Schwielenwelse
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Allgemeines über Schwielenwelse


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Megalechis thoracatum

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Chrumps

Schwielenwelse werden alle recht groß. Alle Arten werden über 10 Zentimeter groß.

Anhand des Verbreitungsgebiets und der Wasserbedingungen dort, wird klar, dass Schwielenwelse widerstandsfähige Fische sind. Durch die Darmatmung können Schwielenwelse auch in trüben Tümpeln ohne Sauerstoff überleben. Auch gegen Nitrit und Nitrat sind sie nicht empfindlich. Das bedeutet aber nicht, dass sie sich nicht trotzdem in sauberem Wasser wohler fühlen. Schielenwelse benötigen weiches Wasser und einen pH-Wert um 7.

Schwielenwelse fressen bis sie platzen. Ein 15 Zentimeter großer Schwielenwels z.B. kann mit einem Schluck einen Würfel Rote Mückenlarven wegputzen. Von Futtertabletten bekommen andere Fische nur einige Krumen, den Rest fressen die Welse. Die Welse bekommen dabei oft unförmige Kugelbäuche.

Schwielenwelse holen an der Wasseroberfläche Luft und spritzen dabei manchmal heftig mit Wasser. Bei offenen Aquarien muss deshalb mit Wasserpfützen um das Aquarium herum gerechnet werden.

Schwielenwelse sehen normalerweise ruhig und gemütlich aus. Aber wenn sie wollen, können sie sehr, sehr schnell sein.

Allgemeines über Gemalte Schwielenwelse


Schwielenwels (Megalechis thoracata)
Foto: Manuela Thelen

Gemalte Schwielenwelse, Megalechis thoracata, werden auch als Rehbraune Schwielenwelse bezeichnet. Sie sind unbedingt als Paar zu halten, niemals einzeln. Sie haben von mir den Namen "sanfte Riesen" bekommen, denn trotz ihrer beeindruckenden Größe, sind sie wahnsinnig friedlich. Sie können in jedem Gesellschaftsbecken gehalten werden, denn Aggressionsverhalten zeigen sie keines. Allerdings habe ich auch "nur" drei Männchen. Ich kann mir schon vorstellen dass sie in der Burtpflege (bauen ein Schaumnest, ähnlich wie Kampffische) durchaus ihr Terrain verteidigen.
Mir liegt einfach nur viel daran, dass diese Tiere nicht allein gehalten werden, denn sie liegen immer als Gruppe zusammen, und schwimmen auch als solche meistens herum. Manchmal sieht es unglaublich beeindruckend aus, wie so eine Flugzeugstaffel in der Luft die adäquat ihre Linie fliegt, so schwimmen sie durchs Aquarium. Im Übrigen erkennen sie ganz genau ihren Versorger und werden im wahrsten Sinne des Wortes Handzahm. Meine Welse fressen von meiner Fingerkuppe, sobald jedoch jemand anders neben mir steht, selbst wenn es einer der Kinder ist, die sie schon kennen, verharren sie still und beobachten ganz genau. Sie sind sehr schlau!

Diana

Schwielenwelse
Schwielenwelse
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Foto: Diana

Gemalte Schwielenwelse werden mindestens 20 Zentimeter groß. Sie sind sehr friedlich. Allerdings sind sie auch nicht besonders rücksichtsvoll. Wer sich in den Weg stellt, wird einfach umgeschwommen. Sie weichen nicht aus, wenn sie irgendwo entlang schwimmen wollen. Auch, wenn ein anderer Fisch im Weg ist Sie gestalten auch gerne das Becken um und planieren z.B. den Boden.

Schwielenwelse
Schwielenwelse
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Foto: Diana

Bei Männchen ist der erste Brustflossenstrahl stark verbreitert und rotbraun gefärbt. In einigen Auflagen des Mergus wird diese Eigenschaft fälschlicherweise den Weibchen zugeordnet. Mit 6 bis 7 Zentimeter Größe, werden die Tiere geschlechtsreif.

Bei der Balz bzw. kurz vor dem Laichen, schwimmt ein Tier dicht vor dem anderen, klemmt die Flossen und macht Zitterbewegungen. Während der Balz werden die Tiere territorial. D.h. aber auch in kleinen Aquarien, dass anderen Fische nur verscheucht werden. Weder bei Artgenosse,n noch bei Fiischen anderer Arten kommt es zu Verletzungen. Es wird nur geschoben und mit Schwanzschlägen verteidigt. Auch Hände, Pflanzenzangen und Wasserwechselschläuche werden so vertrieben. Geht man dann immer noch nicht weg, wird auch mal kräftig gespritzt.


