Datenblatt für Königssalmler
Datenblatt: Inpaichthys kerri
Herkunft:
Südamerika: Amazonasgebiet
Aquarium
Länge:
60 cm
Inhalt:
54 Liter
Beleuchtung:
Schattig
Einrichtung:
Pflanzen und freier Schwimmraum
Wasserwerte
Temperatur:
24 – 27 °C
ph-Wert:
6 – 7
KH:
°dKH
GH:
2 – 10 °dGH
Verhalten
Anzahl:
7
Bereich:
Mitte
Vermehrung:
Eierleger
Futter:
Allesfresser
Verhalten:
Schwarmfisch
Schwierigkeitsgrad
Anfänger mit Grundkenntnissen
Wie Königssalmler schöne Farben bekommen.
Königssalmler bekommen erst als erwachsene Tiere intensive Farben. Dabei müssen die Wasserwerte biotopnah sein und das Aquarium muss schattig sein.
Damit Fische schöne Farben bekommen, ist bei vielen Fischen neben der optimalen Haltung das Futter wichtig. Das gilt auch besonders für Salmler.
Farbverstärkend wirken Cyclops und Artemia(nauplien). Im Handel gibt es auch von verschiedenen Herstellern bestimmtes Trockenfutter, das die Farben verstärken soll. Die gleiche Wirkung hat etwas edelsüßes Paprikapulver, das in das Trockenfutter gemischt wird.
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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)
| Königssalmler |
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| Systematik |
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| Wissenschaftlicher Name |
| Inpaichthys kerri |
| Géry & Junk, 1977 |
Der Königssalmler (Inpaichthys kerri) ist ein Süßwasserzierfisch aus der Familie der Echten Salmler. Er kann maximal 4 cm groß werden.
Er kommt im tropischen Südamerika vor, dort vor allem in Brasilien (nördliches Mato Grosso-Gebiet). Die Gewässer weisen dort folgende Wasserwerte auf:
- einen pH-Wert von 6,0 bis 7,5
- einen KH-Wert von 2 bis 5°
- einen GH-Wert von 2 bis 10°d
- eine Temperatur von 24 bis 27 °C
Das Männchen besitzt ein kleines Revier, in dem mit laichbereiten Weibchen abgelaicht wird. Die Schwarmbildung ist bei dieser Art nicht sehr ausgeprägt. Die Art frisst alles, was durch Bewegung den Fresstrieb anregt und ins Maul passt. Auch Laich anderer Arten wird gerne genommen. Die Geschlechter kann man einfach anhand der Färbung der Fettflosse auseinanderhalten. Diese ist beim Männchen hellblau, beim Weibchen rot gefärbt. Die silbrig-blaue Farbe der Männchen entwickelt sich am besten in weichem Wasser, in dem sich die Tiere naturgemäß am wohlsten fühlen. Diese Art kommt in gedämpftem Licht und mit dunklem Bodengrund erst richtig zur Geltung.
[Bearbeiten] Literatur
[Bearbeiten] Weblinks
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