Schmerlen
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Die Zucht von Schmerlen ist noch nicht gelungen.


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Yasuhikotakia modesta

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Bodhi-Baum

Die Nachzucht von Schmerlen ist bisher nur zufällig gelungen. Eine gezielte Zucht wurde bisher nicht bekannt. Es gibt bei verschiedenen Arten immer wieder Diskussionen, dass eine gezielte Zucht mit oder ohne Hormoneinsatz in bestimmten Ländern erfolgreich war. Die Hormonbehandlung soll die Änderungen im Hormonhaushalt der Schmerlen in den unterschiedlichen Gewässern bei der Laichwanderung nachahmen. Entsprechende Berichte sind jedoch nicht zuverlässig belegt. Vereinzelt wurden auch schon Laichabgaben im Aquarium beobachtet. Meistens waren die Eier aber unbefruchtet. Die erfolgreiche Vermehrung von Schmerlen ist bisher nur aus Zufall geglückt.

Es wird vermutet, dass Schmerlen Laichwanderungen unternehmen, während derer sich die Laichbereitschaft einstellt.

Prachtschmerlen sollen z. B. kurz vor dem Ablaichen viel Frischfleisch benötigen. Evtl. sollen Schmerlen bei 30° C ablaichen. Vor solchen Experimenten mit hohen Temperaturen muss gewarnt werden, besonders wenn noch andere Fischarten im selben Aquarium gehalten werden.

Nach anderen Informationen ziehen einige Schmerlen einer Art in der Regenzeit bergauf in kühlere Gewässer. Andere Schmerlen der selben Art ziehen demnach genau umgekehrt. Wie diese Schmerlenarten ziehen, soll von den jeweils unterschiedlichen Lebensräumen abhängen.

Schmerlen legen sich hin.

Schmerlen legen sich manchmal auf die Seite und scheinen so zu schlafen. Normalerweise richten sich die Tiere auf, sobald sich jemand dem Aquarium nähert.

Berichtet wurde dieses Verhalten von Prachtschmerlen und von Botia loachata.


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Botia udomritthiruji ca. 10 cm groß

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Lerdsuwa


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Botia histrionica ca. 12 cm groß

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Lerdsuwa


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Botia dario - Grüne Bänderschmerle ca. 5 cm groß

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Lerdsuwa


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Botia kubotai - Birma-Prachtschmerle ca. 5 cm groß

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Lerdsuwa


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Botia kubotai - Birma-Pachtschmerle ca. 10 cm groß

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Lerdsuwa


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Botia kubotai ca. 5 cm groß

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: Public domain
Urheber: Pseudogastromyzon

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16.02.2008 - 19:45  

vannili

confused smileyDie Putzerfische sind sehr nützlig shrieking smiley weil sie am Aquwariumrand und am Aquwariumboden die algen essen und so flegen und reinigen das Aquwarium happy smiley

16.02.2008 - 19:47  

vanilli

grinning smileyich mag sie einfach sehr

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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Schmerlenartige
Systematik
Clupeocephala
Kohorte: Ostarioclupeomorpha
Unterkohorte: Ostariophysi
Otophysi
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Überfamilie: Schmerlenartige
Wissenschaftlicher Name
Cobitoidei

Die Schmerlenartigen (Cobitoidei) sind eine Überfamilie der Karpfenartigen. Die durchaus heterogene Gruppe wird durch einen unter dem Auge befindlichen Dorn, der sich bei Gefahr abklappen und verriegeln lässt, und das zu Saugzwecken umgeformte Maul charakterisiert.

Schmerlenartige sind in den Süßwasserflüssen Europas und Asiens beheimatet; sie bevorzugen schnell fließende Gewässer, in denen sie sich mittels ihrer Saugorgane an den festen Gegenständen des Gewässergrundes festhalten und nahezu kriechend fortbewegen können.

[Bearbeiten] Innere Systematik

Es gibt etwa 100 Gattungen und etwa 1000 Arten. Nelson unterteilt die Schmerlen in vier Familien, von denen zwei - die Balitoridae und die Cobitidae - in jeweils zwei Unterfamilien geteilt werden:

Nach einem neueren Vorschlag von Wissenschaftlern des Cypriniformes Tree of Life Projects wurden aufgrund molekularbiologischer Daten die Unterfamilien der Balitoridae und der Cobitidae in den Rang von Familien gestellt und zwei Gattungen - Ellopostoma und Vaillantella - erhalten ebenfalls Familienrang. Die verwandtschaftlichen Beziehungen aller Familien verdeutlicht das folgende Kladogramm:

 Schmerlenartige 

 Saugkarpfen (Catostomidae)


 "Schmerlen" 

 Saugschmerlen (Gyrinocheilidae)


     

 Prachtschmerlen (Botiidae)


     

 Vaillantellidae


     

 Steinbeißer (Cobitidae)


     

 Flossensauger (Balitoridae)


     

 Ellopostomatidae


     

 Bachschmerlen (Nemacheilidae)









[Bearbeiten] Literatur

  • Joseph S. Nelson: Fishes of the World, John Wiley & Sons, 2006, ISBN 0-471-25031-7
  • Mayden et al.: Inferring the Tree of Life of the order Cypriniformes, the earth?s most diverse clade of freshwater fishes: Implications of varied taxon and character sampling. Journal of Systematics and Evolution 46 (3): 424?438 (2008) doi:10.3724/SP.J.1002.2008.08062
  • Vendula Slechtova, Jörg Bohlen, Heok Hui Tan: Families of Cobitoidea (Teleostei; Cypriniformes) as revealed from nuclear genetic data and the position of the mysterious genera Barbucca, Psilorhynchus, Serpenticobitis and Vaillantella. Molecular Phylogenetics and Evolution 44 (2007) 1358?1365

[Bearbeiten] Weblinks



Text und Bilder der Zusatzinformation stammen aus dem Artikel Schmerlen der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.




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