Bei vielen Außenfiltern besteht der Wassereinlass in das Aquarium aus einem Rohr, aus dem das Wasser durch mehrere kleine Löcher ausströmt.
Wenn der Wasserstrahl parallel zur Wasseroberfläche oder davon weg gerichtet wird, entsteht eine geringere Wasserbewegung an der Wasseroberfläche. Damit kommt weniger Sauerstoff ins Wasser.
Je steiler der Strahl auf die Wasseroberfläche gerichtet wird, desto stärker ist die Wasserbewegung an der Wasseroberfläche und desto mehr Sauerstoff kommt in das Wasser. Es wird aber gleichzeitig Kohlendioxid aus dem Wasser ausgetrieben.
Der Auslass wird so eingestellt, dass sich die Fische wohlfühlen und genug Sauerstoff und Kohlendioxid im Wasser ist.
Das Rohr muss nicht über dem Wasserspiegel angebracht werden. In einem Aquarium mit genug Pflanzen erzeugen die Pflanzen genug Sauerstoff, so dass nicht zusätzlich Sauerstoff durch das Hereinplätschern des Wassers eingebracht werden muss. Es wird damit eher Kohlendioxid ausgetrieben.
Wenn sich die Pflanzen zu stark biegen oder die Wasseroberfläche so stark kräuselt, dass zu viel Kohlendioxid aus dem Wasser getrieben wird, kann man das Wasser auch direkt aus dem Schlauch in das Aquarium fließen lassen, ohne das Rohr zu verwenden.
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