Tanganjika-Leuchtaugenfisch

Datenblatt Tanganjika-Leuchtaugenfisch

Deutscher Name: Tanganjika-Leuchtaugenfisch
Wissenschaftlicher Name: Lamprichthys tanganicanus
Herkunft: Ostafrika (Tanganjikasee)
Größe: Körperlänge 12 cm – 14 cm
Aquarium
Länge: Länge ab 150 cm Breite
Inhalt: ab 250 Liter
Wasserwerte
Temperatur: 24°- 26° C
PH: 8 – 9
GH: 12° – 30° dH
Verhalten
Bereich: mittlerer bis oberer Bereich
Futter: Frostfutter, Lebendfutter, Trockenfutter, feines Flockenfutter
Verhalten: sehr aktiv, schwimmen und springen gerne, recht friedlich, Männchen können sich aggressiv verhalten
Anzahl: Schwarmfisch, mindestens 8 Tiere, mehr Weibchen als Männchen
Schwierigkeitsgrad: Anfänger
Tanganjika-Leuchtaugenfisch im Aquarium
Pass3456, Lamprichthys tanganicanus, CC BY-SA 3.0

Das Tanganjika-Leuchtauge, Lamprichthys tanganicanus, stammt aus dem Tanganjikasee. Die Tiere sind oberflächenorientiert, schwimmfreudig und springen gerne. Das Becken muss mindestens 240 Liter umfassen und gut abgedeckt werden. Die Männchen können rauflustig sein und den Weibchen stark nachstellen. Ansonsten sind die Tiere recht friedlich. Es sollten weniger Männchen als Weibchen gehalten werden, z. B. 3 Männchen und 6 Weibchen. Die Tiere leben gerne in Gesellschaft. Regenbogenfische werden auch als Schwarmmitglieder angenommen.

Die Jungtiere von Lamprichthys tanganicanus sehen erst alle wie Weibchen aus. Die Jungen wachsen extrem langsam. Die Farbe der prächtig gefärbten Männchen kommt erst ab einer bestimmten Größe durch. Mit ca. 6 Zentimetern sind die Geschlechtsunterschiede deutlich ausgebildet.

Die Weibchen sind einfach nur silbern gefärbt. Weibchen sollen bis 10 Zentimeter groß werden, scheinen aber oft nur etwa 6 Zentimeter zu erreichen. Es wurde beobachtet, dass 14 Zentimeter große Männchen sogar versucht haben mit 3 Zentimeter großen Weibchen abzulaichen.

Langfristig überlebt oft nur ein Männchen. Der Druck des dominanten Männchens auf die anderen Männchen ist offenbar zu stark.

Die Afterflossen sind bei den Männchen deutlich anders als bei den Weibchen.

Gefressen wird fein zerriebenes Flockenfutter, Futtertabletten und Frostfutter, z. B. weiße Mückenlarven.

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Als Laichsubstrat können Topfkratzer aus Kunststoff verwendet werden, die mit Saugern an der Scheibe befestigt werden. Die Topfkratzer werden alle 2 Wochen getauscht und in ein Aufzuchtbecken gebracht.

Geeignete Beifische:
Geeignete Beifische:
  • Eine Gruppe T. spec. “Kirschfleck
  • 2 Paare N. nigriventris

Lamprichthys tanganicanus Paarung:

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Lamprichthys tanganicanus Embryo:

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