Malachitgrünoxalat
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Die Angaben auf diesen Seiten dienen ausschließlich als erste Anhaltspunkte, um bei Beratungsstellen und Tierärzten gesicherte Diagnosen und Behandlungsmethoden zu erfragen. Trotz größter Sorgfalt kann keine Verantwortung für die Richtigkeit von Diagnosen, Behandlungsvorschlägen und Tipps übernommen werden.

Malachitgrün oder Malachitgrünoxalat ist in vielen Heilmitteln enthalten. Vor allem gegen die Weißpünktchenkrankheit wird Malachitgrün benutzt.

Da Malachitgrün Missbildungen bei Embryonen verursachen kann und im Verdacht steht krebserregend zu sein, ist es in der Zucht von Nutzfischen verboten und sollte nur entsprechend vorsichtig eingesetzt werden. Malachitgrün in hohen Konzentrationen ist auch für Menschen möglicherweise gesundheitsgefährdend. Deshalb sollte Malachitgrün als reiner Wirkstoff nur verwendet werden, wenn die Heilmittel aus dem Aquarienhandel nicht helfen.
Entsprechende Versuche werden jedoch immer mit sehr hohen Dosierungen bei den Versuchstieren durchgeführt. In den handelsüblichen Heilmitteln sind Malachitgrün bzw. eng verwandte Stoffe nur in relativ schwacher Konzentration enthalten. Gesundheitliche Schäden für Menschen sind bei den in der Aquaristik verwendeten Mengen nicht zu erwarten. Dennoch sollte man sich die Hände gut waschen, bevor man die Finger in den Mund steckt.
Zur eigenen Sicherheit und weil Malachitgrünoxalat stark färbt, sollten beim Umgang mit Malachitgrünoxalat auf jeden Fall Handschuhe getragen werden.
Malachitgrünoxalat und damit hergestellte Lösungen werden in eine verschließbare Flasche gefüllt und kühl und dunkel aufbewahrt. Zur Vermeidung möglicher Risiken für die Lebensmittel erfolgt die Aufbewahrung nicht im Kühlschrank. Auch mit Malachitgrün verwandte Mittel wie Brillantgrün sind giftig.

Malachatgrün wird durch organisches Material abgebaut. Besonders in eingefahrenen Aquarien kann der Abbau schnell vor sich gehen. Aus diesem Grund kann eine Reinigung des Aquariums vor der Behandlung sinnvoll sein. Die oft gemachte Erfahrung, dass eine Behandlung nach einem gründlichen Absaugen des Mulms vom Bodengrund erfolgreicher ist, ist vermutlich nicht darauf zurückzuführen, dass viele Erreger mit abgesaugt werden. Die Ursache ist, dass nach dem Absaugen des Mulms weniger organisches Material vorhanden ist. Das Heilmittel wird also nicht so schnell abgebaut und so steht letztendlich mehr Heilmittel zur Bekämpfung der Erreger zur Verfügung.

Einige Hersteller empfehlen, das Licht während der Behandlung auszuschalten. Nach Angaben des Herstellers JBL lässt die Wirkung bei Licht nicht nach. Auch in der Literatur finden sich unterschiedliche Angaben.
Nach den Angaben von Webseiten über chemische Stoffe ist Malachitgrün eindeutig nicht farbecht. Das bedeutet in der Chemie, dass auch die Wirksamkeit bei Licht abnimmt. Da einige Tage ohne Licht kein Problem für Fische und Pflanzen sind, kann das Licht also sicherheitshalber ausgeschaltet werden.

Weitgehende Einigkeit besteht darin, dass UV-Klärer abgestellt werden sollen.

Filterbakterien werden von Malachitgrün angegriffen, gleichzeitig wird Malachitgrün von den Filterbakterien abgebaut. Vor der Entdeckung der Antibiotika wurde Malachitgrünoxalat gegen bakterielle Infektionen eingesetzt. Es empfiehlt sich, während der Behandlung das Aquarienwasser nicht zu filtern und den Filter einen Eimer Wasser filtern zu lassen, damit die Bakterien weiter mit Sauerstoff versorgt werden und nicht absterben. Allerdings sollte der Filter erst dann wieder an einem Aquarium in Betrieb genommen werden, wenn evtl. im Filter befindliche Schwärmer sicher gestorben sind, d. h. frühestens nach 48 Stunden. Ansonsten ist es besser, den Filter während der Behandlung laufen zu lassen, damit keine Schwärmer dort überleben und zu einem neuen Ausbruch führen. Die Bakterienkulturen erholen sich relativ schnell wieder, so dass eine Überwachung des Nitritwerts über einige Tage ausreichend ist.

Aufgrund des vollständigen Abbaus ist eine Anreicherung im Aquarium oder im Fischkörper auf Dauer nicht zu befürchten. Allerdings müssen kurzfriste Überdosierungen, z. B. bei der Nachdosierung von Heilmitteln, vermieden werden.

