Das Aquarium
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Nach der ersten Seite weißt Du schon viel über Fische. Aber die Fische müssen ja auch irgendwo drin schwimmen. Kaufe ein richtiges Aquarium. Je größer, desto besser. Kaufe kein Goldfischglas oder andere komische Behälter. Sonst fühlen die Fische sich nicht wohl. Willst Du in Deinem Zimmer etwa immer im Kreis herumlaufen? Kann ich mir nicht vorstellen.

Was Du für Dein Aquarium alles brauchst

 

  • Einen Glaskasten, das Aquarium
  • Eine Unterlage, auf der das Aquarium steht
  • Eine Rückwand
  • Bodengrund
  • Eine Heizung
  • Einen Filter
  • Eine Abdeckung mit Beleuchtung
  • Ein Thermometer
  • Wasserpflanzen
  • Einen Schlauch
  • Ein Fischfangnetz

Der Händler will Dir vielleicht noch mehr Sachen verkaufen. Für den Anfang brauchst Du aber nicht mehr.

Das Aquarium kaufen

Im Zoogeschäft kannst Du alle oben aufgeschriebenen Teile einzeln kaufen. Es gibt auch Komplettsets, bei denen viele Teile schon dabei sind und wo die Sachen auch zusammenpassen. Die Sets kosten auch meistens weniger Geld als alle Teile einzeln. Die fehlenden Teile kaufst Du dann dazu. Achte darauf, dass die Sachen von guten und bekannten Firmen sind. Gute Firmen sind zum Beispiel Eheim, Tetra, Jäger, JBL und Juwel. Gute Komplettsets gibt es von der Firma MP. Oft steht der Name von MP nur klein auf dem Karton und ganz groß der Name vom Zoogeschäft. Schau genau nach und frage den Zoohändler. In den Kartons von MP ist normalerweise immer ein Filter von Eheim, eine Heizung von Jäger, eine Beleuchtung von MP selbst und noch andere Teile. Die Sets von MP gibt es in vielen Zoogeschäften, Baumärkten und Gartencentern. Wenn ein Geschäft keine hat, dann schaue einfach im nächsten Geschäft nach.

Das Aquarium aufstellen

Bevor Du Dein Aquarium aufbaust, lies erst alle Anleitungen durch. Auch die Anleitung von Heizung und Filter. Auch wenn es langweilig ist, es ist wichtig alles zu lesen und zu verstehen. Wenn Du etwas nicht verstehst, frage Deine Eltern. Wenn Du alles verstanden hast, kannst Du mit dem Aufbau anfangen.

Wenn das Aquarium nicht auf einer ganz glatten Fläche steht, kann es auseinanderbrechen. Manche Aquarien haben unten einen Rahmen. Du musst das Aquarium dann auch in den Rahmen stellen. Der Rahmen sorgt dafür, dass nichts passiert. Wenn kein Rahmen da ist, dann musst Du das Aquarium auf eine Matte stellen. Richtige Aquarienunterlagen sind teuer. Diese fertigen Aquarienunterlagen sind meistens schwarze Moosgummimatten, die schon für die entsprechende Aquariengröße zugeschnitten sind. Du kannst aber auch für wenig Geld im Baumarkt eine Styroporplatte kaufen. Die schneidest Du mit einem scharfen Messer so zurecht, dass das Aquarium ganz fest und sicher darauf steht. Pass beim Schneiden auf Deine Finger auf, oder lass Dir dabei von Deinen Eltern helfen.

Als Rückwand kannst Du eine mit Pflanzenbildern bedruckte Rückwand nehmen. Schwarze, grüne oder blaue Pappe sieht auch gut aus und ist billig. Du kannst auch selbst Pflanzen auf eine Pappe malen. Erlaubt ist, was Dir gefällt. Aber denke daran, dass sich die Rückwand später nur schwierig ändern lässt. Glückliche rosa Kühe auf blau-rot kariertem Hintergrund sind den Fischen zwar ziemlich egal, aber auf Dauer ist das vielleicht doch nicht ganz so schön. Schneide die Rückwand passend aus und klebe sie mit Tesafilm einfach an der hinteren Scheibe fest. Nimm viel Tesafilm, damit die Rückwand sich später nicht wellt. Das sieht schlecht aus und wenn erst einmal Wasser im Aquarium ist, kann man das nur schwierig ändern.

