Fünfgürtelbarben
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Fünfgürtelbarben sind scheu.


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Fünfgürtelbarbe

Quelle: Bild auf Wikimedia Commons
Lizenz: CC Attr. SA 2.0 Germany
Urheber: Sun-man

Fünfgürtelbarben, Puntius pentazona, fühlen sich erst im Schwarm wohl. Die Männchen haben einen schönen Rotschimmer. Die Weibchen sind eher gelblich gefärbt. Die Weibchen sind etwas größer bzw. kräftiger als die Männchen.

Fünfgürtelbarben sind scheue Fische. Sie halten sich oft in den hinteren Bereichen des Aquariums auf und stehen dort im Pflanzendschungel oder in Höhlen.

Sie kommen oft nur kurz zur Fütterung heraus und ziehen sich danach sofort wieder zurück.

In der Anfangszeit sind Fünfgürtelbarben oft blass. Wenn sie eingewöhnt sind, verblassen sie bei Wasserwechseln und sonstigen Arbeiten im Aquarium, nehmen nach der Störung aber schnell wieder ihre Färbung an.

Als Futter kann Trockenfutter gegeben werden. Mindestens einmal in der Woche sind frische weiße Mückenlarven oder frische Wasserflöhe sinnvoll.

Mögliche Ursachen für dauerhafte Blässe:

  • Der Bestand ist zu klein, 3 oder 5 Tiere bilden noch keinen Schwarm.
  • Das Aquarium ist zu gering bepflanzt und die Barben haben nicht genug Versteckmöglichkeiten.
  • Die Ernährung ist zu einseitig und es sollte evtl. Lebendfutter gefüttert werden.

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07.08.2006 - 12:34

nicole?

Hallo ihr

ich habe auch seit kurzem fische... und halt auch fünfgürtelbarben. bei mir ist es nur so das die barben mal total blass sind, dass man sogar die streifen kaum sieht und ein paar min später zeigen sie sich wieder in voller farbenpracht. außerdem mache ich mir noch mit der fütterung sorgen an trockenfutter gehen sie nicht ran, weil sie gar net an die oberfläche schwimmen und die tabletten die ich für meine welse habe fressen sie zwar aber nicht wirklich viel davon

18.12.2011 - 10:44

Ju-Ju?

Hallo nicole

Liebe nicol, fütter mal Lebendfutter (Mückenlarfen,Wasserflöhe etc.) Das müssten sie eigentlich viel lieber fressen.

Bis dann Ju-Ju

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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Fünfgürtelbarbe
Systematik
Ordnung: Karpfenartige (Cypriniformes)
Überfamilie: Cyprinoidei
Familie: Karpfenfische (Cyprinidae)
Unterfamilie: Barben (Barbinae)
Gattung: Puntius
Art: Fünfgürtelbarbe
Wissenschaftlicher Name
Puntius pentazona
Boulenger, 1894

Die Fünfgürtelbarbe (Puntius pentazona), (Boulenger, 1894) Synonyme: Barbodes pentazona, Barbus pentazona, Capoeta pentazona, ist ein Süßwasserzierfisch aus der Ordnung der Karpfenartigen. Ihre Ersteinführung nach Deutschland war im Jahr 1911 von den Vereinigten Zierfischzüchtereien in Conradshöhe bei Berlin.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Merkmale

Fünfgürtelbarben werden maximal 5 cm groß und etwa drei Jahre alt. Die Grundkörperfarbe der Fünfgürtelbarben ist rotbraun, darauf sind fünf senkrechte, schwarze Streifen oder "Gürtel" aufgetragen. Die Männchen sind kräftiger gefärbt und bleiben kleiner als die Weibchen.

[Bearbeiten] Vorkommen

Sie bevorzugt als Lebensraum Uferzonen mit dichter Randbepflanzung und ist im tropischen Südostasien in Kambodscha, Vietnam, Malaysia, Singapur, Sumatra und Kalimantan beheimatet. Dort lebt sie in ruhigen Tieflandgewässern und Schwarzwasserbächen wie dem Sungai Kuning oder Sungai Pakao auf Sumatra. Diese natürlichen Biotope trocknen aber regelmäßig aus, so dass die Fische gezwungen werden andere Gebiete aufzusuchen.

[Bearbeiten] Flossenformel[1]

[Bearbeiten] Aquaristik

Die Fünfgürtelbarbe ist ein Schwarmfisch und sollte daher mindestens zu zehnt und keinesfalls alleine im Aquarium gehalten werden. Innerhalb der Aquaristik genießt sie nur einen geringen Stellenwert, da ihr naher Verwandter die Sumatrabarbe (Puntius tetrazona), wesentlich häufiger gepflegt wird.

Die Fünfgürtelbarbe bevorzugt die unteren Beckenregionen des Aquariums und wühlt oft auf dem Grund auf der Suche nach Futter.

Fünfgürtelbarben kann man entgegen landläufiger Meinung auch zusammen mit Skalaren halten, da Fünfgürtelbarben ruhiger sind als die meisten ihrer Verwandten. Zur Zucht werden möglichst hohe Wasserpflanzen benötigt, da die Weibchen ihre Eier in den oberen Bereichen ablegen.

[Bearbeiten] Literatur

[Bearbeiten] Weblinks

 Commons: Fünfgürtelbarbe ? Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. Günther Sterba: Süsswasserfische. Weltbild Verlag., Augsburg 2002, ISBN 3-89350-991-7.


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