Nadelwelse
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Allgemeines über Nadelwelse


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Farlowella acus

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Haplochromis

Nadelwelse, Farlowella acus, fressen keine Pflanzen. Wenn sie mit schnellen Fressern vergesellschaftet sind, müssen sie zusätzlich gefüttert werden. Sie können sonst verhungern.

Geeignetes Futter für Nadelwelse:
  • Welstabletten
  • Tiefgefrorener Spinat
  • Mysis

Im Wasser sollte eine gute Wasserströmung sein. Pflanzen mit langen Blättern sind wichtig, damit sich die Welse dort festsaugen können. Holz ist notwendig.

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19.01.2009 - 16:05

Nadelwelse

Nadelwelse können aber auch ohne extra Fressen gehalten werden (bei mir zum Beispiel). Aber ich möchte da keinem wiedersprechen.

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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Farlowella
Systematik
Otophysi
Ordnung: Welsartige (Siluriformes)
Überfamilie: Loricarioidea
Familie: Harnischwelse (Loricariidae)
Unterfamilie: Loricariinae
Gattung: Farlowella
Wissenschaftlicher Name
Farlowella
Eigenmann & Eigenmann, 1889

Farlowella ist eine Gattung der Harnischwelse (Loricariidae). Alle Farlowella-Arten leben im tropischen Südamerika, im Amazonasbecken, im Río Paraná, im Orinoco und in Guayana. Sie bevorzugen langsam fließende Gewässer mit herabgefallenem Laub und totem Holz, auf das sie auch ihren vom Männchen bewachten Laich legen. Den Namen Farlowella bekamen sie zu Ehren von William Gilson Farlow, einem amerikanischen Botanikers und Algenspezialisten. Algen sind die Hauptnahrung von Farlowella.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Merkmale

Die Fische haben einen extrem langgestreckten und schlanken Körper der einem langen, dünnen Zweig gleicht. Der Kopf ist durch ein langes und schmales Rostrum verlängert, das bei männlichen Tieren mit Borsten gesäumt ist. Das Maul ist unterständig. Rücken- und Afterflosse stehen sich genau gegenüber. Die Schwanzflosse sitzt an einem langen Schwanzstiel und endet meist in langen Filamenten. Die meisten Arten sind von brauner Farbe mit je einem dunkelbraunen Längsstreifen an den Seiten, der an der Spitze des Rostrum beginnt und sich über die Augen bis zum Schwanz zieht. Am Schwanzstiel ist das Längsband oft unterbrochen und besteht nur noch aus einzelnen Flecken. Farlowella-Arten werden 10 bis 26 Zentimeter lang.

[Bearbeiten] Arten

  • Farlowella acus (Kner, 1853)
  • Farlowella altocorpus Retzer, 2006
  • Farlowella amazonum (Günther, 1864)
  • Farlowella colombiensis Retzer & Page, 1997
  • Farlowella curtirostra Myers, 1942
  • Farlowella gracilis Regan, 1904
  • Farlowella hahni Meinken, 1937
  • Farlowella hasemani Eigenmann & Vance, 1917
  • Farlowella henriquei Miranda-Ribeiro, 1918
  • Farlowella isbruckeri Retzer & Page, 1997
  • Farlowella jauruensis Eigenmann & Vance, 1917
  • Farlowella knerii (Steindachner, 1882)
  • Farlowella mariaelenae Martín Salazar, 1964
  • Farlowella martini Fernández-Yépez, 1972
  • Farlowella nattereri Steindachner, 1910
  • Farlowella odontotumulus Retzer & Page, 1997
  • Farlowella oxyrryncha (Kner, 1853)
  • Farlowella paraguayensis Retzer & Page, 1997
  • Farlowella platoryncha Retzer & Page, 1997
  • Farlowella reticulata Boeseman, 1971
  • Farlowella rugosa Boeseman, 1971
  • Farlowella schreitmuelleri Ahl, 1937
  • Farlowella smithi Fowler, 1913
  • Farlowella taphorni Retzer & Page, 1997
  • Farlowella venezuelensis Martín Salazar, 1964
  • Farlowella vittata Myers, 1942

[Bearbeiten] Literatur

  • Günther Sterba: Süsswasserfische der Welt, Urania-Verlag, 1990, ISBN 3-332-00109-4
  • R. Covain, S, Fisch-Muller: The genera of the Neotropical armored catfish subfamily Loricariinae (Siluriformes: Loricariidae): a practical key and synopsis, Zootaxa 1462: 1?40 (2007), PDF

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Farlowella ? Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Text und Bilder der Zusatzinformation stammen aus dem Artikel Farlowella der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.




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