszyklus hat: Mit zwölf bis 16 Wochen sind die Tiere geschlechtsreif.
    • Zebrabärblinge bei idealen Bedingungen regelmäßig große Mengen an Eiern legen: Ein Weibchen kann wöchentlich bis zu 300 Eier ablaichen.
    • die Haltung wenig Platz in Anspruch nimmt: Seine kleine Größe und seine genügsamen Ansprüche an Wasser, Futter und Beckengröße machen den Zebrabärbling zu einem vergleichsweise preiswerten Labortier.
    • vielfältige und effiziente Methoden zur Mutagenese und zum Screenen nach Mutanten etabliert worden sind: Methoden wurden entwickelt, um die Ploidie (die Anzahl homologer Chromosomensätze) des Zebrabärblings zu verändern; verschiedene Mutageneseprotokolle wurden etabliert und Screening-Methoden entwickelt, die es erlauben, nicht nur Mutanten mit morphologisch sichtbaren Entwicklungsdefekten zu isolieren, sondern auch Mutanten mit äußerlich nicht sichtbaren physiologischen Veränderungen oder Veränderungen im Verhalten zu entdecken.
  • Der Organismus hat die Fähigkeit, wichtige Organe des Körpers nachwachsen zu lassen:
    • Die Herzen von Zebrafischen können abgestorbenes Gewebe in kurzer Zeit nachbilden. Im Versuch konnten den Tieren dabei operativ bis zu 20 Prozent des Muskelgewebes entfernt werden.
    • Abgetrennte Flossen können mit Hilfe speziell aktivierter Osteoblasten durch ?nachwachsende? Flossen ersetzt werden.[4][5]

Nicht minder wichtig ist schließlich, dass sich viele der beim Zebrabärbling gewonnenen entwicklungsbiologischen Erkenntnisse auf den Menschen übertragen lassen. Schon jetzt werden Zebrabärblingmutanten als Tiermodelle für genetische Erkrankungen des Menschen herangezogen.

Danio rerio strain Tübingen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Danio rerio strain Tübingen[6] ist eine prinzipiell auch wild vorkommende Mutation des Zebrabärblings, die im Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen durch Inzucht in 7000 separaten Aquarien gezüchtet wird.[7][8] Die Fische werden beispielsweise zu wissenschaftlichen Untersuchungen des Augeninnendrucks eingesetzt.[9]

Leuchtende Zebrabärblinge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fluoreszierende Zebrabärblinge (GloFish)

Im Jahre 2003 kamen in den USA unter dem Markennamen GloFish Zebrabärblinge als Aquarienfische in den Handel, denen aus Quallen gewonnene Fluoreszenz-Gene (siehe Grün fluoreszierendes Protein) eingepflanzt worden waren. In der Europäischen Union sind Vertrieb und Zucht dieses nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Organismus strafbar.[10][11][12]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Zebrabärbling ? Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Masakatsu Watanabe, Motoko Iwashita, Masaru Ishii, Yoshihisa Kurachi, Atsushi Kawakami, Shigeru Kondo, Norihiro Okada: Spot pattern of leopard Danio is caused by mutation in the zebrafish connexin41.8 gene. In: EMBO reports. Band 7, Nr. 9, September 2006, S. 893?897, doi:10.1038/sj.embor.7400757.
  2. Zebrabärbling auf Fishbase.org (englisch)
  3. Das Zierfischverzeichnis: Leopardbärbling
  4. Nicola Blum und Gerrit Begemann: Osteoblast de- and redifferentiation is controlled by a dynamic response to retinoic acid during zebrafish fin regeneration. In: Development. Band 142, Nr. 17, Online-Vorabveröffentlichung vom 7. August 2015, doi:10.1242/dev.120212
  5. Wie Zebrafische amputierte Flossen wiederherstellen. Auf: idw-online vom 14. August 2015
  6. Brachydanio rerio str. Tuebingen. auf diArk.
  7. M. Brand, D. Beuchle, F. Endres, P. Haffter, M. Hammerschmidt, M. Mullins, S. Schulte-Merker, C. Nüsslein-Volhard, R. Lück, K. Jürgen und S. Schwarz: Keeping and Raising Zebra Fish (Danio Rerio) in Tübingen. In: The Zebrafish Science Monitor. Band 3, Nr. 5 [online (Memento vom 23. März 2006 im Internet Archive)].
  8. Minori Shinya, Noriyoshi Sakai: Generation of Highly Homogeneous Strains of Zebrafish Through Full Sib-Pair Mating. In: G3: Genes, Genomes, Genetics. Band 1, Nr. 5, Oktober 2011, S. 377?386, doi:10.1534/g3.111.000851.
  9. Brian A. Link, Matthew P. Gray, Richard S. Smith, Simon W. M. John: Intraocular Pressure in Zebrafish: Comparison of Inbred Strains and Identification of a Reduced Melanin Mutant with Raised IOP. In: Investigative Opthalmology & Visual Science. Band 45, Nr. 12, Dezember 2004, S. 4415–4422, doi:10.1167/iovs.04-0557.
  10. Florian Rötzer: Transgene Aquariumsfische. In: heise.de. Telepolis; abgerufen am 12. Juli 2016.
  11. Leuchtfische - Pro und Contra. In: leucht-fisch.de. Abgerufen am 12. Juli 2016.
  12. GloFish Gallery. In: glofish.com. Abgerufen am 12. Juli 2016.


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