Einsatzgebiet Symptome

Einsatzgebiet Krankheiten

Dosierungen

In eingelaufenen Aquarien wird Malachitgrün stärker abgebaut als in frisch eingerichteten Aquarien, wie z. B. Quarantänebecken. Die Dosierung muss entsprechend in eingefahrenen Aquarien höher sein als in Aquarien mit frischem Wasser.

Die Aquarienbeleuchtung sollte während der Behandlung nur schwach sein oder ganz ausgestellt werden.

Die folgende Information wurde von Uwe Jones zur Verfügung gestellt:
Laut Aussage der tierärztlichen Hochschule Hannover sollte man Malachitgrünoxalat wie folgt anwenden:

*0,04 mg/Liter, allerhöchstens 0,08 mg/Liter *Anwendungsdauer: ca. 1 Anwendung alle 2 Tage. Dieses 4 mal wiederholen. Also im ganzen 4 Anwendungen. *Das Wasser vor jeder Anwendung zu 60 - 70 % auswechseln.

Das Medikament Sera Costapur F beinhaltet zusätzlich Formaldehydlösung, daher sollte von der Anwendung abgeraten werden. Bei mir sind nach der Anwendung einige Fische in den Fischhimmel geschwommen. Malachitgrünoxalat bekommt man auch in jeder guten Apotheke.

Gruß
Uwe

Eine konkrete Behandlung mit 0,06 mg/Liter Wasser wird z. B. folgendermaßen durchgeführt:
0,1 g Malachitgrünoxalat aus der Apotheke werden in 100 ml Wasser aufgelöst. Man erhält so eine 0,1 %ige Lösung.
Nach einem Wasserwechsel von 80 % wird für je 100 Liter Gesamtvolumen an Aquarienwasser 6 ml von der Lösung in das Aquarium gegeben. Zum Abmessen wird am Besten eine Spritze verwendet.
Am zweiten Tag wird nichts gemacht. Anschließend wird an jedem ungeraden Behandlungstag wieder ein ca. 80 %iger Wasserwechsel durchgeführt und die Lösung wie beschrieben dosiert.
Ausgehend davon, dass eine Behandlung maximal 14 Tage dauert, werden je 100 Liter Wasser 42 ml der Lösung benötigt. Nach Möglichkeit wird die Lösung durch die Apotheke hergestellt. Da die Lösung kühl und dunkel gelagert werden muss, erfolgt auch die Lagerung nach Möglichkeit in der Apotheke.

Nachteile

  • Färbt das Wasser stark grün.
  • Ist nicht farbecht und wird durch Licht abgebaut.
  • Wird in stark organisch belastetem Wasser abgebaut.
  • Wird in biologisch aktiven Filtern abgebaut.
  • Kann für einige Fischarten giftig sein, z. B. bei Welsen und Dornaugen?.
  • Kann bei einigen Fischarten die Kiemen schädigen, z. B. bei Neons und anderen Salmlern.
  • Ist krebserregend
  • Kann Missbildungen an Embryonen verursachen.
  • Kann sich vorübergehend im Gewebe ansammeln.
  • Ist gesundheitsgefährdend für Menschen.
  • Kann den Stickstoffkreislauf im Süßwasser beeinträchtigen.

Sonstiges

Malachitgrün wird im Gewebe nur sehr langsam abgebaut und bleibt in der Leber. Bei wiederholten Anwendungen kann es sich deshalb vorübergehend im Körper der Fische ansammeln. Eine zweite Dosis kann deshalb giftiger sein als die gleichgroße erste Dosis.
Bei hohen Temperaturen und niedrigen pH-Werten kann Malachitgrün giftiger sein, vor allem für die Kiemen. Bei einem pH-Wert unter 7 sollte bei ersten Anzeichen von Problemen sofort mindestens 50 % Wasser gewechselt werden.
In hartem Wasser kann Malachitgrün farblos sein, so dass der Eindruck entsteht, es würde nicht wirken.

Wenn Laich vorhanden ist, sollte Malachitgrün nicht verwendet werden. Die Eier können weiß werden und möglicherweise schlüpfen keine Jungtiere. In solchen Fällen können Acriflavin oder Methylenblau versucht werden.

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22.01.2008 - 00:22  

michael

Überdosierung von Malachit-Geen

Ich habe leider eine Überdosierung mit Malachit-Geen bei mir am Teich gemacht kann mir einer einen Rat oder einen Tip geben ob das sehr Schädlich für meine Kois ist und was am besten zu tun ist.

22.01.2008 - 18:09  

NH

Im Aquarium wäre das mit Wasserwechseln schnell weg. Aber wenn der Teich groß ist, wird das nicht in Frage kommen.