Der Boden im Aquarium

Damit die Fische nicht auf Glas herumrutschen und damit Du Pflanzen in das Aquarium setzen kannst, füllst Du in das Aquarium Sand oder Kies ein, wobei Du in Kies 3 - 5 mm Körnung die Pflanzen am besten befestigen kannst. Der Boden muss mindestens 5 Zentimeter hoch sein. Wie viel Du ungefähr brauchst, kannst Du so ausrechnen
Länge des Aquariums mal Tiefe des Aquariums mal Höhe des Bodens mal 1,6. Das Ergebnis teilst Du durch 1000.
Ein Beispiel:
Dein Aquarium ist 60 Zentimeter lang und 30 Zentimeter tief. Der Boden soll 5 Zentimeter hoch werden:
60 x 30 x 5 x 1,6 / 1000 = 14,4

Du brauchst also ungefähr 14 Kilo Kies oder Sand. Oft sind in einem Sack 12,5 Kilo drin. Das reicht dann auch aus.

Wenn Du Sand nimmst, achte darauf, dass kein Lehm drin ist, sonst ist Dein Wasser am Anfang erstmal ganz trüb. Du kannst auch Spielsand für Sandkästen nehmen. Kaufe aber neuen Sand. Sand, in den Hunde und Katzen reingemacht haben, ist für das Aquarium nicht geeignet. Im Sand darf auch kein Mittel gegen Pilze und andere Sachen sein.

Bei Kies dürfen die Körner nicht zu groß sein. Höchstens 2 Millimeter. Sonst fallen Futterreste rein, die verderben und das Wasser vergiften können. Der Kies darf auch keine scharfen Kanten haben. Sonst verletzen sich vielleicht die Fische daran.

Den Bodengrund kannst Du billiger im Baumarkt kaufen, als im Zoogeschäft. Achte aber darauf, dass der Bodengrund nicht chemisch behandelt ist. Die Fische könnten sonst erkranken oder sterben.

Zuerst musst Du den Bodengrund waschen. Schütte den Sand oder Kies in einen Eimer oder eine Wanne. Fülle den Behälter mit warmem Wasser und rühre den Sand oder Kies einfach mit der Hand um. Schütte das schmutzige Wasser ab. Das machst Du solange, bis das Wasser auch beim Umrühren einigermaßen sauber bleibt. Ganz sauber wird es nicht. Wasche den Bodengrund am besten draußen, damit das Wasser nicht den Abfluss verstopft, wenn Du mal aus Versehen etwas Sand oder Kies mit auskippst. Nach dem Waschen schüttest Du den Bodengrund vorsichtig in das Aquarium und verteilst ihn auf dem Boden.

Das Aquarium einrichten

Wenn der Bodengrund im Aquarium ist, machst Du als nächstes den Filter, die Heizung und das Thermometer rein. Die haben dicke Saugknöpfe, die fest an die Scheiben gedrückt werden müssen. Manchmal gehen die Sauger von alleine wieder los. Dann musst Du sie eben wieder festdrücken. Manchmal gehen die Sauger aber auch nur noch schwer ab. Überlege Dir also vorher gut, wo Du sie festmachen willst, am besten in einer Ecke hinten im Aquarium. Die Kabel müssen bis zur Steckdose reichen. Wenn es geht, verwende eine Mehrfachsteckdose oder Verteilersteckdose, weil viele Geräte für das Aquarium Strom brauchen und deshalb einen Stecker haben.

