Die Angaben auf diesen Seiten dienen ausschließlich als erste Anhaltspunkte, um bei Beratungsstellen und Tierärzten gesicherte Diagnosen und Behandlungsmethoden zu erfragen. Trotz größter Sorgfalt kann keine Verantwortung für die Richtigkeit von Diagnosen, Behandlungsvorschlägen und Tipps übernommen werden.
Der folgene Bericht von Gabriela Grinnus bezieht sich auf einen Wels mit wissenschaftlichem Namen Cochliodon soniae. Aufgund der Bilder wurde Lymphocystis als Ursache vermutet. Der Wels wurde in einem Quaräntänebecken mit Ektozon behandelt. Die Symptome gingen draufhin zurück.
Der Bericht:
Hm, absolut nichts wurde in dem 40l Becken anders gemacht als im 480l Becken. Ich sorgte für die gleiche Temperatur wie im großen und füttere das gleiche.
Im kleinen Becken wechsle ich nun alle zwei, drei Tage ~10l Wasser, im großen alle ein, zwei Wochen ~30 bis 40 %. Ich denke, die Wasserwerte sind gleich oder zumindest sehr ähnlich.
Das Ektozon haben wir mit ein paar Tropfen Wasser flüssig gemacht - also pur auf die Stellen gestrichen (das war eine einmalige Sache). Etwa eine Minute haben wir es wirken lassen und setzten ihn dann ins kleine Becken, in dem auch Ektozon (ein knapper Teelöffel auf die ~30l Wasser) aufgelöst ist. Bei jedem Wasserwechsel habe ich das Mittel wieder "nachgefüllt". Tja, nach gut einer Woche habe ich noch eShaq - Optima ins Wasser gegeben, welches auch bei jedem Wasserwechsel nachgefüllt wird.
Im kleinem Becken sind nur noch drei Amanogarnelen, ansonsten ist er allein. Er verhält sich sehr gut - ruhig, frisst gut und hängt gern an einer Wurzel. Ansonsten hält er sich in seiner Höhle auf.
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