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Wie Garnelen verschickt werden können

Aquarienwasser, eine kleine Menge Pflanzen zum Festkrallen und die Garnelen werden in eine Gefriertüte gefüllt. Als Pflanzen eignen sich Najas, Javamoos, Riccia, Ceratophyllum o.ä.

Weil Pflanzen in der dunklen Tüte Sauerstoff verbrauchen und Kohlendioxid abgeben, sind Festkrallmöglichkeiten aus Kunststoff noch geeigneter. Verwendet werden können z.B. glatte Lockenwickler, zurechtgeschnittene Apfelsinennetze, Knoblauchnetze, Netze zum Schutz von Erdbeeren vor Vogelfraß usw.

Weil Garnelen nicht ganz so sauerstoffbedürftig sind wie Fische, reicht eine Wassermenge, wie sie für den Fischtransport üblich ist.

Die Gefriertüte wird entweder mit einem Folienschweißgerät verschweißt, oder mit einem Gummi verschlossen. Die Tüte wird in eine zweite, ebenfalls fest verschlossene Tüte gegeben.

Die Tüten werden in ein kleines Paket gelegt. Das Päckchen wird mit Zeitungspapier gefüllt, so dass die Tüte nicht verrutschen kann.

Bei niedrigen Temperaturen oder sogar Frostgefahr kann die Doppeltüte mit Zewatüchern gepolstert und anschließend in Alufolie eingewickelt werden. die. Alternativ oder zusätzlich kann das Päckchen mit Styropor ausgekleidet werden. Dazu kann eine Styroporplatte aus dem Baumarkt entsprechend zugeschnitten werden.



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