Wenn Du noch Steine oder Wurzeln zum schöneren Aussehen in das Aquarium tun willst, machst Du das am Besten jetzt. Du kannst dann noch probieren, wie es am Schönsten aussieht, ohne gleich alles nasszumachen. Viele Wurzeln schwimmen zuerst auf dem Wasser. Du musst sie ein paar Tage in einem Eimer Wasser liegen lassen, bis sie sich voll Wasser gesaugt haben und untergehen. Oder Du kaufst direkt eine Wurzel, die schwer genug ist und nicht schwimmt. Bevor Du Wurzeln und Steine ins Aquarium legst, braust Du sie in der Dusche oder in der Badewanne mit heißem Wasser ab, damit sie sauber werden.

Wasser in das Aquarium einlassen

Wenn Boden, Geräte, Steine und Wurzeln im Aquarium sind, lässt Du Wasser ein. Aber lege Dir ein paar Handtücher hin, Du wirst Dich ein paar Mal abtrocknen müssen. Das Wasser muss ungefähr so warm sein, wie später im Aquarium auch. Wenn es etwas kühler ist, kannst Du gleich bequem sehen, ob die Heizung in Ordnung ist. Stell einen kleinen Teller auf den Boden und lasse das Wasser darauflaufen. Dann wirbelt nicht der ganze Boden herum. Der Eimer aus dem Du das Wasser ins Aquarium lässt, muss höher stehen als das Aquarium. Du tust das eine Ende eines Schlauches in das Wasser im Eimer. Das andere Ende hältst Du über das Aquarium. Dann saugst Du einmal kurz und fest am Schlauchende über dem Aquarium und hältst dieses Ende dann schnell über den Teller. Beim Ansaugen muss Dein Kopf tiefer sein als die Wasseroberfläche im Eimer. Das musst Du ein paar Mal üben, bevor es klappt. Wenn Du zu kurz oder nicht fest genug saugst, dann kommt das Wasser nicht durch den Schlauch. Wenn Du zu fest oder zu lange saugst, dann kommt das Wasser so schnell, dass Wasser in Deinen Mund kommt. Schlucke das dann einfach runter, es ist ja nur Wasser. Ja, Du brauchst beide Hände und den Kopf gleichzeitig, aber mit ein wenig Übung klappt das schon. Übe einfach mal vorher in der Dusche oder Badewanne.

Fülle erst mal nur etwa 20 bis 30 Zentimeter Wasser ein. Dann kannst Du die Pflanzen einsetzen, ohne dass Du ganz nass wirst und gleichzeitig ungefähr sehen, wie das denn mit den Pflanzen aussieht. Wenn Dir etwas nicht gefällt, kannst Du so noch bequem umräumen.

Das Aquarium bepflanzen

Die Pflanzen stecken meistens in kleinen Töpfen mit vielen Löchern aus Kunststoff. Manchmal sind die Wurzeln durch die Löcher gewachsen und Du kannst die Pflanzen nicht einfach aus dem Topf ziehen. Schneide dann einfach mit einer Schere den Topf so lange durch, bis die Pflanzen und Wurzeln aus dem Topf raus sind. Fast immer wachsen in einem Topf mehrere Pflanzen und die Wurzeln stecken in einem komischen braunen Zeug, das man Steinwolle nennt. Wasche in einer kleinen Schüssel mit Wasser diese Steinwolle vorsichtig ab und mache vorsichtig die einzelnen Pflanzen auseinander. Gelbe Blätter schneidest Du vorsichtig ab.

Die Wurzeln kannst Du mit einer scharfen Schere etwas kürzer schneiden, sie wachsen dann schneller weiter. Bohre mit einem Finger kleine Löcher in den Boden im Aquarium und setze die Pflanzen vorsichtig ein. Dann schiebst Du mit der Hand vorsichtig Bodengrund an die Pflanze, bis diese festsitzt. Es gibt Pflanzen, die ganz lange Stiele oder Stängel haben und deshalb auch Stängelpflanzen heißen.


Vergrößerung

Großblättriges Fettblatt

Foto: Norbert Heidbüchel

Die Stängelpflanzen auf dem Bild heißen Großblättriges Fettblatt. Dahinter siehst Du Filter und Heizung.