Ein Mittel zur Neutralisierung kenne ich nicht.

Eine Möglichkeit wäre evtl. die Tiere zeitweise aus dem Teich zu nehmen. Hängt aber auch von Größe, Anzahl etc. ab.

Die Schädlichkeit hängt von der Dosierung ab. Wobei es evtl. weniger direkte Schäden sind, z.B. durch Vergiftung, sondern indirekte, weil Pflanzen absterben, verrotten etc.

Wenn die Dosierung nicht gar zu hoch ist, dass die Tiere sofort tot umkippen würde ich abwarten, genau beobachten und mit Rausfangen reagieren, wenn sie Auffälligkeiten zeigen.

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Informationen aus der Wikipedia (Mit externen Links)

Strukturformel
Allgemeines
Name Malachitgrün
Andere Namen
  • Diamantgrün
  • Viktoriagrün
Summenformel
CAS-Nummer
  • 569-64-2 (Chlorid)
  • 18015-76-4 (Oxalat)
PubChem 11294
Kurzbeschreibung

tiefgrüne, metallisch glänzende Kristalle (Chlorid)[1]

Eigenschaften
Molare Masse
  • 364,91 g·mol?1 (Chlorid)
  • 927,00 g·mol?1 (Oxalat)
Löslichkeit

Chlorid: sehr gut in Wasser, Ethanol, Methanol und Amylalkohol[1]

Sicherheitshinweise
GHS-Gefahrstoffkennzeichnung aus EU-Verordnung (EG) 1272/2008 (CLP) [2]

Gefahr

H- und P-Sätze H: 361d-302-318-410
EUH: keine EUH-Sätze
P: 273-?280-?305+351+338-?501 [3]
EU-Gefahrstoffkennzeichnung aus RL 67/548/EWG, Anh. I [2]
Gesundheits-
schädlich
Umwelt-
gefährlich
(Xn) (N)

(Chlorid, Oxalat)

R- und S-Sätze R: 22-41-63-50/53
S: (2)-26-36/37-39-46-60-61
LD50

80 mg·kg?1 (Maus, peroral)[3]

Soweit möglich und gebräuchlich, werden SI-Einheiten verwendet. Wenn nicht anders vermerkt, gelten die angegebenen Daten bei Standardbedingungen.

Vorlage:Infobox Chemikalie/Summenformelsuche vorhanden

Malachitgrün ist eine zu den Triphenylmethanfarbstoffen gehörende organische Verbindung von leuchtend grüner Farbe. Es wurde erstmals im Jahre 1877 von dem Chemiker Otto Fischer synthetisiert. Weitere Bezeichnungen für Malachitgrün sind Diamantgrün, Viktoriagrün oder 4,4'-Bis(dimethylamino)trityliumchlorid bzw. -oxalat. Es wird prinzipiell als Salz gehandelt.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Herstellung

Man synthetisiert die farblose Leukobase des Malachitgrüns aus N,N-Dimethylanilin und Benzaldehyd in Gegenwart von Zinkchlorid oder konzentrierter Schwefelsäure. Durch Oxidation mit Blei(IV)-oxid oder ähnlichen Oxidationsmitteln in saurer Lösung geht die Leukobase über die Carbinolbase in Malachitgrün über.[4] Alternativ kann im Labor auf die Umsetzung von Michlers Keton mit Phenylmagnesiumchlorid zurückgegriffen werden; die Carbinolbase bildet sich dabei nach der Aufarbeitung mit wäßrigem Ammoniumchlorid.

Herstellung von Malachitgrün. Oxidation der Leukobase [4,4'-Bis(dimethylamino)triphenylmethan, oben Mitte] mit Blei(IV)-oxid führt zur farblosen Carbinolbase (oben rechts). Die anschließende Einwirkung von Salzsäure liefert das mesomeriestabilisierte Malachitgrün (unten).


[Bearbeiten] Eigenschaften

[Bearbeiten] Physikalische Eigenschaften

Malachitgrün verfügt über zwei Absorptionsbanden (ca. 420 nm und ca. 620 nm). Das Kation ist sehr gut wasserlöslich. Im leicht basischen Milieu fällt die undissoziierte Substanz als blassgrüner Niederschlag aus. Die Leukobase ist in Wasser weitgehend unlöslich, jedoch gut fettlöslich, was zu einer Anreicherung im Fettgewebe behandelter Tiere führt und zu einer sehr verlangsamten Ausscheidung. Der Absorptionskoeffizient am Absorptionsmaximum bei 622 nm in Ethanol beträgt 8,07 ·104 L mol?1cm?1.

