Futter für frisch geschlüpfte Trigonostigma espei:
Pantoffeltierchen
Artemia
Tiefgefrorene Bosmiden
Später tiefgefrorene Cyclops
Feines Flockenfutter zwischendurch
Mikro
Essigälchen
Es werden täglich mehrere kleine Portionen verfüttert. Wenn die Jungen im Gesellschaftsbecken groß gezogen werden, werden die anderen Fische und auch die Eltern durch die Fütterung unter Umständen auf die Jungen aufmerksam. Damit die Jungen sich verstecken können, sind feine Pflanzen geeignet, z. B. Javamoos. Darin finden die Jungen zusätzlich Futter.
Vergrößerung
1 mm großes 22 Stunden altes Ei von Espe's Rasbora
Rasbora borapetensis sind anspruchslose Fische, die in einem Aquarium gut mit anderen kleinen Fischen vergesellschaftet werden können. Auch ohne Fressfeinde schwimmen Rasbora borapetensis als Schwarm zusammen.
4 Rasbora borapetensis in neu eingerichtetem Aquarium:
Rasbora hengeli
Die Ansprüche von Rasbora hengeli sind die gleichen wie bei Keilfleckbarben. Das Wasser sollte weich und leicht sauer sein. Sie halten sich gerne unter Schwimmpflanzen oder unter Pflanzen, die an der Wasseroberfläche fluten auf. Bei regelmäßiger Fütterung mit Lebendfutter fühlen sie sich sichtbar wohler.
Rasbora hengeli sind schwieriger zu Züchten als Keilfleckbarben.
Geschlechtsunterschiede bei Rasbora hengeli
Die Männchen haben zum Kopf hin eine senkrechte Zeichnung, wo der Fleck gerade aufhört. Bei den Weibchen hat der Fleck unten noch so eine Art Nase.
Quergestreifte Zwergrasbora werden etwa 3 Zentimeter groß. Ursprünglich kommen sie aus hartem Wasser. Die Art kommt aus Burma und lebt dort endemisch im Inlésee. Das Aquarienwasser sollte mittelhart sein. Der pH-Wert sollte 6,5 - 7,5 sein. Wasser zur Zucht sollte hart sein; die Temperatur sollte zur Zucht zwischen 22° und 25° C betragen.
Microrasbora erythromicron bei der Balz:
Du suchst hier Hilfe? Dann entlaste die Helfer hier und mach mit! Gesucht werden:
Fotosvon Fischen, Pflanzen, Krankheiten, Technik usw. Bitte benutzt eure Digitalkameras und schickt Bilder an nheidbuechel/at-nospam/web.de. Das /at-nospam/ bitte durch @ ersetzen.
Mithelferbei der Seitenpflege. Wirklich jede Leserin und jeder Leser kann helfen.
Anmerkungen zu dieser Seite (Fragen im Forum stellen)
Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)
Rasbora ist eine Gattung der Bärblinge (Rasborinae). Die Süßwasserfische leben in Süd- und Südostasien.
Rasbora wurde 1859 von dem niederländischen Arzt und Naturforscher Pieter Bleeker beschrieben [1]. Gattungstypus ist die zuerst in Leuciscus gestellte Rasbora cephalotaenia (Bleeker, 1852) [2].
Schwerpunkt der Artenvielfalt ist das von der Malaiischen Halbinsel, Sumatra und Borneo gebildete Dreieck. Wissenschaftler vermuten, das der Ursprung der Gattung hier zu finden ist und das die wiederholten Transgressionen und das Wiederansteigen des Meeresspiegels während der letzten Eiszeiten einen bedeutenden Einfluss auf die Artbildung hatte.
Elf Arten, die kein Monophylum bilden, leben im Großraum Indien, der durch Gebirge in Birma (Gaoligong Shan, Tenasserim-Gebirge) von Südostasien geographisch abgeschnitten ist.[3]
[Bearbeiten]Merkmale
Rasbora-Arten sind schlanke, drei bis zwanzig Zentimeter lang werdende Fische. Das Maul ist endständig oder leicht oberständig, der Unterkiefer steht oft etwas über. Sie haben keine Barteln. Das Seitenlinienorgan beginnt an der Oberkante des Kiemendeckels, verläuft dann bogenförmig nach unten und bleibt auch am Schwanzstiel, wie bei allen Bärblingen, unterhalb der Körpermitte. Die Schuppen sind relativ groß. Ihre Afterflosse hat immer nur fünf, geteilte Flossenstrahlen, die Rückenflosse beginnt gegenüber oder nur kurz hinter den Bauchflossen. Die meisten Rasbora-Arten sind recht schlicht gefärbt, viele haben an den Seiten einen Längsstreifen, einige wenige sind rötlich oder haben eine rötliche Zeichnung. Letztere sind beliebte Aquarienfische.
Rasbora-Arten sind keine Schwarmfische im eigentlichen Sinn, leben aber in sozialen Verbänden, die in den mittleren und oberen Bereichen ihrer Heimatgewässer leben. Zur Fortpflanzung sondern sich jeweils ein Männchen und ein Weibchen kurzfristig ab.
[Bearbeiten]Arten
Heute gehören etwa 75 Arten zur Gattung Rasbora[4].
Rasbora lacrimula Hadiaty & Kottelat, 2009 (wahrscheinlich zur R. trifasciata oder R. semilineata-Gruppe gehörend)
Rasbora rheophila Kottelat, 2012
Netzbärbling (Rasbora reticulata) Weber & de Beaufort, 1915
Rasbora vulcanus Tan, 1999
Einige früher zu Rasbora gezählte Arten wurden in die neu aufgestellten Gattungen Boraras, Brevibora, Kottelatia, Rasboroides, Rasbosoma, Trigonopoma und Trigonostigma gestellt [3].
Commons: Rasbora ? Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
[Bearbeiten]Einzelnachweise
Bleeker, P. (1859): Negende bijdrage tot de kennis der vischfauna van Banka. Natuurkundig Tijdschrift voor Nederlandsch Indië v. 18: 359-378
Bleeker, P. (1852): Bijdrage tot de kennis der ichthyologische fauna van Blitong (Billiton), met beschrijving van eenige nieuwe soorten van zoetwatervisschen. Natuurkundig Tijdschrift voor Nederlandsch Indië v. 3: 87-100
? Liao, T. Y., S. O. Kullander & F. Fang (2009): Phylogenetic analysis of the genus Rasbora (Teleostei: Cyprinidae). ? Zoologica Scripta doi:10.1111/j.1463-6409.2009.00409.x
Tan Heok Hui: Rasbora patrickyapi, a new species of cyprinid fish from Central Kalimantan, Borneo. The Raffles Bulletin of Zoology v. 57 (no. 2): 505-509 PDF
? Daniel N. Lumbantobing: Four New Species of the Rasbora trifasciata-Group (Teleostei: Cyprinidae) from Northwestern Sumatra, Indonesia.Copeia 2010(4):644-670. 2010 doi:http://dx.doi.org/10.1643/CI-09-155
Seite wurde zuletzt am 16.12.2011 13:44 Uhr geändert
Anmerkungen zu dieser Seite
(Fragen im Forum stellen)