Solche Stängelpflanzen gehen in den ersten Tagen manchmal wieder los. Pflanze sie dann einfach wieder ein. Passe beim Einpflanzen auf, dass Du bei Stängelpflanzen den Stängel nicht abknickst. Wenn das passiert, mache das abgeknickte untere Stück ganz ab und pflanze den oberen Teil ein.

Wenn Dir alles gefällt, füllst Du das Aquarium ganz mit Wasser. Aber nicht ganz bis zum Rand füllen, lass oben so 5 Zentimeter frei. Manche Aquarien haben auch eine Markierung, die zeigt wie hoch das Wasser sein darf.

Das Aquarium in Betrieb nehmen

Als nächstes stellst Du jetzt die Heizung ein. Die meisten Heizungen haben oben zwei Markierungen. Das Wasser muss höher sein als die tiefere Markierung und niedriger als die obere Markierung. Ganz oben auf vielen Heizungen ist ein kleines Rad mit einem kleinen Pfeil. Daneben stehen Zahlen. Drehe das Rad so, dass der Pfeil auf die Temperatur zeigt, die das Wasser haben soll. Wenn Deine Heizung etwas anders aussieht, musst Du in der Anleitung lesen, wie Du sie richtig einstellst. Wenn die Heizung eingestellt ist, steckst Du den Stecker der Heizung in die Steckdose. Wenn die eingestellte Temperatur höher ist als die Temperatur des Wassers, dann leuchtet jetzt ein kleines Lämpchen auf. Immer wenn das Lämpchen leuchtet, dann ist die Heizung an. Wenn das Wasser wärmer ist als die Temperatur an der Heizung, bleibt die Lampe aus. Das Wasser wird aber langsam kälter und sobald es zu kalt wird, geht die Heizung an. Die Anzeigen von Thermometer und Heizung gehen aber nicht immer genau gleich. Es ist auch in Ordnung, wenn Du zum Beispiel an der Heizung 27 Grad einstellst und die Heizung angeht, wenn das Thermometer 25 Grad anzeigt. Richte Dich nach der Temperatur, die das Thermometer anzeigt.

Wenn das klappt, kannst Du den Stecker vom Filter in die Steckdose einstecken und der Filter läuft los und wirbelt das Wasser herum. Es gibt viele verschiedene Filter. Deshalb musst Du in der Anleitung genau nachlesen, wie Deiner funktioniert.

Jetzt setzt Du die Abdeckung mit der Beleuchtung auf das Aquarium und machst das Licht an. Das Licht soll 10 bis 12 Stunden am Tag an sein, damit die Pflanzen gut wachsen.

Was alles ins Wasser kommt

Wahrscheinlich empfiehlt Dir der Zoohändler Wasseraufbereiter und Dünger. Wasseraufbereiter ist meistens eine blau aussehende Flüssigkeit. Du kannst das ins Becken tun, musst das aber nicht. Nur wenn das Aquarienwasser so richtig nach Schwimmbad riecht, solltest Du auf jeden Fall Wasseraufbereiter reintun. Dann ist nämlich Chlor im Wasser und das ist schädlich für Fische. Wie viel Wasseraufbereiter Du brauchst, steht auf der Flasche oder auf der Packung.

Dünger solltest Du etwas ins Wasser tun, damit die Pflanzen gut wachsen. Nimm aber zuerst einmal nur die Hälfte von der Menge, die auf der Flasche oder der Packung steht. Sonst wachsen schnell viele Algen in Deinem Aquarium. Algen kommen sowieso ganz von selbst in jedem Aquarium. Solange es nicht so viele sind, ist es nicht schlimm. Wenn es aber ganz viele werden, sieht es hässlich aus. Dann können sie den Pflanzen sogar allen Dünger oder alles Licht wegnehmen, bis die Pflanzen absterben. Wenn Du später nur wenige Algen hast und die Pflanzen schlecht wachsen, kannst Du mehr Dünger nehmen.

