Garnelenweibchen, die sich frisch gehäutet haben, geben Geruchsstoffe an das Wasser ab. Damit signalisieren sie den Männchen ihre Paarungsbereitschaft. Die Paarung ist nämlich nur direkt nach der Häutung möglich, solange der Panzer des Weibchens noch weich ist.
Die Männchen schwimmen daraufhin wild durch das Aquarium auf der Suche nach dem paarungsbereiten Weibchen.
Die Abgabe der Geruchsstoffe ist für die Weibchen gefährlich, weil auch Fische diese Geruchsstoffe riechen. Manche Fische greifen Garnelen sogar nur dann an, wenn sie riechen, dass die Garnele sich gerade gehäutet hat.
Wie gut sind die Sinnesorgane von Garnelen?
Der Geruchssinn von Garnelen ist sehr gut ausgebildet. Sie wittern z.B. Futter sofort, wenn es irgendwo ins Aquarium gegeben wird. Auch wenn das Futter gut versteckt liegt. Tote Fische finden Garnelen schneller als Schnecken. Dafür sehen Garnelen nicht besonders gut. Empfindlich reagieren Garnelen auf Schall und Erschütterungen.
Bienengarnelen beim Paarungsschwimmen:
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Seite wurde zuletzt am 03.05.2012 18:25 Uhr geändert
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