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Vermutlich Megalechis thoracatum

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Ark


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Gemalter Schwielenwels, Megalechis thoracatum

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Danny Steaven

Allgemeines über Punktierte Schilderwelse

Punktierte Schilderwelse werden mindestens 25 Zentimeter groß und 17 Jahre alt. Sie sind friedlich, graben aber manchmal Pflanzen aus.

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18.10.2009 - 22:12

Hier mal eine Zuchtanleitung

In den riesigen Sümpfen der südamerikanischen Flussgebiete leben die Schwielenwelse (Callichthys). In der Trockenzeit wenn diese Sümpfe größtenteils ohne Wasser sind warten die Fische zu Tausenden beieinander bis es regnet (die Art kriecht mit den starken Bauchflossen bei austrocknendem Gewässer über Land). Bei einsetzendem Regen und steigendem Wasserstand beginnen die Männchen sofort zwischen Pflanzenteile ein Schaumnest zu bauen. Doch im Aquarium kann man sie lange halten, ohne dass sie Anstalten dazu machen. Die Tiere warten nämlich tatsächlich auf das Signal „Regen“. Man braucht dazu das Becken gar nicht austrocknen zu lassen, es reicht im Becken einen Regenschauer zu veranstalten. Es muss nur von oben kommen, egal ob frisches, ob Regenwasser oder sogar aus dem Becken genommenes, das man mit der Gießkanne oder einem Duschkopf wieder in das Becken hineinplätschern lässt: am Tag darauf beginnen die Männchen mit dem Nestbau. Die Wasserwerte spielen eine untergeordnete Rolle. PH-Wert leicht sauer und um den Neutralpunkt. Temperatur 25-28 C°. Das Männchen verteidigt das Schaumnest energisch und gibt während der Brutpflege grunzende Laute von sich. Die Aufzucht der Jungen mit Artemia und Staubfutter ist leicht. Die Art gilt als langsam wachsend. Geschlechtsunterschiede: Männchen haben einen etwas längeren Brustflossenstachel und sind etwas farbiger als die Weibchen. von Wolfgang Wickler

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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Panzer- und Schwielenwelse
Systematik
Kohorte: Ostarioclupeomorpha
Unterkohorte: Ostariophysi
Otophysi
Ordnung: Welsartige (Siluriformes)
Überfamilie: Loricarioidea
Familie: Panzer- und Schwielenwelse
Wissenschaftlicher Name
Callichthyidae
Bonaparte, 1838

Die Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae (Gr.: ?kallis? = schön, ? ichthys? = Fisch) sind eine Familie aus der Ordnung der Welsartigen (Siluriformes). Die Mitglieder dieser artenreichen Familie, leben mit Ausnahme des Südens und der Gebiete westlich der Anden in fast ganz Südamerika und sind vor allem als Süßwasserzierfische bekannt geworden. Während Schwielenwelse überwiegend als Einzelgänger leben und 7 bis 24 cm [1] groß werden, handelt es sich bei den Panzerwelsen meist um Schwarmfische, von denen die meisten Arten lediglich 2 bis 8 cm groß werden.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Verbreitung

Panzer- und Schwielenwelse leben in Süßgewässern im größten Teil Südamerikas, im Amazonasbecken, im Stromgebiet des Orinoko, im Rio São Francisco, in den Flüssen des atlantischen Brasilien, im Stromgebiet von Río Paraná und Río Paraguay, im Río Magdalena, in einigen Flüssen Panamas und auf Trinidad. Ihr Artenreichtum ist im oberen Amazonasgebiet und in den Flüssen des Guayanaschildes am höchsten. Abgesehen von Callichthys fabricioi aus dem kolumbianischen Río Cauca [2] kommen Panzer- und Schwielenwelse nur östlich der Anden vor.

[Bearbeiten] Merkmale

Hoplosternum littorale

Der Körper von Panzer- und Schwielenwelsen ist zwischen Kopf und Schwanzflosse fast vollständig durch zwei am Rücken und an den Körperseiten langlaufende Reihen von glatten, dachziegelartig übereinanderstehenden Knochenplatten gepanzert. Die Seitenlinie ist bis auf einen Rest auf einem bis sechs dieser Knochenplättchen reduziert. Die zweikammerige Schwimmblase ist von einer Knochenkapsel umgeben. Der erste Brust- und Rückenflossenstrahl ist kräftig, stachelartig und arretierbar. Die große Rückenflosse hat außerdem sieben bis acht Weichstrahlen. Die Afterflosse ist kurz. Die Bauchflossen beginnen für gewöhnlich unter dem letzten Drittel der Rückenflosse. Eine Fettflosse ist vorhanden. Vor ihr liegen einige kleine, unpaare Knochenplättchen, von denen das letzte als Stachel ausgebildet ist. Die Augen sind beweglich. Das kleine Maul ist von ein bis zwei Bartelpaaren umgeben. Auf Ober- und Unterlippe können sich zusätzliche, kürzere Auswüchse befinden. Die Kiefer sind bezahnt oder zahnlos, die Prämaxillare ist immer zahnlos.