[Bearbeiten] Chemische Eigenschaften

Kristalle von Malachitgrünoxalat

Malachitgrünoxalat bildet grüne, metallisch glänzende Kristalle, die in Wasser und Ethanol gut löslich sind. Malachitgrün wird durch Chlor zerstört. Es kann als Farbindikator in der Chemie benutzt werden. In Abhängigkeit vom pH-Wert ändert sich die Farbe der Lösung:

Farben von Malachitgrün saure Form
gelb
Umschlagszone 1
pH 0.2 bis pH 1,8
klassische Farbe
blau-grün
Umschlagszone 2
pH 11.5 bis pH 13.2
basische Form
farblos

[Bearbeiten] Verwendung

[Bearbeiten] Allgemein

In der Mikroskopie verwendet man Malachitgrün zur Färbung von mit Pilzen infizierten Pflanzengeweben, Bakterien und als Nachweis zur Sporenbildung. Als Lebensmittelfarbstoff darf Malachitgrün nicht verwendet werden, da es als gesundheitsschädlich eingestuft ist. Gelegentlich werden Buntpapiere und Papierhandtücher damit eingefärbt. Beliebt ist es für das Einfärben der ?Osternester?. Wegen seiner geringen Lichtechtheit (Lichtstabilität) wird es in der Textilfärbung nicht mehr verwendet. Ersetzt man die beiden Dimethylaminogruppen durch Diethylaminogruppen so erhält man einen blauen Farbstoff, dessen Lichtechtheit deutlich besser ist als jene von Malachitgrün.

[Bearbeiten] Tierarzneimittel

Bei der Lebensmittelüberwachung wird Malachitgrün häufig als nachweisbarer Arzneimittelrückstand in Fischen festgestellt. In vielen Drittstaaten (Nicht-EU-Staaten) ist Malachitgrün wegen seiner unübertroffenen Wirksamkeit ein zugelassenes Medikament gegen Pilze und Parasiten bei Fischen, insbesondere gegen Ichthyophthiriose. Der Stoff wird im Fisch wieder zu der schwer wasserlöslichen Leukobase reduziert. Als solche bildet er an Fett gebunden lange persistierende Rückstände (Halbwertszeit bei Forellen und Karpfen ca. 45 Tage). Deshalb ist Malachitgrün nicht in den Anhängen I bis III der VO (EG) Nr. 2377/90 über die maximal zulässigen Konzentrationen bei der Lebensmittelgewinnung zugelassener Stoffe gelistet. Dies bedeutet in der EU ein Verbot seiner Anwendung bei Lebensmittel liefernden Tieren. Selbst die Behandlung von Forellenlaich gegen Verpilzung ist verboten. Es dürfen auch keine Rückstände (weder Malachitgrün, noch die Leukobase) in Lebensmitteln nachweisbar sein. Der frühere deutsche Grenzwert von 10 µg/kg wurde EU-konform auf 0 µg/kg gesetzt.

Ein annähernd gleichwertiges Ersatzmittel wurde bisher nicht gefunden.

[Bearbeiten] Einzelnachweise

  1. ? Thieme Chemistry (Hrsg.): RÖMPP Online - Version 3.5. Georg Thieme Verlag KG, Stuttgart 2009.
  2. ? Eintrag zu CAS-Nr. 569-64-2 im European chemical Substances Information System ESIS (ergänzender Eintrag)
  3. ? Datenblatt Malachite Green chloride bei Sigma-Aldrich, abgerufen am 9. April 2011.
  4. Siegfried Hauptmann: Organische Chemie, 2. Auflage, VEB Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, Leipzig, 1985, S. 757., ISBN 3-342-00280-8.

[Bearbeiten] Literatur

  • Paul Karrer: Lehrbuch der organischen Chemie, 10. Auflage. Georg Thieme, Stuttgart 1948. S. 645.
  • Kurt Bauer, H. Dangschat, H.-O. Knöppler, J. Neudegger: Aufnahme und Ausscheidung von Malachitgrün bei Regenbogenforellen. Archiv f. Lebensmittelhygiene 39 (1988), S. 97?102.

Die in diesem Artikel verwendeten Farben werden auf jedem Monitor anders dargestellt und sind nicht farbverbindlich. Eine Möglichkeit, die Darstellung mit rein visuellen Mitteln näherungsweise zu kalibrieren, bietet das nebenstehende Testbild: Tritt auf einer oder mehreren der drei grauen Flächen ein Buchstabe (?R? für Rot, ?G? für Grün oder ?B? für Blau) stark hervor, sollte die Gammakorrektur des korrespondierenden Monitor-Farbkanals korrigiert werden. Das Bild ist auf einen Gammawert von 2,2 eingestellt ? den gebräuchlichen Wert für IBM-kompatible Computer. Apple-Macintosh-Rechner hingegen verwenden bis einschließlich System 10.5 (?Leopard?) standardmäßig einen Gammawert von 1,8, seit dem System 10.6 (?Snow Leopard?) kommt Gamma 2,2 zum Einsatz.



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