Pflanzen und Algen machen in jedem Aquarium ein ständiges Wettrennen. Wer den meisten Dünger bekommt und so besser wachsen kann gewinnt und macht sich breit. Deshalb musst Du am Anfang ganz viele Pflanzen ins Aquarium setzen, die schnell wachsen und so den Algen keine Chancen geben. Die meisten Stängelpflanzen wachsen schnell und es gibt in jedem Zoogeschäft Stängelpflanzen. Eine solche Pflanze wächst so schnell, dass sie sogar Wasserpest heißt. Eine andere ist zum Beispiel die Haarnixe.

Geduld, Gedud und nochmal Geduld

So, jetzt ist Dein Aquarium aufgebaut, alles klappt, die Pflanzen wachsen und Du? Du brauchst jetzt erst einmal viel Geduld. Du darfst nämlich auf keinen Fall jetzt schon Fische ins Aquarium setzen. Erst müssen im Aquarium und im Filter noch viele Bakterien aufwachsen, die dafür sorgen, dass das Wasser sauber bleibt, auch wenn die Fische später reinpinkeln oder scheißen. Wenn nicht genug solcher Bakterien im Aquarium sind, werden die Fische krank und sterben. Stelle Dir einfach vor, wie es Dir gehen würde, wenn Du nicht zum Klo gehen könntest und deshalb alles in Dein Zimmer machst, ohne dass jemand das wegräumt. So was willst Du Deinen Fischen doch nicht zumuten. Im Zoogeschäft gibt es Bakterienstarter, in denen solche Bakterien drin sind. Die nützlichen Bakterien kommen ganz von selbst ins Wasser und Du kannst Dir das Geld sparen. Wenn Du es aber kaufst, dann tu es ruhig in das Wasser.

Warte aber auf jeden Fall sechs Wochen bevor Du die ersten Fische ins Aquarium tust. Ganz viele Leute haben nicht so viel Geduld und bei fast all diesen Ungeduldigen sterben viele Fische. Höre einfach nicht auf Leute die sagen, dass Du auch früher Fische ins Aquarium setzen kannst. Frage sie einfach, ob sie Dir Dein Geld wiedergeben, wenn Dir ein Fisch stirbt. Du siehst dann schnell, ob sie selber glauben, was sie Dir erzählen.

Erst wenn sechs Wochen vorbei sind, alle Geräte richtig funktionieren und die Pflanzen wachsen, kannst Du die ersten Fische reintun.

Für Eltern
Preiswertere Einzelteile oder Sets von unbekannten Firmen sind oft nicht zu empfehlen. Zu oft stellt sich nach kurzer Zeit heraus, dass die Filterleistung zu schlecht ist, die Abdeckplatte der Beleuchtung sich verbiegt usw. Außerdem erhält man meistens keine Ersatzteile.

Ein Aquarium lässt sich auf viele verschiedene Arten betreiben. Die Aquarienindustrie bietet eine unübersehbare Menge von Geräten, Pulvern, Flüssigkeiten usw. an. Einige Dinge sind unbedingt notwendig und manche Sachen können nützlich sein. Anderes ist überflüssig und wieder anderes kann sogar schädlich sein.

Auf den Hauptseiten vom DRTA-Archiv finden sich viele Beiträge zu Vor- und Nachteilen dieser Angebote.

Helfen Sie Ihrem Kind bitte besonders beim Aufbau und der Inbetriebnahme der technischen Geräte. Die Geräte unterscheiden sich alle voneinander, so dass eine allgemeingültige Anleitung nicht gegeben werden kann. Wie Sie sicher aus eigener Erfahrung wissen, sind Bedienungsanleitungen oft nur schwer verständlich. Gerade in der Vorfreude ist schnell etwas übersehen und zum Beispiel die Heizung in Betrieb genommen, ohne korrekt von Wasser umspült zu sein. Nicht nur teure Schäden können die Folge sein. Wasser und Strom können bei unsachgemäßer Bedienung zur tödlichen Gefahr werden.

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