[Bearbeiten] Lebensweise

Panzer- und Schwielenwelse bewohnen alle Arten von Süßgewässern, sowohl sauerstoffreiche, schnell fließende Bergbäche, als auch große Flüsse, überflutete Areale, und sauerstoffarme Sümpfe und stehende Gewässer. Sie sind überwiegend dämmerungsaktiv und ernähren sich von größeren Einzellern (Protisten), sehr kleinen Vielzellern (Bärtierchen, Rädertierchen), Würmern und anderen bodenbewohnenden Wirbellosen, vor allem jedoch von Wasserinsekten sowie kleinen Krebstieren. Die Nahrung wird mit den Barteln aufgespürt. Der Kopf kann bei der Nahrungssuche bis zu den Augen in den Bodengrund gedrückt werden. Vor der Laichzeit nehmen einige Arten, abgesehen von Detritus und Pflanzenresten, keinerlei Nahrung zu sich. Während die verwandten Harnisch- und Schmerlenwelse nur in sauerstoffarmen Wohngewässern Luft atmen, nehmen alle Panzer- und Schwielenwelse, unabhängig davon, ob ihr Wohngewässer sauerstoffreich oder sauerstoffarm ist, in regelmäßigen Abständen über das Maul atmosphärische Luft zu sich. Die Fische schwimmen dazu rasch zur Wasseroberfläche, schnappen nach Luft und tauchen ebenso schnell wieder zum Gewässerboden ab. Der Sauerstoff wird anschließend über den Mitteldarm aufgenommen und verbrauchte Luft über den Anus ausgestoßen. Der Mitteldarm wird dazu intensiv mit Blut versorgt und hat eine reduzierte glatte Muskulatur. Das Aufnehmen von Luft ist bei den Panzer- und Schwielenwelsen vor allem für das Hydrostatische Gleichgewicht wichtig und nur unter sauerstoffarmen Bedingungen eine Zusatzatmung. Während der Trockenzeit sammeln sie sich zu riesigen Gruppen in Restwassern und können dann auch größere Salzkonzentrationen vertragen. Die Arten aus den Gattungen Callichthys und Hoplosternum können mit Hilfe ihrer Brustflossenstacheln und schlängelnden Bewegungen austrocknende Gewässer verlassen und neue Wohngewässer aufsuchen. Um Austrocknung zu vermeiden tun sie dies für gewöhnlich nur in der Nacht. Außerdem schützt sie der Knochenpanzer.

Die Gattungen Aspidoras, Scleromystax, Corydoras und Brochis (Unterfamilie Corydoradinae) sind Substratlaicher, wie die meisten anderen Welse, und befestigen ihren Laich an Steinen, Blättern oder Wasserpflanzen, während Callichthys, Megalechis, Lepthoplosternum, Hoplosternum und Dianema (Unterfamilie Callichthyinae) ein Schwimmnest aus Schaum und Pflanzenmaterial bauen und ihre Eier hineinlegen. Das Schaumnest hat einen Vorteil in sauerstoffarmen Gewässern, da der Sauerstoffgehalt in der Umgebung der Eier hier immer relativ hoch ist. Wahrscheinlich wirkt der Schaum auch antibakteriell.

[Bearbeiten] Äußere Systematik

Panzer- und Schwielenwelse gehören zur Unterordnung Loricarioidei (Sullivan et al., 2006[3]) bzw. Überfamilie Loricarioidea (Nelson, 2006). Sie sind die Schwestergruppe eines gemeinsamen Taxons von Harnisch-, Kletter- und Stachligen Zwergwelsen.

Harnischwelse, wie dieser Ancistrus, sind Verwandte der Panzer- und Schwielenwelse.


 Loricarioidea 


 Bleistiftwelse (Nematogenyidae)


     

 Schmerlenwelse (Trichomycteridae)



     

 Panzer- und Schwielenwelse (Callichthyidae)


     

 Stachlige Zwergwelse (Scoloplacidae)


     

 Harnischwelse (Loricariidae)


     

 Kletterwelse (Astroblepidae)






[Bearbeiten] Innere Systematik

Brochis multiradiatus

Zu der Familie zählen etwa 200 Arten in neun Gattungen und zwei Unterfamilien. Mehr als 150 Arten zählen zur Sammelgattung Corydoras, der artenreichsten Gattung der Welsartigen (Siluriformes).

