Fransenlipper
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Allgemeines über Fransenlipper

Zu den Fransenlippern gehören die Gattungen:

  • Labeo bzw. Epalzeorhynchos
  • Morulius

Bekannte Fransenlipper sind:

Morulius chrysophekadion, der Schwarze Fransenlipper, wird in der Natur bis 60 Zentimeter groß.

Fransenlipper sollten möglichst als größere Gruppe gehalten werden. Sie brauchen ein großes Aquarium. In einer zu kleinen Gruppe können sie gegen Artgenossen aggressiv werden. Als Einzelgänger werden sie auch gegenüber anderen Arten aggressiv.


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Epalzeorhynchos frenatum - Grüner Fransenlipper

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 2.0
Urheber: Gonzalo Valenzuela


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Epalzeorhynchos frenatum - Grüner Fransenlipper

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 2.0
Urheber: Gonzalo Valenzuela


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Epalzeorhynchos frenatum - Grüner Fransenlipper

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
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Urheber: Merlin Senger


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Epalzeorhynchos frenatum - Grüner Fransenlipper

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 2.0 Germany
Urheber: Drachenschwertträger36


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Epalzeorhynchos frenatum - Grüner Fransenlipper

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: MerlinSenger


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Epalzeorhynchos kalopterus - Schönflossige Rüsselbarbe

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Christian Menke


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Epalzeorhynchos kalopterus - Schönflossige Rüsselbarbe

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 3.0
Urheber: Christian Menke

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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Labeoninae
Systematik
Unterkohorte: Ostariophysi
Otophysi
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Überfamilie: Cyprinoidei
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Unterfamilie: Labeoninae
Wissenschaftlicher Name
Labeoninae

Die Labeoninae, im deutschen auch als Fransenlipper, Saugbarben oder Lippenbarben bezeichnet, sind eine Unterfamilie der Karpfenfische (Cyprinidae). Sie kommen mit 350 bis 400 Arten in Vorderasien, auf dem Indischen Subkontinent, in Südostasien westlich der Wallace-Linie (nicht auf den Philippinen) und mit den beiden artenreichsten Gattungen Labeo und Garra auch im tropischen Afrika südlich der Sahara sowie im Nil vor.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Merkmale

Bei den Labeoninae handelt es sich um kleine bis mittelgroße Karpfenfische, die einen langgestreckten, oft an starke Strömungen angepassten Körper, eine gegabelte Schwanzflosse und ein unterständiges Maul haben. Unter allen Karpfenfischen zeigen sie die größte Diversität hinsichtlich der Morphologie ihrer Lippen und anderer das Maul betreffender Strukturen, z. B. die Rostralfalte, die die Oberlippe zum größten Teil bedeckt. Hinter der Unterlippe kann sich eine Saugscheibe befinden, die es den Fischen ermöglicht sich in stark strömendem Wasser an festen Substraten anzuheften. Labeoninae-Arten werden drei bis 90 cm lang, der meisten bleiben unterhalb einer Länge von 20 cm.

[Bearbeiten] Gattungen

Cirrhinus cirrhosus
Zügelfransenlipper (Epalzeorhynchos frenatus)
Osteochilus vittatus
Schismatorhynchos heterorhynchos

Insgesamt wurden 34 Gattungen mit 350 bis 400 Arten den Labeoninae zugeordnet. Zwei der Gattungen Labeo und Garra enthalten mehr als die Hälfte der Arten.

  • Akrokolioplax Zhang & Kottelat, 2006
  • Bangana Hamilton, 1822
  • Barbichthys Bleeker, 1860
  • Catla Valenciennes, 1844
  • Cirrhinus Oken (ex. Cuvier), 1817
  • Crossocheilus van Hasselt, 1823
  • Discocheilus Zhang, 1997
  • Discogobio Lin, 1931
  • Epalzeorhynchos Bleeker, 1855
  • Garra Hamilton, 1822
  • Henicorhynchus Smith, 1945
  • Hongshuia Zhang, Xin & Lan, 2008
  • Horalabiosa Silas, 1954
  • Iranocypris Bruun & Kaiser, 1944
  • Labeo Cuvier, 1816
  • Labiobarbus van Hasselt, 1823
  • Linichthys Zhang & Fang 2005
  • Lobocheilos Bleeker, 1853
  • Longanalus Li, 2006
  • Mekongina Fowler, 1937
  • Paracrossocheilus Popta, 1904
  • Parapsilorhynchus Hora 1921
  • Parasinilabeo Wu, 1939
  • Pseudocrossocheilus Zhang & Chen, 1997
  • Pseudogyrinocheilus Fang, 1933
  • Ptychidio Myers, 1930
  • Qianlabeo Zhang & Chen, 2004
  • Osteochilus Günther, 1868
  • Rectoris Lin, 1933
  • Schismatorhynchos Bleeker, 1855
  • Semilabeo Peters, 1880
  • Sinilabeo Rendahl, 1932
  • Sinocrossocheilus Wu, 1977
  • Typhlogarra Trewavas 1955

[Bearbeiten] Nutzung

Große Labeoninae-Arten werden gefischt und dienen der menschlichen Ernährung, die Arten der Gattung Epalzeorhynchos sind beliebte Aquarienfische. Die Rötliche Saugbarbe (Garra rufa) wird zur Hautpflege eingesetzt.

[Bearbeiten] Literatur

  • Joseph S. Nelson: Fishes of the World. John Wiley & Sons, 2006, ISBN 0-471-25031-7
  • Zheng LP et al.: Phylogeny of the Labeoninae (Teleostei, Cypriniformes) based on nuclear DNA sequences and implications on character evolution and biogeography. © 2012 Current Zoology PDF
  • Lei Yang, Richard L. Mayden: Phylogenetic relationships, subdivision, and biogeography of the cyprinid tribe Labeonini (sensu) (Teleostei: Cypriniformes), with comments on the implications of lips and associated structures in the labeonin classification. Molecular Phylogenetics and Evolution (2010), Volume: 54, Issue: 1, Publisher: Elsevier Inc., Pages: 254-265 online

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Labeoninae ? Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien


Text und Bilder der Zusatzinformation stammen aus dem Artikel Fransenlipper der freien Enzyklopädie Wikipedia und stehen unter der GNU Free Documentation License. Die Liste der Autoren ist in der Wikipedia unter dieser Seite verfügbar, der Original-Artikel lässt sich hier bearbeiten.




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