[Bearbeiten] Unterfamilie Panzerwelse

Die Arten aus der Unterfamilie der Panzerwelse (Corydoradinae) Hoedeman (1952) werden zwei bis acht Zentimeter lang. Sie sind hochrückig und seitlich abgeflacht. Ihre Schnauze ist rund oder seitlich abgeflacht und mehr oder weniger lang, einige mit eingebuchteter Sattelschnauze. Die Barteln sind kurz. Panzerwelse sind Schwarmfische und Substratlaicher. Von den vier Gattungen der Panzerwelse gilt die große, nicht durch Synapomorphien diagnostizierbare Sammelgattung Corydoras als paraphyletisch in Bezug auf Brochis. In zukünftigen Revisionen ist damit zu rechnen, dass Corydoras in mehrere Gattungen aufgespalten wird.

[Bearbeiten] Unterfamilie Schwielenwelse

Schwanzstreifen-Torpedowelse (Dianema urostriata)
Schabrackenpanzerwelse (Scleromystax barbatus)

Die Arten aus der Unterfamilie der Schwielenwelse (Callichthyinae) Hoedeman (1952) sind langgestreckt, spindel- oder walzenförmig. Die Schnauze ist abgeflacht, das Maul klein und unterständig. Die Oberkieferbarteln sind lang. Sie leben eher einzeln und bauen ein Schaumnest. Sie stellen weniger als 10 % der Callichthyidae-Arten. Einige Schwielenwels-Arten können Laute erzeugen.

Folgendes Kladogramm zeigt die Unterfamilien, alle Gattungen und die wahrscheinlichen Verwandtschaftsverhältnisse zueinander [4][5]:

 Callichthyidae 
 Callichthyinae 

 Callichthys


     

 Lepthoplosternum


     

 Megalechis


     

 Hoplosternum


     

 Dianema






 Corydoradinae 

 Corydoras (Sensu stricto)


     

 Aspidoras


     

 Scleromystax


     

 Corydoras ((Sensu lato) incl. Brochis)






[Bearbeiten] Stammesgeschichte

Der älteste fossile Nachweis eines Callichthyiden ist Corydoras revelatus aus dem späten Paläozän (58,5?58,2 mya) von Argentinien (Mais-Gordo-Formation)[6][7].

[Bearbeiten] Nutzung

Viele Panzerwelse, vor allem aus der artenreichen Gattung Corydoras, sind beliebte Aquarienfische, werden gefangen und weltweit exportiert, viele können auch nachgezüchtet werden. Größere Schwielenwelsarten dienen der menschlichen Ernährung und werden befischt und meist im Panzer gekocht.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Hoplosternum littorale auf Fishbase.org (englisch)
  2. Callichthys fabricioi auf Fishbase.org (englisch)
  3. JP Sullivan, Lundberg JG; Hardman M: A phylogenetic analysis of the major groups of catfishes (Teleostei: Siluriformes) using rag1 and rag2 nuclear gene sequences. In: Mol Phylogenet Evol.. 41, Nr. 3, 2006, S. 636?62. doi:10.1016/j.ympev.2006.05.044.
  4. Markos A. Alexandrou, Claudio Oliveira, Marjorie Maillard, Rona A. R. McGill, Jason Newton, Simon Creer & Martin I. Taylor: Competition and phylogeny determine community structure in Müllerian co-mimics. Nature 469, 84?88 (January 2011), doi:10.1038/nature09660 Supplementary Information (5.9M)
  5. Ingo Seidel: Neue Erkenntnisse über die Verwandtschaftsverhältnisse bei Panzerwelsen in Aquaristik Fachmagazin Nr. 223 Februar/März 2012, Tetra-Verlag GmbH, ISSN 1437-4854
  6. Lundberg et al. (2007): Discovery of African roots for the Mesoamerican Chiapas catfish, Lacantunia enigmatica, requires an ancient intercontinental passage. In: Roots of Mesoamerican Catfish. Proceedings of the Academy of Natural Sciences of Philadelphia. ISSN 0097-3157. 156: 39?53 June 2007
  7. K. A. Frickhinger: Fossilien Atlas Fische, Mergus-Verlag, Melle, 1999, ISBN 3-88244-018-X

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Panzer- und Schwielenwelse ? Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Text und Bilder der Zusatzinformation stammen aus dem Artikel Panzer-_und_Schwielenwelse der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.




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